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Die Kreditkarte für Studenten als finanzielle Absicherung

Eine gute und aussagekräftige Bewerbung ist der Schlüssel zu einem erfolgreichen Berufsleben. Besonders dann, wenn die Karriereleiter erklimmt werden soll, muss die Bewerbung einwandfrei sein. Wer dies nicht alleine hinbekommt, der sollte sich Hilfe suchen. Denn mit den passenden Tipps und Tricks kann jede Bewerbung zu einem Erfolg werden.

Ist die Bewerbung dann erfolgreich gewesen, muss geschaut werden, wie der angestrebte Arbeitsplatz in Anspruch genommen werden kann. In vielen Fällen muss dafür ein Umzug in Kauf genommen werden. Doch dieser kostet Geld. Und wenn dieses nicht vorhanden ist, muss zusätzlich auch über eine passende Finanzierung nachgedacht werden.

Studenten sind finanziell am schlechtesten gestellt

Auch wenn es nach Vorurteilen klingt, so sind es doch die Studenten, die nach dem Studium die meisten Probleme haben, das benötigte Geld für eine Bewerbung aufzubringen. Das Studium war teuer und musste in vielen Fällen mit Hilfe von Bafög oder ähnlichen Unterstützungen finanziert werden. Ein finanzielles Polster konnte daher während dieser Zeit nicht angelegt werden. Meist haben sich sogar noch Schulden angesammelt. Das Geld für die Bewerbung und den neuen Arbeitsplatz muss daher aus anderen Quellen kommen.

Eine Kreditkarte für Studenten wäre eine Lösung

Wer sich rechtzeitig um die finanzielle Unterstützung kümmert, kann diese in einer Kreditkarte finden. So gibt es ganz spezielle Angebote für Studenten. Unter kredittestsieger.org/kreditkarte-fuer-studenten-im-vergleich/ lassen sich diesbezüglich viele interessante Informationen finden. Denn viele Kreditkartenanbieter kommen Studenten sehr entgegen und halten Kreditkarten bereit, die ohne Gebühren und mit einer sehr attraktiven Rückzahlungsvereinbarung verbunden sind. Wer es also schafft, eine solche Kreditkarte noch während des Studiums zu beantragen, kann auch nach dem Studium bei der Bewerbung für die erste Arbeitsstelle davon profitieren.

Bei der Kreditkarte sollte darauf geachtet werden, das die Rückzahlung in kleinen Raten möglich ist. Vielleicht können so damit nicht nur die Kosten für die Bewerbung, sondern auch die angesammelten Schulden aus dem Studium beglichen werden. Viele nutzen die Kreditkarte sogar, um beispielsweise ein Auslandssemester zu bestreiten oder Anschaffungen während des Studiums zu tätigen.
Auf http://www.kredittestsieger.org/kreditkarte-fuer-studenten-im-vergleich/ werden nicht nur ausführliche Informationen rund um die Kreditkarte für Studenten gegeben, sondern es wird zusätzlich auch ein Vergleich angeboten. Dieser zeigt die unterschiedlichsten Anbieter und deren Konditionen auf. Und wer einen passenden Anbieter gefunden hat, der kann diesen über die Internetseite gleich kontaktieren und einen Antrag entsprechend der Vorgaben auszufüllen und an den Anbieter abzusenden.

Tipp: Auch bei einer Kreditkarte für Studenten ist es wichtig, dass die Bonität passt. Ist keine gute Bonität gegeben, sollte eine Prepaid Kreditkarte in Betracht gezogen werden. Diese hat zwar keinen Kreditrahmen. Jedoch kann diese trotz alledem über einige finanzielle Hürden helfen.


Mit Social Trading den Aktienmarkt erobern

Eine gute und aussagekräftige Bewerbung ist die erste Visitenkarte, die bei einem neuen potenziellen Arbeitgeber hinterlegt werden kann. Daher ist es sehr wichtig, dass die Bewerbung nicht nur wohl formuliert wurde, sondern auch all jene Informationen enthält, die für den Arbeitgeber wichtig sind. Zudem muss sie fachlich korrekt sein und darf nicht nur im Schriftlichen, sondern muss auch im Mündlichen Teil auf ganzer Linie überzeugen. Da dies nicht allen Bewerbern leiht fällt, kann es hin und wieder lohnen, Hilfe für das Verfassen der Bewerbung in Anspruch zu nehmen. Diese Hilfe kann indirekt über das Internet oder auch direkt über Kurse und Seminare erfolgen.

Fachwissen erleichtert die Bewerbung

Doch auch Fachkenntnisse sind bei einer guten Bewerbung unerlässlich. Wer sich beispielsweise im Bereich der Finanzen bewerben möchte, der muss von seinem Wissen her recht breit aufgestellt sein. Unter anderem sollten Kenntnisse über diverse Broker und die Abläufe beim Traden nachgewiesen werden können. Denn der Gang an die Börse wird von vielen Unternehmen beschritten. Im besten Falle kann das dafür benötigte Wissen in einem Selbstversuch angeeignet werden. Beispielsweise dann, wenn unter http://www.brokervergleich.net/social-trading nach passenden Antworten geschaut und wenn selbst im kleinen Rahmen mit einem Broker zusammengearbeitet wird.

