Mit der Handelsfachwirt Ausbildung auf die Karriereleiter

By | 19. April 2016

Eine Ausbildung zum Handelsfachwirt bietet eine abwechslungsreiche Möglichkeit der Fortbildung für diejenigen, die einen kaufmännischen Beruf erlernt haben. Als Handelsfachwirt verbindet man zum einen Kenntnisse in der Betriebswirtschaft und zum anderen Qualitäten im Managementbereich. Somit die besten Voraussetzungen für ein berufliches Vorankommen und damit auch ein höheres Gehalt.

Der Aufgaben- und Tätigkeitsbereich eines Handelsfachwirts

Generell hat ein Handelsfachwirt die Aufgabe, die betriebswirtschaftlichen Abläufe zu beurteilen und die Steuerung dieser zu übernehmen. Zudem können ihm unter anderem folgende Aufgaben übergeben werden: der Ein- und Verkauf von Waren, das Führen von Verkaufsverhandlungen mit den potentiellen Kunden oder auch mit Bestandskunden. Hinzu kommen das Management des Personals und Tätigkeiten im Bereich des Finanz- und Rechnungswesens. Der Bereich Werbung und Marketing spielt im Tätigkeitsfeld des Handelsfachwirts ebenfalls eine große Rolle. Nur einige Beispiele für Positionen, in denen man als Handelsfachwirt tätig sein kann wären zum einen die Anstellung als Markt- bzw. Filialleiter, oder auch als Abteilungsleiter bzw. eine Position für mittlere Fach- und Führungskräfte.

Dabei ist der Arbeitsalltag sehr abwechslungsreich und interessant. Die Arbeit reicht von der klassischen PC-Arbeit bis hin zu Beratungen der Kunden, dem Besuchen von Kunden und Händlern und Filialen bzw. Niederlassungen. Mit Hilfe des Besuchs von Messen ist das Fachwissen eines Handelsfachwirts stets auf dem neusten Stand. Die vielseitige Arbeit ist die Folge der leitenden Position, denn es fallen Aufgaben der Personalplanung, der Fähigkeit und Möglichkeit der Verteilung von Aufgaben, aber er hat zudem auch Sorge für die Motivation der Mitarbeiter zu tragen. Natürlich müssen die eigenen Maßnahmen mit den Vorgesetzten abgestimmt werden, gegebenenfalls auch mit anderen Kollegen. Zusätzlich versucht der Handelsfachwirt, die Wünsche der Kunden zu erfüllen. Je nachdem, ob das Unternehmen, in welchem man angestellt ist, international tätig ist, erfolgt die Korrespondenz in Englisch oder aber auch anderen Sprachen.

Welche Eigenschaften sollte man folglich mitbringen? Kommunikationsstärke und -bereitschaft, Verhandlungsgeschick, ein freundliches aber bestimmtes Wesen. Dies sind die Schlüsseleigenschaften.

Interesse geweckt? Wie kann man also ein Handelsfachwirt werden?

Fällt die Wahl auf eine Ausbildung zum Handelsfachwirt, so hat man nach drei Jahren und einem erfolgreichen Abschluss gleich zwei Abschlüsse erreicht: zum einen kann man sich nun als Einzelhandelskaufmann bezeichnen, zum anderen zudem als Handelsassistent. Selbstverständlich könnte auch eine Weiterbildung nach einer bereits erfolgreich abgeschlossenen Berufsausbildung in Frage kommen.

Wird eine Weiterbildung absolviert, so wird diese mit einem Abschluss der IHK beendet. Dieser findet Anerkennung in der gesamten Handelsbranche. Niveau-vergleichbar ist das erfolgreiche Absolvieren dieser Weiterbildung mit dem Abschluss eines Bachelorstudiengangs.

Wenn man sich für die Selbstständigkeit interessiert, dann bietet der Lehrgang zum Handelsfachwirt die dafür notwendigen Kenntnisse, Fertigkeiten und Fähigkeiten. Zusätzlich sollte man sich bei einem solch gelagerten Interesse unbedingt bei der Agentur für Arbeit zur Selbstständigkeit beraten lassen. Der Abschluss zum Handelsfachwirt kann nicht nur bei privaten Akademien sondern auch bei privaten Firmen wie z. B. Wempe Hamburg ( Ausbildung als Handelsfachwirt mit Wempe Karriere) belegt und abgeschlossen werden.

Sollte das Interesse an einer Fortbildung bestehen bzw. ein Interesse daran, beruflich weiter zu kommen, dann wäre der Handelsfachwirt vielleicht genau das richtige. Informieren kann man sich im Detail bei den entsprechenden Anbietern, um dann die Wahl zu treffen, wie man die nächste Stufe auf der Karriereleiter erklimmt.


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