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Mit einem Bewerbungstraining zu mehr Sicherheit beim Vorstellungsgespräch

Man hat sich viel Zeit genommen, um die Bewerbungsmappe ansprechend zu gestalten. Das Format, das Foto und der Stil passen perfekt zum Bewerber zusammen. Man hat sich gewinnend präsentiert und ist dabei auf die Anforderungen des Stelleninserats genau eingegangen. Die persönlichen Vorzüge hat man ebenso wenig vergessen wie darauf, auf die speziellen Bedürfnisse des potentiellen Arbeitgebers einzugehen. Die Unterlagen haben den Personalchef überzeugt und man wird zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen. Doch dort ist von dem sicheren Auftreten und der angeblichen Teamfähigkeit wenig zu merken, weil man so nervös ist, dass man kein Wort mehr herausbringt.

Schon sind die Aussichten auf einen guten Job zunichte, weil sich andere Kandidaten einfach besser verkaufen können. Im Rahmen einer Bewerbungsberatung lernt man, so selbstsicher aufzutreten, dass es beim nächsten Vorstellungsgespräch besser klappt.

Für wen ein Bewerbungstraining sich lohnt

Bewerbungstrainings sind für all jene empfehlenswert, die mit dem Gedanken spielen sich für einen neuen Job zu bewerben. Oft steht man bereits seit vielen Jahren im Berufsleben, das letzte Vorstellungsgespräch ist Jahre vorbei. Wie man mit dieser ungewohnten Situation perfekt umgeht, lernt man im Bewerbungstraining. Doch die Schulungen sind auch für Einsteiger auf dem Arbeitsmarkt perfekt geeignet. Sie haben möglicherweise Schwierigkeiten damit, ihre Person gewinnend zu präsentieren.

Bei einem Bewerbungstraining erfährt man, was Personalchefs hören möchten. Immerhin muss man sich bei einem potentiellen Arbeitgeber so präsentieren, dass man einen bleibenden, guten Eindruck hinterlässt. Ein professioneller Bewerbungscoach unterstützt seine Klienten und stärkt das Selbstbewusstsein. Manchmal schafft man es bei Bewerbungsgesprächen nicht, auf die Vorzüge der eigenen Person hinzuweisen, weil es an Selbstsicherheit mangelt. Ein Coach hat eine neutrale Sicht auf den Berufswechsel und kann mit neuen Impulsen weiterhelfen, Klarheit über einen möglichen neuen Karriereschritt zu gewinnen.

Verschiedene Arten von Bewerbungstrainings

Am effektivsten sind Bewerbungstrainings im Einzelsetting. Dabei geht der Coach ganz gezielt auf die Problem und Wünsche des Kunden ein. An Unsicherheiten kann somit gezielt gearbeitet werden. Bei One-to-One Beratungen arbeiten Coaches ganz intensiv mit den Klienten zusammen. Wichtig dabei ist, mögliche Schwächen auszumerzen und zu lernen, sich vor Personalverantwortlichen entsprechend zu präsentieren. Da die Vortragenden genau wissen, worauf Recruiter achten, werden Bewerbungsgespräche realitätsgetreu nachgespielt.

Bei Bewerbungstrainings geht es jedoch nicht nur um das Vorstellungsgespräch alleine. Die Palette der Schulungen ist viel weitreichender. Unter anderem nehmen die Profis auch Bewerbungsunterlagen genau unter die Lupe. Sie wissen, was Personalchefs im Lebenslauf und Motivationsschreiben lesen wollen und welche Floskeln weniger gut ankommen. Dabei kann man sowohl an Initiativbewerbungen als auch an Antworten auf Annoncen gezielt feilen. Wer noch nicht richtig fit im Internet ist, holt sich noch dazu wertvolle Tipps im Umgang mit Online Jobportalen.

Schritt für Schritt geht man die Bausteine für die schriftliche Bewerbung durch. In der heutigen Zeit ist es üblich, sich vorwiegend per E-Mail zu bewerben. Dabei gelten etwas andere Regeln als bei der traditionellen Bewerbung in Papierform. Auch zu diesem Thema kennen die Profis wichtige Tipps und Tricks. Wichtig ist außerdem, für ein mögliches Vorstellungsgespräch alle nötigen Unterlagen vorzubereiten. Mit dem Coach geht man alle Dokumente durch und legt eine ansprechende Mappe an. Darin sortiert man das Anschreiben, den Lebenslauf, Zeugnisse und die Einladung zum Bewerbungsgespräch ein. Wie ordentlich und strukturiert man sich vor den Personalchefs präsentiert, hat nämlich einen großen Einfluss auf die Entscheidung für oder gegen einen Kandidaten.

Passende Schulung finden

Wer eine Bewerbungsberatung besuchen möchte, findet im Internet zahlreichen Angebote dazu. Eine passende Schulung ist im modernen Zeitalter der Digitalisierung gar nicht schwer. Doch bevor man sich vorschnell zu einem Kurs anmeldet, sollte man den Anbieter genau unter die Lupe nehmen. Immerhin sind Bewerbungsberatungen ganz individuell und laufen nicht immer nach dem gleichen Schema ab. Hier einige Tipps zur Auswahl:

  • Auf jeden Fall sollte man die Qualifikation des Lehrgangsleiters prüfen. Auf vielen Webseiten werden Referenzen angegeben oder man erhält einen Einblick in den Lebenslauf des Beraters. Umfangreiche Vorkenntnisse in der Personalbranche sollten auf jeden Fall vorliegen.
  • Wichtig ist zu wissen, dass die Jobbezeichnung „Coach“ nicht geschützt ist. Daher sollte man auf der Suche nach einer passenden Bewerbungsberatung immer auch die Ausbildung des Vortragenden beachten. Daher macht es durchaus Sinn, sich auf renommierte Unternehmen zu verlassen, die sich auf effiziente Schulungen spezialisiert haben.
  • Bevor man einen Termin ausmacht, sollte man sich über die Kosten für das Training informieren. Außerdem gilt es nachzufragen, wie viele Sitzungen vorgesehen sind. Bewerbungstrainings gibt es sowohl in Gruppenkursen als auch im Einzelsetting.
  • Ein Bild über die Anbieter von Bewerbungstrainings kann man sich machen, wenn man Meinungen andere Kunden liest. Im Internet findet man aufschlussreiche Informationen dazu.

Nicht zuletzt kommt es auf die Sympathie zum Vortragenden an, ob man sich in einer Schulung wirklich wohl fühlt. Um möglichst viel Nutzen aus dem Bewerbungstraining zu ziehen, lohnt es sich so viel wie möglich zu fragen.