Social Trading bietet viele Möglichkeiten

Der Wertpapierhandel ist ein hartes Pflaster, auf dem sich nicht jeder auf Anhieb wohl fühlt. Zwar träumt die Mehrheit vom schnellen Geld, welches dort erlangt werden kann. Genauso viele haben aber auch Angst vor einem schnellen Verlust, der unweigerlich mit einem Gewinn einher gehen kann. Daher ist es nicht immer einfach, sich einem Broker anzuschließen und dort eigenständig als Trader in Erscheinung zu treten. Viel einfacher scheint es doch, wenn Social Trading betrieben wird. Hier müssen keine eigenständigen Entscheidungen getroffen werden, sondern man schließt sich erfolgreichen Tradern einfach an und übernimmt oder unterstützt deren Aktionen an der Börse.

So kann bequem von der Erfahrung der Trader profitiert werden und das Risiko eines Verlustes minimiert sich deutlich. Zudem steigen die Chancen auf eine gute Rendite, da die erfahrenen Trader in der Regel großen Wert auf einen ordentlichen Gewinn legen. Alles in allem können so viele Erfahrungen und auch Kenntnisse gesammelt werden, die dann bei der Bewerbung einfließen können. Auf http://www.brokervergleich.net/social-trading wird genau erläutert, wie das Social Trading funktioniert und welche Broker dies anbieten.auf Wunsch kann sich sogar gleich einem Broker angeschlossen werden und das Traden im „Windschatten“ eines erfahrenen Traders kann unverzüglich starten.

Tipp: Bei der Auswahl des passenden Brokers sollte nicht nur auf die Höhe der Mindesteinzahlung, sondern auch immer auf den Bonus, den maximalen Hebel sowie die mögliche Rendite geachtet werden. Zudem ist es immer lohnenswert, wenn ein Demokonto vorhanden ist, mit dem die ersten Schritte beim Traden geübt werden können.


Die Bewerbung mit der Kreditkarte absichern

Eine gute Bewerbung ist heutzutage das A und O bei der Jobsuche. Nur wer sich optimal bei einem möglichen neuen Arbeitgeber anbieten kann, der wird diesen auch von sich überzeugen und am Ende ein passendes Jobangebot bekommen. Dabei ist es wichtig, dass beide Teile der Bewerbung, also der schriftliche wie auch der mündliche Teil, perfekt zum Bewerber passen. Und dies ist nicht immer leicht. Denn nicht jeder Bewerber ist auf beiden Gebieten ein Profi. Spezielle Kurse und Weiterbildungen bereiten daher umfassend auf die Bewerbung vor.

Hinzu kommt, dass in der heutigen Zeit in vielen Fällen der neue Arbeitgeber nicht direkt um die Ecke zu finden ist. Oftmals steht ein Umzug an, um den Traum von einer neuen beruflichen Herausforderung erfüllen zu können. Möglich ist dies jedoch nur dann, wenn das benötigte Geld vorhanden ist. Denn ein Umzug verursacht Kosten und der neue Arbeitgeber wird diese Kosten nur in sehr seltenen Fällen übernehmen. Um das finanzielle Loch nicht allzu groß werden zu lassen, lohnt es sich, die entstehenden Kosten mit einer Kreditkarte abzufedern.

Die passende Kreditkarte schon vor der Bewerbung finden

Eine gute und vor allen Dingen bezahlbare Kreditkarte zu finden, die den persönlichen Anforderungen entspricht und sich so perfekt an das eigene Leben anpasst, ist nicht immer einfach. Nicht etwa, weil es keine Kreditkarten gibt. Vielmehr ist es so, dass die Auswahl so groß ist, dass der Suchende schnell den Überblick verlieren kann.

Helfen könnte hier die Seite www.bestekreditkarte.net. Sie listet alle relevanten Kreditkartenanbieter auf und stellt deren Angebote gegenüber. So fällt es deutlich leichter, einen ersten Überblick zu bekommen und die Auswahl der passenden Kreditkarte für die eigenen Bedürfnisse zu beschleunigen. Reicht auch dies noch nicht aus, kann unter http://www.bestekreditkarte.net/kreditkarten-test/ ein Test durchgeführt werden, die die Auswahl der optimalen Karten noch einmal unterstützen und beschleunigen soll. Dabei werden nicht nur die Gebühren und die Kosten für die Kreditkarten aufgezeigt, sondern auch der Kreditrahmen und die Modalitäten für die Rückzahlung genau erläutert. Zudem wird zwischen „herkömmlichen“ Kreditkarten mit einem Kontobezug sowie Prepaid Kreditkarten mit Aufladefunktion unterschieden.

Durch dieses breite Spektrum an Angeboten, welches durch den Test in Form einer Tabelle jedoch sehr übersichtlich dargestellt ist, dürfte es relativ leicht fallen, eine Entscheidung bezüglich der Anschaffung einer Kreditkarte zu treffen. Und wer sich dann entschieden hat, kann direkt unter http://www.bestekreditkarte.net/kreditkarten-test/ auch gleich den Antrag für die Kreditkarte ausfüllen und abschicken. Einfacher und bequemer dürfte es somit kaum gehen.

Tipp: Eine gute Kreditkarte ist nicht jene, die einen besonders großzügigen Kreditrahmen aufweist, sondern immer die, die optimale Konditionen bezüglich der Rückzahlung bieten kann. Da die Karte für die Finanzierung von einem Arbeitsplatzwechsel genutzt werden soll, ist eine einfache Ratenzahlungsvereinbarung wahrscheinlich die beste Option.


Die Wichtigkeit der eigenen Qualifikation bei Bewerbungen

In der heutigen Zeit ist es wichtiger als jemals zuvor, sich durch spezielle Qualifikationen gegenüber Konkurrenten und Mitbewerbern durchzusetzen wenn man ein Stellenangebot erhalten möchte. Längst ist es auch nicht mehr so, dass man sich ausschließlich auf klassische Art und Weise bei einem Unternehmen oder einer Firma bewirbt, sondern viele Unternehmen machen sich auch selbstständig über diverse Jobportale auf die Suche nach potentiellen Arbeitnehmern.

Je besser man ausbildungstechnisch aufgestellt ist, umso höher sind die Chancen, dass sich ein potentieller Arbeitgeber für einen interessiert. Aus diesem Grund sollte jeder einmal darüber nachdenken, ob und wie er sich am besten weiterqualifizieren kann, auch dann wenn man bereits mit beiden Beinen fest im Beruf steht. Junge Arbeitnehmer strömen nach und sind selbst immer besser ausgebildet. Um langfristig mithalten zu können ist es oft unumgänglich sich Zusatzqualifikationen anzueignen.

Lebenslanges Lernen

Nach einer Ausbildung ist das Lernen heutzutage nicht beendet. Nicht umsonst spricht man heute von lebenslangem Lernen wenn es um berufsbezogene Inhalte geht. Der Arbeitsmarkt ist heute um einiges schnelllebiger als noch vor 20 Jahren und eine Ausbildung die etwa vor 10 Jahren abgeschlossen wurde ist heute ohne Berufserfahrung kaum noch etwas wert. Heute ist es unerlässlich sich den sich ständig ändernden Bedingungen des Arbeitsmarktes und den steigenden Anforderungen anzupassen und weiter zu bilden. Eine Ausbildung ist gerade heute nicht irgendwann zwangsläufig zu ende, sondern es sollte sich stetig weiterqualifiziert werden. Wenn das jeweilige Unternehmen seinen Arbeitnehmern nicht intern die Chance gibt, etwa auf Lehrgängen Zusatzwissen zu erlangen, ist es oft nötig, sich selber um diese Qualifizierungen zu kümmern. Dies ist aber nicht immer leicht und oft auch mit Kosten verbunden. Personen die einem Beruf nachgehen haben meist auch gar keine Zeit sich neben dem eigentlichen Job noch eine innerbetriebliche Ausbildung oder ein Vollzeitstudium zu bestreiten.

Fernlehre als Option

Einige Anbieter bieten berufsqualifizierende Abschlüsse und Zusatzqualifikationen per Fernlehre an. Dies ermöglicht es auch Personen die arbeiten oder anderweitig nicht an einer regulären Ausbildung teilnehmen können sich beruflich zu qualifizieren und fortzubilden.

Das Spektrum der angebotenen Inhalte ist dabei groß und wächst stetig. Über einfache Sprachkurse, Zusatzqualifikationen für nahezu alle Branchen, bis hin zu vollwertigen Berufsabschlüssen und Studienabschlüssen wird alles angeboten.

Studium neben dem Beruf

Die angebotenen Abschlüsse sind mittlerweile als gleichwertig mit stationären Ausbildungen anzusehen. Noch vor einigen Jahren waren diese Abschlüsse noch nicht so geläufig und aus diesem Grund als oft nicht vergleichbar bewertet. Aufgrund von modernen Lehrmethoden per E-Learning ist etwa ein Hochschulabschluss in BWL genauso gut per Fernlehre zu absolvieren wie an einer normalen Universität. Auch die Veränderungen im Bildungssystem und die Internationalisierung der Hochschulabschlüsse Bachelor und Master haben dafür gesorgt, dass die Richtlinien vereinheitlicht wurden und sich die Studieninhalte kaum voneinander unterscheiden.

Eine Fernlehre bietet also jedem Interessierten die Möglichkeit seine beruflichen Qualifikationen zu erweitern und das unabhängig von Zeit und Ort. Wer mit dem Gedanken spielt eine solche Fernlehre aufzunehmen aber keinen oder nur wenig finanziellen Spielraum hat, kann darüber nachdenken einen speziellen Bildungskredit zu beantragen.


Ausbildungsfinanzierung per Kredit?

Auszubildende und Studenten, junge Menschen die in das Berufsleben starten, sehen sich häufig mit finanziellen Engpässen konfrontiert. Viele denken aus diesem Grund darüber nach, einen Ausbildungskredit in Anspruch zu nehmen um diese Zeit zu überbrücken. Doch nicht für jeden lohnt sich ein solcher Ausbildungskredit. Für wen sich ein solcher Kredit anbietet und worauf man achten sollte, soll hier einmal kurz vorgestellt werden.

Ausgangssituation

Manche junge Menschen haben während der Ausbildung das Glück, bei den Eltern wohnen zu bleiben. Dies spart immerhin die Miete. Alle anderen, die in die erste eigene Wohnung ziehen, müssen sich Gedanken um diese Finanzierung machen. Auch die Höhe Ausbildungsvergütung spielt hier natürlich eine Rolle, es gibt mitunter starke Abweichungen und in vielen Fällen reicht dieser Betrag nicht für Miete, Nahrung und sonstige Ausgaben. Wer nicht das Glück hat von seinen Eltern bezuschusst zu werden, für den lohnt sich z.B ein Ausbildungskredit.

Weitere mögliche Gründe

Da im Normalfall jeder Azubi über ein regelmäßiges Einkommen verfügt, steht ihm die Möglichkeit einer Kreditinanspruchnahme grundsätzlich offen. Es sollte jedoch kein allzu hoher monatlicher Betrag gewählt werden, hier ist eine realistische Kalkulation nötig.