Mit Spezialausbildungen im Lebenslauf punkten

Die Motivation, sich für eine neue Stelle zu bewerben, ist unterschiedlich. Manchmal starten junge Menschen nach Absolvierung der Schulausbildung oder des Studiums erstmals in das Berufsleben. In anderen Fällen wiederum führt der Verlust der Arbeitsstelle dazu, dass man seine Bewerbungsunterlagen aktualisiert und auf Jobsuche geht. Doch auch Menschen, die mit beiden Beinen im Arbeitsprozess stehen, suchen nach neuen Stellen. Manchmal stimmt die Atmosphäre im Betrieb nicht, in anderen Fällen möchte man die Karrierechancen verbessern oder das Einkommen erhöhen. Mit jeder Bewerbung sieht man sich also mit einer großen Konkurrenz konfrontiert. Untersuchungen haben ergeben, dass im Schnitt 32 Bewerber auf eine ausgeschriebene Stelle kommen. Dabei erreichen Großunternehmen und begehrte Arbeitgeber mehr Schreiben von möglichen neuen Mitarbeitern wie Kleinbetrieben. Mit speziellen Fertigkeiten gelingt es, sich von der Konkurrenz abzuheben und Personalchefs auf die eigene Person aufmerksam zu machen.

EDV Kenntnisse sind in fast jedem Beruf notwendig

Schon in fast jeder Branche und in jedem Beruf ist die Digitalisierung mittlerweile angekommen. Daher macht es Sinn, einen Teil des Bewerbungsschreibens den IT-Kenntnissen zu widmen. Allerdings setzen die meisten Unternehmen Kenntnisse in gängige Betriebssysteme voraus. Die meisten davon verwenden Windows, auf Kenntnisse in Word oder in üblichen E-Mail Programmen muss man nicht unbedingt genauer eingehen. Wer sich zum Informatik lernen entschieden hat und auf fundierte Kenntnisse in der Programmierung zurückgreifen kann, sollte das jedoch im Lebenslauf detailliert angeben. Wichtig ist während der Ausbildung laufend Zertifikate zu sammeln, damit man die Abschlüsse auch belegen kann. Besonders hervorheben sollte man dabei Diplome oder Kursbestätigungen in Bereichen, die für die ausgeschriebene Stelle von Bedeutung sind. Möchte man zum Beispiel einen Job als Grafiker annehmen, ist es ideal Kenntnisse in Fotobearbeitungsprogrammen nachweisen zu können. Auch Schulungen im Bereich des Office Pakets kann man angeben, darunter:

  • Excel: kann man mit den wichtigsten Formeln des Programms umgehen und damit einfache Rechenschritte lösen? Kennt man sich bei der Einbettung von Grafiken und Diagrammen aus? Wie sieht es mit Makros aus? Dabei handelt es sich um kleine Programme, die bestimmte Abläufe erleichtern.
  • Word: Die grundsätzlichen Formatierungskenntnisse setzen Arbeitgeber in der Regel voraus. Wie man die Zeilenabstände oder Schriftgrößen ändert, sollte jeder wissen. Darüber hinaus bietet Word jedoch auch technisch anspruchsvollere Anwendungen wie zum Beispiel die Einstellung einer dynamischen Inhaltsangabe
  • PowerPoint Kenntnisse sind vor allem in Unternehmen gefragt, wo viel präsentiert wird.
  • Doch nicht nur die grundlegenden Office Programme machen sich gut im Lebenslauf. In vielen Unternehmen wird mit Datenbanken gearbeitet. Wer schon Erfahrung in SAP oder anderen Anwendungen hat, sammelt garantiert Punkte.

Fremdsprachenkenntnisse genau angeben

In vielen Berufen sind heute fundierte Fremdsprachenkenntnisse gefragt. Im Lebenslauf sollte man damit besser nicht übertreiben. Immerhin ist es für Personalverantwortliche leicht, die Kenntnisse abzufragen. Dafür reicht, eine Frage auf Englisch oder Französisch zu stellen und abzuwarten, wie der Bewerber darauf reagiert. Um Fremdsprachenkenntnisse länderübergreifend vergleichen zu können, wurde der gemeinsame Europäische Referenzrahmen eingeführt, der Kenntnisse kategorisiert. Er ist auch unter der Abkürzung GER bekannt. Anfängerkenntnisse werden als Stufe A1 angegeben. Dabei handelt es sich wirklich nur um die Basics – man kann einfach Sätze verstehen und bilden. In der Stufe A2 verfügt man bereits über einen ausgeprägten Wortschatz. Fortgeschrittene werden in die Gruppe B eingeteilt – auch dabei gibt es wieder zwei Stufen. B1 Kenntnisse setzen voraus, dass man sich über vertraute Themen unterhalten kann und auf Reisen gut zurechtkommt. Selbständige Sprachanwendung und spontanes Reagieren auf Fragen in der Fremdsprache setzt die Stufe B2 voraus. Besonders gefragt im Geschäftsleben sind Personen, die über Sprachkenntnisse in der Stufe C1 verfügen. Das fortgeschrittene Wissen und der große Wortschatz tragen dazu bei, dass man sogar in Verhandlungen in der Fremdsprach gut zurechtkommt. Wer sich flüssig ausdrücken kann, Texte und Vorträge mühelos versteht und noch dazu verschiedene Redewendungen kennt, kann im Lebenslauf bei den Fremdsprachenkenntnissen C2 eintragen.

Besondere Interessen im Lebenslauf

Personalchefs blicken auf eine lange Erfahrung zurück und können aus persönlichen Interessen viel deuten. Daher stellt sich die Frage, ob man Privates überhaupt in einem Lebenslauf ausplaudern sollte. Immerhin sind gewisse Hobbys mit bestimmten Charaktereigenschaften verbunden. Gut kommen in der Regel Mannschaftssportarten wie Fuß- oder Basketball an. Wer sich in einer Sportgruppe gut integrieren kann, ist vermutlich auch teamfähig. Wer Laufen, Rad fahren oder Schwimmen in seinem Lebenslauf erwähnt und möglicherweise sogar an sportlichen Wettkämpfen teilnimmt, gilt als besonders ausdauernd. Doch auch mit ehrenamtlichen Tätigkeiten kann man beim Personalchef Punkte sammeln. Vorsichtig sollte man bei Extremsportarten mit einer hohen Verletzungsgefahr sein. Bei Fallschirmspringern oder Höhlentauchern werden Personalchefs oft hellhörig. Sie befürchten, dass der neue Mitarbeiter wegen seines gefährlichen Hobbys möglicherweise rasch ausfällt. Auch vorwiegend passive Tätigkeiten wie Computerspiele können sich negativ auswirken. Sie sind nicht mit dem Image eines Teamplayers kompatibel. Während man bei fachlichen Kenntnissen kaum eine Schulung unerwähnt lassen sollte, ist also bei Hobbys und persönlichen Vorlieben Vorsicht geboten.