Außerdem lohnt es sich über einen solchen Kredit nachzudenken, wenn man beispielsweise ein Auto benötigt um zum Ausbildungsplatz zu fahren oder für die erste Wohnungseinrichtung. Allein die Neuanschaffung der nötigsten Elektrogeräte (Herd, Kühlschrank, Waschmaschine) stellt eine nicht geringe Investition dar.

Heute gibt es einige Ausbildungen, die nicht vergütet werden, sondern bei denen man einen monatlichen Betrag bezahlen muss. Außerdem kann es sein dass man Zusatzqualifikationen oder Weiterbildungsangebote anstrebt um die beruflichen Chancen zu erhöhen. Diese müssen in vielen Fällen auch bezahlt werden.

Mögliche Fallstricke

Unter Umständen kann es sein das Banken Sicherheiten verlangen. Doch meist verfügen junge Menschen noch nicht über solche. Die Wenigsten besitzen durch etwa eine Erbschaft oder ähnliches, bzw. bereits eine Immobilie. Höchstens vielleicht eine Lebensversicherung. Eine andere Art der Absicherung ist der Bürge: Hier bürgt eine Person mit Sicherheiten (Vater, Mutter) für den Kreditnehmer. (Einen Bürge verlangen auch viele Vermieter von jungen Menschen um sich gegen Mietausfälle abzusichern.)

Im Gegensatz zu Bafög oder dem KfW-Kredit müssen solche Ausbildungskredite in den allermeisten Fällen zu 100% zurückgezahlt werden. Das sollte von vornherein berücksichtigt werden. Auch ist unbedingt darauf achten, was passiert, wenn es unerwartete Ausfälle gibt, etwa durch Abbruch oder Wechsel der Ausbildung.

Konditionen vergleichen

Hat man sich nun also dazu entschieden einen Ausbildungskredit in Anspruch zu nehmen, kommt es darauf an die richtige Bank bzw. das richtige Kreditinstitut ausfindig zu machen. Die einzelnen Konditionen schwanken zum Teil stark bei den verschiedenen Geldhäusern. Im Internet ist es Problemlos möglich verschiedene Anbieter auf einen Blick zu vergleichen.

Weiterführende Informationen zu Kreditantrag und Kreditvergabe findet man unter http://www.guenstigerkreditvergleich.com/ratgeber/allgemeins-zu-kredit-kreditantrag-und-kreditvergabe/

Fazit

Ein Ausbildungskredit macht nicht für jeden Sinn. Wer am Anfang seines Berufslebens steht und keine Unterstützung der Eltern erhält wird in den meisten Fällen nicht um einen Ausbildungskredit herum kommen. Wichtig ist, dass man sich Zeit nimmt um den richtigen Anbieter ausfindig zu machen. Ein persönliches Gespräch bei der Hausbank kann auch schon einige Fragen beantworten.


Fernstudium – ein sinnvoller Baustein im Lebenslauf oder nicht?

Seit einigen Jahren zeichnet sich an deutschen Schulen und Hochschulen ein deutlicher Trend ab: Immer mehr Schüler legen die Prüfungen fürs Abitur ab und beginnen ein Hochschulstudium. Im Jahre 2014 legten mit 370.600 Schülern so viele Personen wie noch nie zuvor in Deutschland das Abitur ab, durchschnittlich vier von fünf Abiturienten beginnen anschließend ein Hochschulstudium.

Im Wintersemester 2014 / 15 waren insgesamt 2.698.000 Studierende an deutschen Hochschulen eingeschrieben, was ebenfalls einem neuen Rekord entspricht. Neben der zunehmenden Akademisierung zeichnet sich ein weiterer Trend ab, der zu einem akademischen Studium bzw. zu einer beruflichen Fort- und Weiterbildung per Fernstudium. Doch ist der Abschluss einer Fernhochschule bzw. einer Fernschule auf dem Arbeitsmarkt ebenso anerkannt? Und wie kann der Abschluss bestmöglich in einer Bewerbung kommuniziert werden?

Auf den Abschluss kommt es an

Insbesondere die Zahl privater Fernhochschulen ist in den letzten Jahren sprunghaft gewachsen. Dabei handelt es sich in allen Fällen um Fachhochschulen, an denen die Studenten die anerkannten akademischen Abschlüsse Bachelor und Master vor allem in den Fachgebieten Wirtschaft, Technik und Psychologie erwerben können. An der einzigen Fernuniversität des Landes, der von dem Bundesland Nordrhein-Westfalen betriebenen staatlichen Fernuniversität Hagen, studieren derzeit fast 80.000 Studenten vornehmlich aus dem Bundesgebiet. Sie absolvieren ein grundständiges Hochschulstudium oder eine Weiterbildung, andere promovieren neben dem Beruf.

Neben diesen Hochschulen bieten zahlreiche staatliche Präsenzhochschulen und –universitäten eigene Fernstudiengänge bzw. berufsbegleitende Studiengänge an, zumeist mit dem Ziel, einen Master zu erwerben. Grundsätzlich können Fernstudenten an diesen Hochschulen einen Bachelor bzw. Master erwerben. Beide Abschlüsse sind gleichwertig zu denen einer Präsenzhochschule zu werten – es handelt sich um akademische Abschlüsse, für deren Erwerb gesetzlich vorgeschriebene Vorgaben und Prüfungsleistungen zu erbringen sind. Ergo ist es für die Bewerbung um eine berufliche Tätigkeit unerheblich, ob der Abschluss an einer Präsenz- oder einer Fernhochschule gemacht wurde. Anders sieht es dagegen bei den Abschlüssen im Bereich der beruflichen Fort- und Weiterbildung aus.

Die Fernlehrinstitute wie beispielsweise ILS oder SGD ermöglichen Berufstätigen die Chance, neben ihrem Job eine Aufstiegsfortbildung zu absolvieren oder den Schulabschluss nachzuholen. Dabei handelt es sich um so genannte Externenlehrgänge, die mit einer Externenprüfung vor den relevanten – meist staatlichen – Prüfungsausschüssen abschließen. Nur wer diese Externenprüfung, beispielsweise vor der Prüfungskommission der Industrie- und Handelskammern (IHK) – besteht, kann seinen Abschluss beruflich verwenden.

Die von den Instituten selbst ausgegebenen Zertifikate dagegen genießen bei vielen Arbeitgebern dagegen keinen allzu hohen Ruf. Ergo gilt: Wer beruflich aufsteigen per Fernstudium möchte, sollte einen anerkannten Abschluss erwerben. Ebenfalls gilt es, auf den Ruf der anvisierten Fernhochschule bzw. des Fernlehrinstitutes zu achten – nicht jedes Ausbildungsinstitut ist bei potenziellen Arbeitgebern gut gelitten. Allerdings kann man mit dem Abschluss einer staatlichen Institution – wie beispielsweise der Fernuniversität Hagen – ganz bestimmt nichts verkehrt machen.

Wie Arbeitgeber ein Fernstudium bewerten

Im Jahre 2011 führte das bekannte Marktforschungsinstitut Forsa eine Umfrage unter den Personalverantwortlichen von 300 namhaften deutschen Unternehmen zum Thema „Bewertung von Fernstudien“ durch. Konkret wurden die Personaler befragt, ob sie für eine vakante Stelle bevorzugt Absolventen einer Fernhochschule oder einer Präsenzhochschule einstellen würden. Das – für manche überraschende – Ergebnis lautete, dass 38 Prozent der Personalverantwortlichen Fernstudenten den Vorzug geben und weitere 26 Prozent keinen Unterschied zwischen Fern- und Präsenzstudiengängen machen. Lediglich 33 Prozent der Unternehmen würden bevorzugt Absolventen eines Präsenzstudienganges einstellen.

Nun sind diese Daten schon vier Jahre alt, doch angesichts des stark wachsenden Anteils der Fernstudenten dürfte sich die Akzeptanz seitens der Arbeitgeber mittlerweile stark erhöht haben. Dieser Schluss lässt sich unter anderem aus der derzeitig vielfach in der Presse zu findenden Arbeitgeber-Kritik an Bachelor- und Masterstudenten schließen. Die Hochschulabsolventen seien nicht reif für den Arbeitsmarkt, sie hätten zu wenig Berufserfahrung sowie kaum praktisch relevantes Wissen, so die herrschende Meinung vor allem von Seiten des Arbeitgeberverbandes. Diese Schelte trifft allerdings nicht auf Absolventen eines Fernstudienganges zu, denn gemäß einer aktuellen Statistik der Fernuniversität Hagen

  • sind rund 80 Prozent der Fernstudenten berufstätig
  • haben etwa 42 Prozent bereits ein Studium abgeschlossen
  • ist ein Großteil der Fernstudenten zwischen 29 und 35 Jahre alt
  • und kann damit auf sowohl berufliche Erfahrung als auch Praxiswissen zurückgreifen.

Wer ein Fernstudium bzw. eine anerkannte Weiterbildung per Fernlehrgang erfolgreich absolviert, gilt gemäß der Arbeitgeberumfrage als

  • hoch motiviert
  • sehr selbstständig
  • diszipliniert
  • leistungsbereit
  • zielstrebig
  • und gut organisiert.

Die genannten Eigenschaften werden von den Arbeitgebern als sehr positiv wahrgenommen, profitieren doch Unternehmen von leistungsbereiten und gut organisierten Mitarbeitern – gerade in einer Zeit, in der der drohende Fachkräftemangel wie ein Damoklesschwert über den deutschen Unternehmen schwebt.

Das Fernstudium in der Bewerbung angeben

Demzufolge kann es von Vorteil sein, ein absolviertes Fernstudium in einer Bewerbung anzugeben – sofern es für die ausgeschriebene Stelle von Belang ist. Arbeitgeber suchen vorrangig Absolventen mit praktischer Erfahrung. Diese sollten das im Studium erworbene theoretische Wissen in die berufliche Praxis umsetzen können – in dieser Hinsicht sind Fernstudenten in der Regel Präsenzstudenten weit voraus.

Die Vorteile des Fernstudiums können in der Bewerbung erwähnt werden, vor allem auch im Zusammenhang mit der erworbenen praktischen Erfahrung. Weitere Informationen zum Thema Fernstudium sowie Tipps für die Jobsuche und Bewerbung finden Interessenten auf spezialisierten Portalen wie fernstudieren.de. Konkrete Hinweise für das Schreiben einer aussagekräftigen und erfolgreichen Bewerbung können dagegen auch unter bewerbungsvorlagen.biz nachgelesen werden.

Bei der Bewerbung die Sicht des Personalverantwortlichens einnehmen

Grundsätzlich gilt für alle Fernstudenten wie für andere Bewerber auch: Sie sollten versuchen, beim Verfassen und Zusammenstellen der Bewerbungsunterlagen die Sichtweise des Personalverantwortlichen einnehmen. Eine gute Bewerbung zeigt prägnant auf, weshalb sich ein Bewerber für die ausgeschriebene Stelle eignet – und welche Eigenschaften er mitbringt, um ein gewinnbringender Mitarbeiter fürs Unternehmen zu werden. Diese positiven Eigenschaften können durchaus – siehe oben – mit dem erfolgreichen Absolvieren eines Fernstudiums begründet werden.