Heißer Tipp für Jobsuchende

Die Jobsuche ist mit kleinen und großen Herausforderungen verbunden. Gut, dass es in digitalen Zeiten zumindest für die bürokratischen Dinge reichlich Unterstützung gibt. Interaktive Tools und Apps helfen zum Beispiel bei der Erstellung von Bewerbungen. Jeder Bewerber weiß, dass eine Bewerbung sowohl inhaltlich als auch förmlich bestimmten Anforderungen genügen muss, um möglichst überzeugend für den potenziellen Arbeitgeber zu sein. Wer sich mit Aufbau, Inhalt und Struktur der Bewerbung schwertut oder zumindest auf Nummer sicher gehen möchte, kann sich diesen heißen Tipp einmal genauer ansehen:

Auf der Internetseite des Unternehmens Starke Jobs findet man einen Lebenslauf Generator. Mit diesem lässt sich in kürzester Zeit eine professionelle Bewerbung erstellen und diese im Anschluss speichern und ausdrucken. Dieser Lebenslauf Generator lässt sich auch nutzen, ohne sich bei Starke Jobs zu bewerben. So kann man die Bewerbung anschließend für die eigenen Zwecke nutzen.

Anmelden und loslegen

Um den Lebenslauf Generator nutzen zu können, muss man sich zunächst einmal auf der Seite registrieren. Diese Registrierung ist allerdings mit keinerlei Pflichten verknüpft, man kann sich auch mit seinem Facebook Profil anmelden. Anschließend kann man den Lebenslauf Generator nutzen, indem man im oberen Bereich der Seite auf den grünen Button klickt.

1.Vorlage auswählen

Der erste Schritt besteht darin eine Design-Vorlage für den Lebenslauf auszuwählen. Dies hat Einfluss auf das Design und die Farbe des Dokuments.

2.Daten eingeben

Nun geht es darum, den Lebenslauf mit allen relevanten Daten zu füllen. Dazu gehören Angeben zur Person, der berufliche Werdegang, Angaben über die Bildung und spezielle Kompetenzen und Sprachen. Zudem ist es möglich einzelne Bereiche wegzulassen oder eigene Kategorien hinzuzufügen.

3.Anhang hinzufügen

Zum Schluss besteht noch die Möglichkeit Anhänge an den Lebenslauf hinzuzufügen. Dies können beispielsweise Schulzeugnisse oder Qualifikationen sein oder auch Passbilder oder ein Anschreiben.

Keine weiteren Programme erforderlich

Anschließend kann der Lebenslauf gespeichert oder als PDF exportiert werden. Die Erstellung eines Lebenslaufes ist nicht begrenzt, es ist also möglich bei Bedarf weitere Lebensläufe zu erstellen. Diese werden alle im angelegten Profil bei Starke Jobs gespeichert. Das Angebot ist komplett kostenlos und ermöglicht es auch völlig anonym einen Lebenslauf direkt im Browser zu erstellen. Es sind auch kein Schreibprogramm oder sonstige zusätzlichen Programme erforderlich, um den Generator zu nutzen, lediglich die Anmeldung muss erfolgen. Der Lebenslauf Generator ist nicht nur am Rechner nutzbar, auch vom Tablet oder Smartphone aus lässt sich ein professioneller Lebenslauf erstellen.

Immer auf der sicheren Seite

Der Lebenslauf Generator ist ein nützliches Tool für alle, die Wert auf eine vollständige, den aktuellen Standards entsprechende Bewerbung legen. Wer den Generator nutzt, kann sicher sein keine wichtigen Aspekte zu vergessen und auch formell auf der sicheren Seite zu sein. Nicht nur Bewerber, die sich etwas schwer mit formalen Aspekten der Bewerbung tun können von dem Generator profitieren, für andere kann er auch als Orientierung für die eigene Erstellung dienen. Praktisch ist vor allem, dass der Lebenslauf gespeichert werden kann, so kann man ihn bei Bedarf jedes Mal neu ausdrucken oder bearbeiten. Wer nun sofort mit der Erstellung des ganz persönlichen Lebenslaufes starten will, findet den Lebenslauf Generator unter folgendem Link.


Klassische Fehler in Bewerbungsanschreiben und Lebenslauf

Für viele Jobsuchende ist es ein leidiges Thema: Wie schreibe ich eine perfekte Bewerbung? Egal, ob für Praktika, Ausbildung oder den neuen Traumjob – wir müssen von uns überzeugen, wenn wir zum Vorstellungsgespräch eingeladen werden wollen. Dabei machen viele Bewerber Fehler in Anschreiben und Lebenslauf, die sie nicht bewusst wahrnehmen, die aber auch einfach zu vermeiden wären.

Lebenslauf und Anschreiben richtig gestalten

Wenn Sie nicht wissen, weshalb Sie viel zu selten zu Vorstellungsgesprächen eingeladen werden, ist das kein Grund, zu verzweifeln: Auf Lebenslauf.de finden Sie Hilfe für die perfekte Bewerbung in Form von modernen Vorlagen und Ratgebern. Wichtig ist, dass Sie Anschreiben und Lebenslauf auf die jeweilige Stellenanzeige abstimmen. Viele Arbeitsplatzsuchende machen den Fehler, die schon einmal für einen anderen Job verwendete Bewerbung nur noch ein wenig umzuformulieren. Das birgt jedoch einige Gefahren – allen voran diese, nicht ausreichend auf die ausgeschriebene Stelle einzugehen, auf die man sich beworben hat.

Man legt den Fokus also zu sehr auf sich selbst, jedoch zu wenig auf explizit gewünschte Qualifikationen. Formulierungen wie „Ich bin teamfähig“ oder „Ich bin ein absoluter Macher“ mögen schön und gut sein, sind aber kontraproduktiv, wenn beispielsweise Teamfähigkeit im angestrebten Job gar nicht gefordert ist. Deswegen gilt: Lieber jede Bewerbung individuell gestalten.

Allgemeine Flüchtigkeitsfehler vermeiden

Besonders ärgerlich sind Fehler dann, wenn sie einfach vermeidbar gewesen wären, die sogenannten Flüchtigkeitsfehler. Ein falscher Firmenname oder eine unkorrekte Anrede gehören dabei ebenso zu den häufigsten Fehlern wie eine fehlende Unterschrift oder ein nicht aktuelles Datum: Das lässt beim Personaler schnell durchblicken, dass Ihre Bewerbung eher mit mittelmäßiger Hingabe erstellt wurde und vermutlich nur eine abgewandelte, frühere Version Ihrer Bewerbungen ist.

Außerdem sollte auf ein seriöses Bewerbungsfoto geachtet werden, das jedoch auch zur Stelle passen muss: Bewerben Sie sich beispielsweise für eine Stelle im Bereich Sport, ist es nicht zwingend erforderlich, sich auf dem Bewerbungsfoto im Anzug zu präsentieren. Treten Sie lieber so auf, wie Sie auch im Arbeitsalltag des zukünftigen Berufs erscheinen würden. Bedenken Sie außerdem: Die Zeit von Personalern ist in der Regel eher knapp bemessen und Sie sind mit hoher Wahrscheinlichkeit auch nicht der einzige Bewerber. Daher sollten Sie sich kurzfassen und keinen ganzen Roman schreiben. Dieser Punkt ist nicht nur für das Anschreiben wichtig, sondern auch für den Lebenslauf. Hier gilt die Faustregel: maximal zwei Seiten.