Nur für den Fall, dass ein Bewerber sich während seines Fernstudiums für eine andere Stelle bewirbt, sollte diese Tatsache zunächst einmal unerwähnt bleiben. Aus der Sicht eines Personalverantwortlichens könnte ein Mitarbeiter, der neben dem Beruf ein akademisches Studium bzw. eine anspruchsvolle Weiterbildung absolviert, seiner beruflichen Tätigkeit nur eingeschränkt nachgehen. Mit einer Ausnahme: Die Erwähnung eines laufenden Fernstudiums kann Vorteile bringen, wenn die angestrebte Qualifikation für die gewünschte Stelle Voraussetzung ist. In diesem Fall sollte das noch nicht abgeschlossene Fernstudium bzw. die Weiterbildung offensiv beworben werden; bestenfalls mit einer wahrheitsgemäßen Angabe, bis zu welchem Zeitpunkt die Ausbildung abgeschlossen ist.


Fünf Punkte für ein gelungenes Bewerbungsgespräch

Selbstverständlich gehören Qualifikationen und persönliche Kompetenzen zu den Hauptargumenten für oder gegen eine Anstellung. Doch der Eindruck den man beim persönlichen Gespräch macht ist durch nichts zu ersetzten. Ist man endlich zum Gespräch eingeladen worden, so ist der erste Schritt bereits geschafft. Nun heißt es auch neben fachlichen Kompetenzen Überzeugen.

1. Vorbereitung ist Alles

Nur wer sich wirklich gründlich auf eine Bewerbungsgespräch vorbereitet, hat Chancen in die nähere Auswahl zu kommen.Ein unvorbereiteter uninformierter Eindruck schreckt jeden Arbeitgeber ab, das sollte klar sein. Zum Einen sollte man selbstverständlich seine Beweggründe darlegen, warum man sich bei diesem Unternehmen beworben hat. Man sollte überzeugend darlegen können, was seine Stärken und Schwächen sind und wie man sich in dem Unternehmen einbringen könnte. Zum Anderen ist es Vorteilhaft möglichst viele Informationen über das Unternehmen gesammelt zu haben. Dazu gehören eventuelle Ansprechpartner ebenso wie Firmentradition und Tätigkeitsfelder. Je genauer man hier informiert ist, desto mehr zeigt man dem Arbeitgeber auch Interesse.

2. Sicheres Auftreten

Auch wenn man noch so gut vorbereitet ist, es macht keinen guten Eindruck, wenn man es nicht überzeugend rüberbringen kann. Zu einem sicheren Auftreten gehört eine gewisse Körperhaltung, und deutliche Aussprache. Wer Schwierigkeiten mit freiem Sprechen hat, kann sich im Vorhinein Stichpunkte zu erwartenden Fragen machen und sich an diesen orientieren. In den meisten Fällen hilft es auch ein Bewerbungsgespräch mit Freunden oder Familie zu „simulieren“. Das kann einem eine gewisse Grundsicherheit geben und lässt einen nicht völlig ungeübt in das Bewerbungsgespräch gehen.

3. Ehrlichkeit

Solange man sich sicher ist indem was man sagt, braucht man auch nicht zu lügen. Zwar kann man eventuelle Lücken im Lebenslauf oder sonstige Negativaspekte durchaus ein wenig schönreden, dennoch sollte man nichts erfinden was nicht stimmt. So etwas wird schnell durchschaut und macht den Bewerber von vornherein unglaubwürdig. Wer dagegen zu seinen Schwächen steht, der beweist, dass er sich selber realistisch einschätzen kann.

4. Das Outfit

Besonderen Wert sollte mit Sicherheit auf das äußere Erscheinungsbild gelegt werden. Es ist nun mal nicht zu bestreiten, dass der erste Eindruck meist sehr wichtig ist. Man sollte daher auf ein gepflegtes, nicht zu auffälliges und natürlich vorteilhaft sitzendes Outfit setzen. Hierbei ist es auch nicht nötig, besonders viel Geld zu investieren. wenn man geschickt kombiniert und sich eventuell ein zwei neue reduzierte Teile zum Beispiel beim Desigual Sale zulegt, wird man sicherlich für einen „adretten“ Auftritt sorgen. Je nachdem in welcher Branche man sich bewirbt, kann es natürlich gewisse Vorschriften geben, was die Kleidung betrifft. Anzüge oder Buisnes-Outfitts bedürfen meist einer kleinen Investition.

5. Expect the unexpected

Egal wie gut man vorbereitet ist, man sollte immer davon Ausgehen, dass unerwartete Situationen auftreten. Ob es nun Fragen sind, auf die man nicht so recht zu antworten weiß oder sonstige Dinge die einen aus dem Konzept bringen. (An dieser Stelle: Handy aus!) In solchen Fällen ist es wichtig gelassen zu bleiben und Ruhe zu bewahren. Es ist überhaupt nicht dramatisch zu sagen, dass man man auf die ein oder andere Frage keine Antwort hat. Oft wollen die Gesprächsführer auch nur ein wenig testen. Auch wenn man mal den Faden verloren hat, ruhig offen zugeben. Das beweist Gelassenheit und kann wirklich jedem passieren. Die meisten Leute die Bewerbungsgespräche führen sind sich dessen bewusst und werden auch entsprechend auf die Situation reagieren. Don´t panic!