Lesefluss und fehlende Aussagekraft

Aufgrund ihrer Erfahrung haben Personaler in den meisten Fällen schon viel gesehen und gelesen. Daher erkennen sie auch schnell, ob eine Formulierung von Ihnen stammt oder ob es eine aus dem Internet gezogene Phrase ist. Aussagen wie: „Zu meinen Stärken gehören Kreativität und Teamfähigkeit“ dürften in dieser Form kaum überzeugen, da sie sehr inflationär genutzt werden. Beweisen Sie lieber direkt, dass Sie auch wirklich kreativ sind, und überlegen Sie sich, mit welchen Sätzen Sie dies untermauern können – am besten mit Bezug auf Ihre angestrebte Stelle.

Darüber hinaus ist auch der Lesefluss von Bedeutung. Wenn sich Ihre Bewerbung gut am Stück lesen lässt und der Personaler weder inhaltlich noch vom Textaufbau her ins Stocken gerät, bedeutet dies einen weiteren Pluspunkt für Sie. Verfassen Sie daher kurze Sätze, bauen Sie Absätze ein und verwenden Sie einheitliche Schriftarten.

Zu guter Letzt gilt es, darauf zu achten, dass Sie nicht „bedürftig“ wirken sollten, wenn Sie eine Stelle haben wollen. Der Grat zwischen Ihrer Motivation und einer Anbiederei ist nämlich nicht sonderlich groß. Das bedeutet konkret: Selbstvertrauen und die Überzeugung, dass Sie nicht irgendeine, sondern genau diese eine Stelle haben wollen, wirken einfach besser als eine Bewerbung, die mehr oder minder aussagt, dass Sie dringend einen Job brauchen und es Ihnen eigentlich egal ist, ob Sie nun diesen bekommen oder doch einen anderen.

Seien Sie von sich und Ihren Qualifikationen überzeugt und zeigen Sie, dass Sie gute Arbeit anbieten können. Das ist die stärkste Aussagekraft hinter jeder Bewerbung. Wenn Ihnen jetzt nur noch die passende Stellenanzeige fehlt, auf die Sie sich bewerben können, dann werfen Sie doch mal einen Blick auf die Webseite der Bundesagentur für Arbeit. Hier finden Sie freie Stellen in sämtlichen Branchen und Städten.


Ordnung hinbekommen und sich dauerhaft gut organisieren

Zwar hört es sich schon altmodisch und spießig an, aber tatsächlich ist „Ordnung das halbe Leben“ – gerade auch, wenn man sich attraktiv für einen zukünftigen Arbeitgeber darstellen möchte. Nur leider tun sich sehr viele Menschen schwer damit, sich richtig zu organisieren und dauerhaft Ordnung zu halten. Es gibt da sicherlich viele Menschen, bei denen sich Zeitschriften und Bücher stapeln und Dinge irgendwo schon sein müssten. Schnell kann man behaupten, dass nur der Dumme Ordnung benötigt und der Kluge das Chaos beherrscht. Aber ist es wirklich so vorteilhaft fürs Privat- und auch Berufsleben, wenn Regale und Schränke vor Krempel und Chaos überquellen?

Der Spruch „Wer ordentlich ist, ist nur zu faul zu suchen“ hört sich eher wie eine Ausrede an und ist sicherlich von einem Menschen zuerst ausgesprochen worden, der so seine Schwierigkeiten mit der Ordnung hatte. Auch steckt eben nicht immer ein Ausdruck von persönlicher Kreativität und Individualität dahinter. Vielleicht trifft es auf Vereinzelte zu, aber bestimmt nicht auf alle. Tatsächlich ist es doch eher so, dass sich die meisten Menschen insgeheim darüber ärgern, dass es ihnen mit der Ordentlichkeit nicht so gelingt. Das kann man im privaten Bereich sich zwar noch halbwegs leisten, aber im Beruf ist das wohl eher nicht erwünscht. Eine gewisse Ordnung zu haben und auch zu halten, hat auf alle Fälle verschiedene Vorteile. Das kann zum Beispiel die Zeitersparnis durch flottes Auffinden von gesuchten Dingen und die Vereinfachung der Arbeit und des Alltags sein. Man erhält auch eine Klarheit und einen besseren Überblick und hat Raum für Neues. Der Kopf wird sicherlich freier und manche erlangen sogar mehr Selbstachtung und Selbstbewusstsein. Vergessen darf man dabei auch nicht, dass viele Arbeitgeber es sehr schätzen, wenn sie eine gewisse Ordentlichkeit und Organisiertheit auch schon in der Bewerbung bemerken können. Dass dies bei der späteren Ausübung des Jobs ebenfalls von Vorteil ist, kann sich sicherlich jeder denken.

Möglichkeiten, um sich besser zu organisieren

Office-Anwendungen nutzen

Vieles findet heutzutage in der digitalen Welt statt. Auch Korrespondenzen, Tabellen, Auflistungen usw. werden mittlerweile überwiegend digital gehandelt. Es liegt demnach also nahe, sich dafür mit guten Office-Anwendungen wie zum Beispiel Excel auszustatten. Viele Anwendungen können dabei helfen, Papierchaos zu vermeiden und Dinge so zu bearbeiten/hinterlegen, dass man sie schnell und einfach wiederfindet. Da die meisten Bewerbungen heutzutage per Email versendet werden ist es auch hier sinnvoll, wenn alles schnell griffbereit und leicht anzuwenden ist.

Unterlagen auf Papier in Ordnung halten

Hoffentlich werden Unterlagen wenigstens schon in Ordnern aufgehoben !? Wenn nicht, wird es dafür aber höchste Zeit. Aber auch wenn sich Dokumente in Ordnern befinden, finden aber nicht alle gleich auf Anhieb das wonach sie suchen. Ordnung in den eigenen Unterlagen zu halten, ist sicherlich sehr wichtig. Wer schon Aktenordner verwendet, hat es es dann immerhin auch etwas leichter. Um die private Ablage zu optimieren, sollten zuerst vorhandene Ordner ordentlich ausgemistet werden. Denn nicht alles was dort jahrelang gesammelt wurde, muss auch noch weiterhin aufbewahrt werden. Man wird staunen, was alles weg kann und um wie viel weniger der Papierkram dadurch wird. Das kann zwar etwas dauern, aber es wird sich lohnen. Danach sollten Dokumente richtig geordnet werden. Das heißt, alle Dokumente müssen in Kategorien eingeteilt werden. Dementsprechend sollten die Ordner außen auch beschriftet sein. Innen empfiehlt sich, je nachdem, eine nummerische oder alphabetische Ablage. Trennungsstreifen oder Register erleichtern die Arbeit und die Suche nach bestimmten Dokumenten.

Sich dauerhaft motivieren, um die Unordnung in den Griff zubekommen

Um sich bei der Umsetzung weiter zu motivieren, sollte man sich immer wieder klar machen, dass es eigentlich nur Vorteile hat, ordentlicher zu werden. Die Unordnung wird einem auf Dauer nicht weiterbringen und eher das Leben immer wieder schwer machen. Manche Menschen geraten so ins Chaos, dass sie sogar den Überblick über ihr Hab und Gut verlieren. Dann werden zum Beispiel Dinge angeschafft die sie schon besitzen, die man aber nicht finden konnte. Auch vergessene/verlorene Rechnungen können ein teurer Spaß werden.

Ordnung zu halten hat also durchaus viele Vorteile und es lohnt sich, damit zu beginnen. Wer seine Angelegenheiten zuhause gut in den Griff bekommen hat, der wird sicherlich auch in der Berufswelt von dieser Fähigkeit profitieren. Denn die Ordnung ist auch im Büro die halbe Miete.

Sich trennen können

Viele haben ja ein Problem damit, sich von Dingen generell zu trennen. Wenn es um die Ordnung geht, sollte man da aber keine Skrupel haben. Denn auch das noch so gut gemeinte Geschenk nützt nichts, wenn man nichts damit anfangen kann. Auch Fehlkäufe müssen nicht zur Strafe für immer aufgehoben werden. Also einfach mal überlegen, was wirklich weg kann. Damit es leichter fällt, kann man ja auch einige Dinge verschenken oder verkaufen. So haben wenigstens noch andere Menschen wirklich Freude daran.


Eine Beamtenlaufbahn anstreben?

Wer noch überlegt, wohin die Reise im Beruf gehen soll, der könnte sich auch fragen, ob er nicht eine Karriere als Beamter anstreben möchte. Das ist auch durchaus kein Widerspruch. Man wird zwar als Beamter nicht steinreich werden können, aber dennoch bietet eine Beamtenlaufbahn kein schlechtes Geld und noch zusätzlich Sicherheit. Tatsächlich ist so eine Tätigkeit sogar vielfältiger als vielleicht zunächst gedacht.

Als Beamter ist man einfach gesagt ein Staatsdiener. Wenn man es etwas genauer formulieren möchte müsste man sagen, dass man als Beamter eine Person ist, die in einem öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnis mit dem Bund, einem Bundesland, einer Gemeinde oder auch einer sonstigen Körperschaft des öffentlichen Rechts steht. Im Bundesbeamtengesetz wird der Begriff wie folgt definiert: „Beamtinnen und Beamte stehen zu ihrem Dienstherrn in einem öffentlich-rechtlichen Dienst- und Treueverhältnis“. Fast zwei Millionen Beamte sollen in Deutschland derzeit im Einsatz sein. Dazu zählen Polizisten, Lehrer, auch Beamte im Justizvollzug oder in der Finanzverwaltung. Nicht jeder, der in diesen Bereichen arbeitet, muss automatisch ein Beamter sein. Zum Beispiel ist das bei Lehrern nicht immer so.

Warum ist die Karriere als Beamter attraktiv?

Zu einer Karriere als Beamter würden viele Akademiker tatsächlich „ja“ sagen. Der Hauptgrund soll mit die große Jobsicherheit sein. Vielen junge Menschen (Studenten) sei die Sicherheit im Job heutzutage besonders wichtig und diese Sicherheit wird anscheinend beim Staat erwartet. Sogar die Zukunftsperspektiven sollen sehr gut sein. Es wird viele Stellen zukünftig geben, wo Beamte als Fachkräfte gesucht werden. Im Bereich der Beamtenlaufbahn gibt es vielfältige berufliche Möglichkeiten. Besonders gut sollen die Karrierechancen für Verwaltungsfachkräfte, Lehrer, Mediziner, IT-Fachkräfte, Ingenieure, Leitungs- und Assistenzkräfte sowie Naturwissenschaftler sein. Aber auch Nichtakademiker sollen gute Chancen im öffentlichen Dienst, zum Beispiel bei der Polizei, haben.

Vorteile durch den Beamtenstatus

Die Krankenversicherung

Als Beamter läuft die Krankenversicherung anders als bei anderen Angestellten. Für Beamte gibt es da einiges zu beachten. Denn der Dienstherr übernimmt im Krankheitsfall eine besondere Fürsorge. Mit der sogenannten Beihilfe erstattet er Krankheitskosten, die bis zur Hälfte der entstanden Kosten betragen können. Die Restkosten muss man als Beamter dann nur noch absichern. Dafür gibt es spezielle Tarife bei den privaten Krankenversicherungen. Als Beamter erhält man bei der Privaten Krankenversicherung (PKV) hochwertigere Leistungen, günstige Beiträge und eine optimale Ergänzung der Beihilfe.

Die Sicherheit

Im Gegensatz zu anderen Jobs, muss mal als Beamter keine Wirtschaftskrisen oder eine Automatisierung fürchten. Man genießt also größtmögliche Sicherheit. Völlig unkündbar ist man aber nicht. Beispielsweise muss ein Beamter zunächst die Probezeit von mindestens drei Jahren überstehen, bevor er auf Lebenszeit verbeamtet wird.

Im Alter gut abgesichert

Ein weiterer recht großer Vorteil ist die Stellung im Alter. Beamte erhalten keine Rente sondern ein Ruhegehalt. Das richtet sich nach den Bruttoeinkünfte der letzten zwei Dienstjahre und kann bei ca. 70 Prozent liegen. Damit erreichen Beamte eine deutlich höhere wirtschaftliche Leistungsfähigkeit im Alter.

Nachteile

Als Nachteile könnte man beispielsweise nennen, dass das Image der Beamten eher schlecht (langsam, ineffizient, viele Fehler…) ist. Auch soll es teils eine hohe Stressbelastung geben, sodass Beamte sogar aufgrund einer Dienstunfähigkeit ausscheiden mussten.


Das Motivationsschreiben – die Visitenkarte für den neuen Job oder die Ausbildungsstelle

Wer sich für eine neue Stelle bewirbt, sollte sich für die Zusammenstellung der Unterlagen Zeit nehmen. Zwar ist es frustrierend, wenn man eine Absage nach der anderen erhält, trotzdem sollte man jeden potentiellen Arbeitgeber mit einem individuellen Motivationsschreiben beeindrucken. Anschreiben, die nur aus Einheitsfloskeln zusammengesetzt sind, landen bei den Personalverantwortlichen rasch im Müll. Oft werden Elemente des Motivationsschreibens in das Anschreiben mit einbezogen. Wie man es am besten macht, hängt von verschiedenen Faktoren ab.