Die Berufswahl

Für welchen Beruf oder Studiengang man sich einmal entscheidet, hängt von vielen Faktoren ab. Eine Entscheidung zu treffen ist alles andere als leicht, denn Berufe und Studiengänge sind zahlreich vorhanden. Es gibt einige Aspekte, die man in seinen Entscheidungsprozess einbeziehen sollte, damit der spätere Beruf zu einem selbst passt.

Was ist zu bedenken?

Was die spätere Leistungsfähigkeit sowie Zufriedenheit im Job angeht, hängt von einigen Faktoren ab. Auf der einen Seite stehen die Tätigkeitsanforderungen, die Verdienstmöglichkeiten, die Arbeitsplatzsicherheit und die soziale Anerkennung des jeweiligen Jobs. Auf der anderen Seite stehen unsere persönlichen Qualifikationen. Dazu zählen das Wissen, die Fähigkeiten und das Selbstvertrauen, welches wir mitbringen. Außerdem spielen Motivation, Interessen und unsere Einstellung eine wichtige Rolle. Aus diesen Gründen ist es bei der Wahl eines Berufs oder Studiengangs wichtig Kompetenzen wie auch persönliche Bedürfnisse zu berücksichtigen. Für eine erste Orientierung sind Berufs- und Studienwahltests eine hilfreiche Angelegenheit. Bei solchen Tests macht man Angaben über seine Fähigkeiten, Interessen und beruflichen Ziele oder Wünsche, woraufhin Berufe und Studiengänge vorgeschlagen werden, die diesen Angaben entsprechen. Im Internet findet man beispielsweise auf plakos.de einen kostenlosen Test für Schüler. Die international agierende Marketing Agentur ReachLocal verweist auf einen englischen Kurz-Test und für Studenten gibt es beispielsweise auf hochschulkompass.de Vorschläge für allgemeine Tests zur Studienorientierung.

Worauf unsere Entscheidung später Einfluss nimmt

Personen, die einen Beruf gewählt haben, der zu ihren Interessen und Kompetenzen passt, fühlen sich später qualifizierter in ihrer verrichteten Arbeit. Daraus resultiert, dass man sich mit höherer Wahrscheinlichkeit nicht über- oder unterfordert fühlen wird, was weniger Frust und Langeweile aufkommen lässt. Macht die Arbeit einem Spaß, dann ist man automatisch gewillter Neues zu lernen und sich dadurch mehr einzubringen. Damit empfindet man seine Tätigkeit auch als bedeutsamer und sieht darin einen Sinn und Zweck. Wer zudem einen gewissen Handlungsspielraum bei seinem Job hat, nutzt diesen oft effizienter und kreativer.

Bei all den Punkten ist es kaum möglich alles unter einen Hut zu bekommen. Deswegen ist es sinnvoll Prioritäten zu setzen, die ausgewählte Fähigkeiten, Kompetenzen, Interessen und Wünsche einbeziehen.


Was gehört in ein aussagefähiges Unternehmensprospekt?

Ein Unternehmensprospekt kann immer noch ein wichtiges Puzzle-Teil sein, wenn es um die Repräsentation des eigenen Unternehmens geht. Ein gut gestaltetes, aussagefähiges Unternehmensprospekt bietet sich nicht nur aber vor allem bei Unternehmen an, deren Produkte einiger Erklärung bedürfen. Gerade auch für Bewerber sind entsprechende Prospekte von Interesse, denn hier kann man sich auch gut zu einem potenziellen Arbeitgeber informieren. Aber es wird auch dem potentiellen Kunden leicht gemacht, sich einen Eindruck von dem Unternehmen sowie deren Produkten zu machen.

Doch worauf kommt es bei der Gestaltung eines möglichst effektiven Prospekts an?

Der richtige Inhalt

Einleuchtend ist, das zunächst der Inhalt stimmen muss. Man muss sich also Gedanken darüber machen, welche Informationen man dem Käufer mitteilen möchte. Ein Prospekt ist dabei immer eine mehrseitige Broschüre in der sowohl Text als auch Bilder ihren Platz finden. Eine Waschstraße beispielsweise hat meist ein simples Konzept – daher reicht meist ein doppelseitiger Flyer aus, um die angebotenen Dienstleistungen zu präsentieren. Hersteller von Luxus-Autos andererseits könnten schon mehr Platz für die Informationen über ein bestimmtes Auto gebrauchen und zudem auch einige Bilder.

Man muss sich also zunächst Gedanken über die Botschaften machen bevor man das Design festlegt.

Das Design

Das äußere Erscheinungsbild spielt eine maßgebliche Rolle bei der Wahrnehmung des Produkts und somit auch des Unternehmens. Wenn wir beim Beispiel der Autowaschanlage bleiben: Hier ist es wohl am effektivsten, mit möglichst auffälliger Schrift zu Punkten und den Preis in den Vordergrund zu stellen. Das Material des Flyers spielt dabei eine untergeordnete Rolle. Der Autohersteller hingegen sollte schon auf professionelle Fotos sowie eine Hochglanzvariante setzten, um bei der gehobenen Käuferschicht anklang zu finden.

Möglichkeiten der Verteilung

Einfache Flyer werden meist verteilt oder liegen einfach so auf Ladentheken aus. Für gehobenere Ansprüche muss aber etwas mehr her. Hier bieten sich Prospektständer an, die es in vielen verschiedenen Ausführungen gibt und welche meist völlig individuell gestaltet werden können. Diese können entweder in Läden aufgestellt werden, in Einkaufszonen oder auch auf Messen. Für einen repräsentativen Eindruck unter anderem auf Messen oder Kongressen sorgen Prospektständer aus dem Hause Nomadic. Diese Prospektständer haben sich durch ihr durchdachtes Design bewährt und sind vielseitig einsetzbar.