Motivationsschreiben für Job und Universität

In einem Motivationsschreiben werden Vorzüge und andere Details ausformuliert, die in einem Lebenslauf keinen Platz haben. Der Lebenslauf wird oft in einer tabellarischen Form verfasst, darin hat man nur wenig gestalterischen Spielraum. Beim Motivationsscheiben geht es wie der Name schon sagt darum, dem potentiellen Arbeitgeber mitzuteilen warum man sich für die Stelle bewirbt und warum man der Meinung ist, ausgerechnet selbst der oder die Richtige für den ausgeschriebenen Job zu sein. Manchmal wird ein Motivationsschreiben in der Annonce gezielt erwünscht, in anderen ist es kein Muss. Wichtig ist ein Motivationsschreiben jedoch nicht nur bei der Stellensuche. Auch wenn man sich um einen Studienplatz oder eine Ausbildungsstelle bewirbt, ist es gefragt. An der Bologna Business School zum Beispiel bewirbt man sich mit vollständigen Unterlagen. Das Besondere an der Einrichtung ist, dass sie mit Experten aus der Wirtschaft zusammenarbeitet. Somit wird Studenten die Möglichkeit geboten, in Praktika und Workshops von den Besten in der jeweiligen Branche zu lernen. Mehr als 500 Firmen enthält das umfassende Netzwerk. Kein Wunder, dass für die Aufnahme an der Bologna Business School das Durchlaufen eines gezielten Aufnahmeverfahrens notwendig ist. Für die Aufnahme sind folgende Dokumente einzureichen:

  • CV
  • Zeugnisse über den Abschluss eines Bachelor Studiums
  • Ausweiskopie
  • Motivationsschreiben
  • Antragsformular
  • Referenzschreiben (diese sind nicht zwingend nötig, werden aber empfohlen)

Diese und ähnliche Dokumente werden jedoch nicht nur von der Bologna Business School, sondern von vielen weiteren Ausbildungsstellen verlangt. Es lohnt sich also, sich mit dem Thema Motivationsschreiben zu befassen.

Tipps für das Motivationsschreiben

Wer seine Bewerbungsunterlagen verfasst, liefert damit sozusagen eine Visitenkarte ab. Man präsentiert sich damit beim neuen Arbeitgeber oder der Universität. Wichtig beim Verfassen eines Motivationsschreibens ist, bei den Tatsachen zu bleiben. Wer darin zu dick aufträgt und die Wahrheit verschönert, wird bei einem Vorstellungstermin möglicherweise auf dem Glatteis landen. Personalverantwortliche entlarven Unwahrheiten bezüglich einer Ausbildung oder Fremdsprachenkenntnisse rasch. Außerdem sollte man darauf achten, dass das Motivationsschreiben genau den in der Annonce oder den Bestimmungen vorgesehen Kriterien entspricht. Meistens ist vorgesehen, dass das Motivationsschreiben nicht länger als eine A4 Seite ist. Klar hat man über sich selbst viel zu erzählen und möchte die eigene Person in positivem Licht darstellen. Dabei muss man aber bedenken, dass Personalchefs täglich mit zig Bewerbungen konfrontiert werden. Diese zu lesen nimmt viel Zeit in Anspruch. Seitenlange Dokumente werden im besten Fall nur überflogen, oft jedoch erst gar nicht beachtet. Ein weiterer Tipp ist das Motivationsschreiben im selben Stil zu verfassen wie das Anschreiben und den Lebenslauf. Immerhin hat man dank zahlreichen Formatvorlagen die Möglichkeit, seinen persönlichen Stil zu finden. Das Motivationsschreiben sollte allerdings in der gleichen Schriftart und demselben Layout wie die anderen Bewerbungsunterlagen verfasst werden. Somit wirken die Unterlagen strukturiert und zeigen eine klare Linie.

Aufbau und Abschluss

Die meisten Firmenchefs suchen Mitarbeiter, die sich ihre Arbeit selbst einteilen können und dabei strukturiert vorgehen. Genau diese Eigenschaften sollte auch ein Motivationsschreiben aufweisen. Am besten beginnt man es mit einer persönlichen Anrede. Sollte in der Stellenanzeige oder auf der Homepage einer Universität ein konkreter Ansprechpartner genannt werden, sollte man diesen namentlich ansprechen und das Motivationsschreiben nicht mit „Sehr geehrte Damen und Herren“ beginnen. Die Zeit, den Verantwortlichen herauszufinden sollten sich Bewerber in jedem Fall nehmen. Bevor man mit dem Schreiben beginnt, sollte man überlegen, was man eigentlich ausdrücken möchte. Drei Punkte sollte ein Motivationsschreiben ausdrücken und beinhalten:

  • Bezug auf das Unternehmen oder die Universität/Ausbildungsstelle
  • Die angebotene Stelle / der Studienplatz
  • Eigene Persönlichkeit

Für das Schreiben des ersten Satzes sollte man sich besonders viel Zeit nehmen. Damit fesselt man den Leser und animiert ihn, das Motivationsschreiben aufmerksam zu behandeln. Dabei ist der Fantasie keine Grenze gesetzt, man kann einen persönlichen Charakterzug hervorheben oder gleich direkt das Interesse am Job bekunden. Beim Schreibstil ist Flexibilität gefragt: Bei einer Werbeagentur legt man Wert auf Kreativität, während bei einem Buchhalterposten eher sachliche Ausdrucksweise gefragt ist. Im Hauptteil geht es darum, die eigene Persönlichkeit zu beschreiben und Vorzüge hervorzuheben. Zu beachten ist, dass sich dieser Teil jedoch vom Lebenslauf abheben soll. Darin beantwortet man die Frage warum man sich für die Stelle bewirbt und warum ausgerechnet man selbst der oder die Richtige für den Job oder die Ausbildungsstelle ist. Zum Schluss kommt ein Verweis darauf gut an, dass man sich auf ein persönliches Kennenlernen freut. Dass im Motivationsschreiben keine Fehler passieren sollten, versteht sich von selbst.

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Das sind die wichtigsten Basics fürs perfekte Bewerbungsgespräch

Mit der Bewerbungsmappe allein kann ein Job stehen oder gleich zu Beginn fallen. Und kommt es zum ersten Gespräch mit der Geschäftsleitung, kann auch schon der erste Eindruck bei der Vorstellung der eigenen Person reichen, um entweder auf der Gewinner- oder Verliererspur zu sein. Denn das Auge entscheidet mit bei der Wahl der Arbeitnehmer und nicht zuletzt schlussendlich auch beim Gespräch und der Übersicht der Bewerbungsmappe. Desto präziser, sorgfältiger und strukturierter man bei Bewerbungen vorgeht, umso größer ist die Chance den Traumjob an der Angel zu haben. Alles, was zählt ist der erste gute Eindruck und dass auch alle weiteren beim gegenüber in guter Erinnerung bleiben. Der Rest ist schlussendlich nebensächlich.

Die Bewerbungsmappe

Sie ist der Schlüssel für den ersten Eindruck. Die Bewerbungsmappe sagt unglaublich viel über die Person aus, wenn sie von professionellen Peronalern gelesen und durchforstet wird. Schon allein das Deckblatt der Mappe kann entscheidend, sein, ob der Blick ins Innere getätigt wird, oder eher nicht und die Mappe im Korb der Ablage fertig zur Retoure landet. Desto mehr Fantasie man bei der Gestaltung der Mappe walten lässt, umso besser. Allerdings sollte man hierbei den Rahmen der annehmbaren und gängigen Akzeptanz des Gegenübers nicht zu sehr strapazieren oder verwundern lassen. Denn weniger ist manchmal mehr. Besser ist eine strukturierte Mappe, die vom Deckblatt bis zur letzten Seite durchgehend gleich gestaltet ist. Mit gleichen Farbmustern von Seite zu Seite. Der gleichen Schrift, die gleiche Skalierung und Schriftgröße. Auch das Kennzeichnen von bestimmten Aufzählungen und Merkmalen des Inhaltes durch gut sichtbare Labels, die man ganz gezielt dort in Szene setzen kann. Jede einzelnen Seite der Bewerbung sollte so durchstrukturiert sein, dass der Leser niemals den roten Faden verliert, durch zu viel Textinhalte und lange und verschachtelte Sätze beispielsweise bei dem Anschreiben. Das Foto sollte von einem Fotografen oder einem Fotostudio professionell speziell für Bewerbungen gemacht werden. Und die Mappe sollte nicht mit zu vielen Anhängen bestückt werden. Weder in Papierform, noch auf digitaler eben als Verweise und Links vermerkt werden. Das erscheint schnell als lästig und unangenehm und kostet zudem Zeit. Alles auf einen Punkt bringen und das am besten in Kürze.

Routine am PC bringt Vorteile

Bei den Angaben der persönlichen Skills, den Fähigkeiten und Besonderheiten, sollte man Kleckern und Klotzen zugleich, Desto mehr man nachweislich erlernt hat, durch Zusatzausbildungen sämtliches Wissen angeeignet hat und durch Weiterbildungen, Zertifizierungen und Prüfungen forciert und abgeschlossen hat, umso besser kommt man beim gegenüber an. Denn wenn der Arbeitnehmer sein Know-how immer wieder auf den neuesten Stand gebracht hat und sich jegliches Wissen selbst durch verschiedene Möglichkeiten angeeignet hat, signalisiert er dem zukünftigen Arbeitgeber, dass er sehr fleißig, wissbegierig und strebsam ist und es auch nicht scheut, sich neue Dinge aneignen zu wollen. Beispielsweise sind besonders die Fähigkeiten im Umgang mit dem PC und der Bedienung der unterschiedlichen Programmen immer wieder sehr gefragt. Wer sicher mit Windows umgehen kann, ohne sich zu verheddern und zu verstricken, ist klar im Vorteil

Führerschein für Dienstfahrzeuge

Ohne Führerschein kann man heutzutage kaum noch einen Job bekommen. Denn in den meisten Fällen ist der Besitz des Führerscheins Voraussetzung und wird auch oft ausdrücklich verlangt. Handelt es sich bei der Bewerbung um den Job eines Außendienstmitarbeiters erübrigt sich die Frage grundsätzlich selbsterklärend. Denn hier sind Firmenwagen Gang und Gäbe und dementsprechend auch im Besitz eines Führerscheins zu sein unumgänglich. Aber auch dann, wenn die Fahrten zum Arbeitsplatz selbst nur mit dem eigenen Auto überhaupt machbar sind und mit öffentlichen Verkehrsmitteln beispielsweise eher schlecht bis gar nicht. Der Besitz eines Auto und des Führerscheins sind meist Grundvoraussetzung.

Das Aussehen

Zu guter Letzt muss man vom Scheitel bis zur Sohle adrett und gut gekleidet sein. Ein Anzug, ein Kostüm, oder doch eher etwa lockerer mit Jeans und Jacket oder Rock und Shirt. Je nach Branche und Berufsbild sollte man sich dementsprechend auch bekleiden. Wer Tattoos hat, der sollte diese vielleicht erst einmal verbergen. Doch auch hier sind manchmal Tattoos gerade gefragt und einigen Branchen sogar sehr beliebt. Als Bankier vielleicht eher nicht und als Shopleiter eines coolen und in der Szene angesagten Bekleidungsgeschäftes dann schon. Von sauberen und gepflegten Fingern und Fingernägeln, über Haarschnitt, Frisur und Outfit. Wer gut ankommen will, sollte sich auch der Branche entsprechend und passen gut kleiden können. Das kommt auf jeden Fall garantiert immer gut an.


Spanische Fachkräfte für unser Land: Die Lust auf Deutschland steigt

Immer lauter wird der Ruf nach Fachkräften aus dem Ausland. Denn Fachkräftemangel hierzulande ist mittlerweile zu einem ganz normalen Zustand herangewachsen. Anstatt einem Handwerksberuf beispielsweise nachgehen zu wollen und ihn in der Lehrzeit zu erlernen, bevorzugen Schulabgänger leider die Variante des Studiums. Zwar ist bei abgeschlossenem Studium die Chance auf einen gesicherten Arbeitsplatz in der Regel gegeben, doch es klafft mittlerweile eine nicht unerheblich große Lücke im Fachkräftesegment, die sich durch hiesige Fachkräfte nicht so leicht schließen lässt.

Besonders für Arbeitssuchende aus europäischen Ländern wie dem EU-Land Spanien eröffnen sich dadurch sehr gute Chancen, hier einen Job zu ergattern und dadurch mit Perspektive und zukunftsorientiert in unserem Land zu planen.

Die Handelssprache Spanisch

Dadurch, dass spanisch als wichtige Handelssprache weltweit gilt, ist es besonders für Spanier sehr vorteilhaft, in der Branche Handel unterzukommen. Denn spricht eine spanische Fachkraft als Zweitsprache relativ gut Deutsch und kann eine gute Ausbildung und Qualifikation ein diesem Sektor vorweisen, ist dies wie ein Ass im Ärmel, oder die ideale Eintrittskarte und öffnet alle Türen und Tore. Spanisch gilt nicht umsonst im Umkehrschluss in vielen Schulen hierzulande als Wahlfach und Ausgleichssprache zusätzlich zu Englisch oder Französisch. Neben englisch ist sie die zweitwichtigste Fremdsprache.

Beim Recruiting internationaler Fachkräfte stehen spanische Bürger mit den jeweiligen Qualifikationen ganz oben auf der Agenda und werden bei der Auswahl oftmals aufgrund Dessen als Bewerber bevorzugt. Der spanische Arbeitsmarkt erlebt eine kontinuierliche Flaute und es ist in Zukunft noch nicht ersichtlich, ob sich die Arbeitslosenzahl in diesem Land reduzieren lässt. Auch wenn die spanische Regierung derzeit das aktuelle Sinken der Arbeitslosigkeit des Landes vermerkt, sind die Zukunftsaussichten für spanische Arbeitskräfte alles andere als optimal und sicher. Die Arbeitslosenquote der 15 bis 74-Jährigen wird derzeit in Spanien bei rund 23 Prozent geschätzt.

Personalvermittler mit Fokus auf spanische Fachkräfte

Als Personalvermittler in diesem Sektor hat sich diesbezüglich tta-personal.de etabliert. Denn dieser Anbieter vermittelt schon seit etlichen Jahren spanische Fachkräfte nach Deutschland, in die Schweiz, nach Österreich und schließlich sogar weltweit. In den Bereichen Softwareentwicklung, Bau- und Transportwesen, Ingenieur- und Gesundheitswesen insbesondere.

Dank guter Personalkonzepte, die der Sprachkenntnis und der jeweiligen Qualifikationen vorausgesetzt werden, ist die Vermittlungsquote der spanischen Fachkräfte in Deutschland hierbei sehr hoch. Nach ausgiebigem Profiling und einer akribisch geführten Vorauswahl, wird der Abgleich mit der spanischen Qualifikation verschiedener Berufsbilder mit denen Deutscher Standards unternommen und schließlich die Organisation gestartet und durchgeführt.