Fazit

Wenn man als Unternehmen in Erwägung zieht, einen Prospekt für die eigene Werbung einzusetzen, kommt es zunächst auf den Inhalt an. Es gilt alle Produkt-relevanten Daten zu erwähnen. Je mehr Informationen das sind, desto umfangreicher wird die Broschüre. Das Material und das Design hängt stark von dem jeweiligen Produkt ab, im besten Fall sollten sich Design von Prospekt und Produkt ergänzen. Bei der Präsentation der Prospekte macht ein professioneller Prospektständer immer einen besseren Eindruck.


Soft Skills für die Karriereleiter

Die Suche nach einem neuen Job oder sogar der ersten Festanstellung ist oft nervenaufreibend. Nicht nur, dass man sich seiner eigenen Stärken stets bewusst sein und mit viel Selbstvertrauen auftreten muss – zunächst gilt es, sich auf dem Papier gegen eine Vielzahl anderer Bewerber durchzusetzen.

Oft entscheiden nur Kleinigkeiten im Lebenslauf darüber, ob man es in die nächste Auswahlrunde schafft und schließlich von den Personalverantwortlichen zum Gespräch eingeladen wird. Grobe Fehler, die in diesem Artikel der Süddeutschen Zeitung besprochen werden, sollten selbstverständlich vermieden werden.
Doch abgesehen davon, spielen die sogenannten Soft Skills eine entscheidende Rolle auf dem Weg zum Arbeitsvertrag. Im Unterschied zum nachweisbaren Fachwissen zählt dazu so ziemlich alles, was sich als Vorteil für eine künftige Anstellung auslegen lässt. So wird das Au-pair-Jahr ein Garant für Belastbarkeit und Organisationstalent und das Erasmussemester zum praxisorientierten Sprachkurs.

  1. Soziale Kompetenz:
    Darunter fallen vor allem Kommunikations-, Kooperations- und Teamfähigkeit, aber auch das Talent, Konflikte zu entschärfen und zu lösen. Dabei ist es wichtig, sich selbst realistisch einzuschätzen und gut in andere Personen hineinversetzen zu können. Nur mit der nötigen Empathie wird es gelingen, den Kollegen die eigene Position zu vermitteln und dennoch Rücksicht auf ihre persönlichen Belange zu nehmen.
    Eine Fähigkeit, die oftmals durch Jobs mit anspruchsvoller Teamarbeit, wie zum Beispiel in der Gastronomie, geschult wird. Dort ist es wichtig, dass das Zusammenspiel reibungslos funktioniert und alle Beteiligten das gemeinsame Ziel vor Augen haben, selbst wenn der Umgangston etwas harscher ausfällt. Auch interkulturelle Kompetenzen, wie sie in internationalen Unternehmen oder auch während eines Auslandsstudiums erworben werden, gehören in dieses Feld.
  2. Kommunikative Kompetenz:
    Dieses Feld zielt in erster Linie auf die effektive tägliche Kommunikation mit Mitarbeitern und Vorgesetzten ab, beinhaltet aber auch ganz klare Kompetenzen in Präsentation, Moderation, Rhetorik sowie Überzeugungskraft und Verhandlungsgeschick. Im Gegensatz zu Empathie und emotionaler Intelligenz sind die letztgenannten Fähigkeiten jedoch durchaus erlernbar.
    In Seminaren, die sich speziell an Führungskräfte in aufstrebenden mittelständischen Unternehmen richten, bieten private Anbieter wie Decatus ein maßgeschneidertes Fortbildungsprogramm. Hier können aufstrebende Manager von Mitarbeiterführung über Krisenmanagement bis hin zu Präsentations- und Redetechniken alles erlernen, was Ihre kommunikative Kompetenz erhöht und bei der nächsten Bewerbung das entscheidende Bisschen mehr gegenüber der Konkurrenz ausmacht.
  3. Mentale Kompetenz:
    In diese Gruppe zählen neben systematischem Denken und dem eigentlichen Leistungsvermögen vor allem Eigenschaften, die die mentale Stärke im Arbeitsalltag und während Stresssituationen unterstützen. Entscheidungs- und Führungsstärke sind an dieser Stelle genau so gefragt wie Selbstständigkeit und Zeitmanagement – allesamt Eigenschaften, die sich auch in vollkommen berufsfremden Situationen wie z.B. während der Arbeit mit fremden Kleinkindern als Au-pair oder der Betreuung von Schulkindern in Dritte-Welt-Ländern während eines Freiwilligeneinsatzes zeigen können.
  4. Personale Kompetenz:
    Dieses Kompetenzfeld ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für die bisher genannten. Nur wer von Natur aus eine realistische Selbsteinschätzung zeigt und seine Arbeit zuverlässig, verantwortungsbewusst und motiviert erledigt, wird Kollegen und Mitarbeiter dauerhaft motivieren und führen können. Selbsteinschätzung Beispiele findet man auch auf unserer Seite.
    Personale Kompetenzen lassen sich aus jeder einzelnen Erfahrung im Leben gewinnen. Ein weiterer Grund dafür, keine Entscheidungen und Tätigkeiten im Lebenslauf zu unterschlagen, sondern sich bei allen genau zu überlegen, welche Vorteile man aus ihnen ziehen konnte. Denn unterm Strich kann wirklich alles relevant sein – vom Zeitungsaustragen, um das Taschengeld zu verbessern, bis zur Studienfinanzierung durch Kellnerjobs.

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