Immer mehr Vermittler fokussieren sich somit auf spanische Fachkräfte, da sie Deutsch als Zweitsprache sehr oft schon zu Schulzeiten wählten und zudem die Ausbildungen und Qualifikationen in diversen Berufszweigen die den Deutschen Standards mitunter sehr ähnlich sein können. Nach dem Zusammenbruch des Immobilienmarktes in Spanien beispielsweise, waren auf einem Schwung gleich mehrere Millionen Menschen arbeitslos.

Aber besonders in der Softwarebranche sucht Deutschland nach wie vor etliche Fachkräfte für große und kleine Unternehmen, teils explizit aus Spanien. Dank der Sprachkenntnisse ist für sie so das perfekte Kommunizieren mit der Handelssprache in ihrem Hause und der jeweiligen Handelspartner anhand er spanischen Fachkräfte erst möglich und schließlich gegeben.


So gelingt die Bewerbung als Fitnesstrainer perfekt

Die Menschen interessieren sich immer mehr um ihr Wohlbefinden, die Gesundheit und Fitness ihres Körpers. Dazu wälzen sie Fachliteratur, melden sich in Sportstudios an oder bestellen einen Personal-Trainer, der ihnen mehrmals pro Woche im positiven Sinne die Hölle heiß macht. Wer fit ist, hat mehr Erfolg im Leben und im Beruf und wer sich fit hält lebt bekanntlich gesünder und manchmal auch länger.

In diesem Segment steigt unwillkürlich auch die Nachfrage nach geeigneten Trainern und Coaches. Denn die deutliche Zunahme an Sportstudios zeigt, dass es hier noch jede Menge Potenzial gibt. Die Voraussetzungen, um als Fitnesstrainer engagiert werden zu können, sind sehr unterschiedlich strukturiert. Zum Einen muss schon eine gute Vorbildung in diesem Bereich nachweisbar sein, wie beispielsweise durch ein abgeschlossenes Sportstudium. Zum Anderen wird aber auch eine gewisse Affinität zum Sport und der Fitness abverlangt. Wer als Übergewichtiger oder völlig untrainierter und behäbiger Mensch beispielsweise sich für die Stelle eines Fitnesstrainers in einem Sportstudio bewirbt, muss sich nicht wundern, wenn er schon beim ersten Treffen oder Anschreiben nebst Foto eine Absage erhält. Wer Fitness transportieren und fördern will, sollte zunächst immer als gutes Vorbild voran gehen. Und wer sich als Fitnesstrainer bewerben will, sollte sich einige Aspekte zu Herzen nehmen, um erfolgreich bei seinen Bewerbungen sein zu können.

Wissen ist Macht

Man lernt niemals aus und kann grundsätzlich immer noch dazulernen. Das betrifft im Fitnessbereich besonders nicht nur die Kunde über diversen Trainingsmethoden und Anwendungen, sondern insbesondere auch die Anwendung der jeweiligen Sportgeräte und deren gezielte Einsätze. Das Wissen über unterschiedliche Fitnessgeräte sollte auf jeden Fall sehr umfangreich sein und möglichst umfassend. Denn sobald es zur Bewerbung und zu einem Bewerbungsgespräch kommt, wird nicht selten nach diesem Wissen über zielgerichteter Anwendung diverser Sportgeräte abgefragt. Und wenn man dann plötzlich nicht die richtige Antwort parat hat, kann schon zu Beginn die Chance auf eine Einstellung dahin sein. Gerätekunde ist wichtig in diesem Segment und ist bei vielen Stellenausschreibungen Voraussetzung für den jeweiligen Job. Ebenso sollte man beim Bewerbungsgespräch darauf achten, dass man strukturierte Arbeitsweisen nachweisen kann. Denn das ist insbesondere bei der Terminierung von Kursen, Unterrichtsstunden und Trainingsstunden unabdingbar. Wenn nach derm vorgehen im einzelnen gefragt wird, sollte man dies unbedingt aus dem Ärmel schütteln können, ohne ins Schleudern zu geraten. Struktur im Arbeitstag und Berufsleben ist wichtig.

Gesunde Ernährung ist wichtig

Wer viel Sport treibt und sich stets fit halten möchte, ernährt sich in der Rege unwillkürlich gesund. Das kann sich schon sehr schnell auf den körperlichen Allgemeinzustand positiv auswirken. Schließlich ist ein durchtrainierter Sportler offensichtlich besser in diesem Genre Zuhause, als ein eher nicht durchtrainierter Sofaheld. Selbst wenn dieser womöglich ein abgeschlossenes Sportstudium nachweisen kann, heißt das nicht, dass er von Kopf bis Fuß fit ist und sich dementsprechend gesund ernährt. Auch dies können Aspekte sein,die zu einem erfolgreichen oder auch gescheiterten Vorstellungsgespräch führen können. Die Grundkenntnisse in Sachen Sport-gerechter Ernährung sollten auf jeden Fall mit an Bord sein und vorbildlich nachgegangen und offensichtlich gelebt werden. Aufzählungen über gesunde Nahrungsmittel, deren Wirkung und Einfluss auf unseren Körper im Zusammenhang mit einem gut ausmanövrierten Trainingsplan sind von großer Bedeutung und können schnell einmal bei Bewerbungsgesprächen zur berühmten Fangfrage mutieren. Auch hier ist ein großer Wissensschatz und Know-how von Vorteil. Auch über die Problematiken wie der Jo-Jo Effekt bei diversen Diäten, wie man ihn anhand guter Trainingspläne beispielsweise und gezielter Trainingseinheiten und Maßnahmen den Garaus machen kann ist immer gut zu wissen und im richtigen Moment anzubringen. Desto mehr man über diese oder auch andere Themen bezüglich Sport, Fitness, Ernährung und Co. weiß, umso größer werden die Chancen, den Job zu angeln.

Der erste Eindruck zählt

Wie bekanntlich bei jedem Bewerbungsgespräch zählt auch hier der erste Eindruck besonders. Denn innerhalb von Sekunden kann das Gegenüber unbewusst entscheiden, ob eine Sympathie oder Affinität gegenüber des Bewerbers existiert, oder nicht. Als Bewerber für den Job des Fitnesstrainers sollte man sportlich aussehen und so wirken, es aber beim Outfit hierfür nicht auf die Spitze treiben. Saubere Sneaker in weiß, dazu entweder eine saubere, dunkle Jeans und Hemd, oder ein schönes Shirt, ein Jacket und eine Jeans. Wenn alles knitterfrei gebügelt ist und die Jeans keine Löcher hat oder der Saum am Hosenbein schon verschlissen ist und die Turnschuhe verschmutzt und abgelaufen sind, dann kann ein sportliches Outfit auch sehr elegant und klassisch wirken. Weiße Shirts vermitteln übrigens immer eine Art Sportlichkeit gegenüber dunklen Farben und wenn der Körper durchtrainiert ist, sollte man dies auch nicht verbergen.