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Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Arbeit und Ausbildung

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Die Pandemie dauert nun schon fast eineinhalb Jahre. Und die Welt stand in dieser Zeit nicht still. Arbeitnehmer*innen, Student*innen und Schüler*innen mussten weiterhin ihren Aufgaben nachgehen. Doch inwieweit hat die Pandemie die Arbeits- und Ausbildungswelt verändert? Waren es gute oder schlechte Folgen? Im folgenden wird es um die größten Veränderungen gehen, die die Arbeits- und Ausbildungswelt bisher betroffen hat.

Digitalisierung als wichtigste Kraft

In der Pandemie wurde digitaler Kontakt stark ausgebaut. Egal, ob mit neuen Möglichkeiten zum Content Sharing, Videotelefonaten oder Fernunterricht: Es haben sich schnell Notlösungen gefunden, um Arbeit und Ausbildung so gut wie möglich aufrechtzuerhalten. Homeoffice wurde in vielen Bereichen der Wirtschaft effizient umgesetzt.

Diese Lösungen sind der Digitalisierung zu verdanken, die durch die Pandemie viele Vorteile bewiesen hat: Die meisten Arbeitsabläufe und Unterrichtsmaterialien wurden digital zur Verfügung gestellt, Meetings fanden im virtuellen Raum statt und Vorlesungen konnten per Video besucht werden. Doch ist digitales Arbeiten vergleichbar mit der Arbeit vor Ort? In diesem Punkt scheiden sich die Geister.

Während einige Personen gut mit den digitalen Räumen und Inhalten zurechtkommen, brauchen andere den persönlichen Kontakt, die Möglichkeit, ein Büro zu benutzen und die tägliche Fahrt zur Arbeit oder Ausbildung.

Selbstverständlich gibt es viele Berufe, in denen Home Office während der Pandemie nicht möglich war. Zwar konnten diese Arbeitnehmer*innen auch in der Pandemie zur Arbeit gehen, doch nur mit strengen Hygienemaßnahmen, Abstand und Masken.

Menschen brauchen alle Sinne, um zu kooperieren

Da Menschen evolutionär darauf ausgelegt sind, alle ihre Sinne zu benutzen, kann die Arbeit in digitalen Räumen befremdlich wirken, da ganz natürliche Interaktionsmöglichkeiten wegfallen. Außerdem haben viele Menschen in ihren eigenen vier Wänden große Probleme, sich auf die Arbeit einzulassen und zu konzentrieren.

Das Home Office ist für manche mehr Home als Office und bietet nicht die entsprechenden Möglichkeiten, sich vor der Familie zurückzuziehen, Ablenkungen zu vermeiden und effiziente Arbeit zu verrichten. Ob die globale Arbeitsmoral und Effektivität nachhaltig geschädigt wurde, werden Wirtschaftsstatistiken der nächsten Jahre beschreiben. Dann wird sich entscheiden, ob gute Arbeit auch physische Präsenz benötigt.

Schlechter ausgebildet?

Auch jede Form von Unterricht, egal ob Grundschule, Berufsschule und Universität musste ausfallen oder in digitale Räume verlagert werden. Einige Stimmen äußern sich zurecht besorgt über die Qualität des digitalen Unterrichts. Viele Hochschulen haben mit entsprechenden Digitalisierungsprogrammen reagiert und es wurden beträchtliche Fördergelder invesiert.

Gerade interaktiver und praxisnaher Unterricht war während der Pandemie so gut wie unmöglich. Zudem fielen sämtliche soziale Interaktionen aus, die gerade für junge Menschen in Schule und Ausbildung wichtige Entwicklungsfaktoren darstellen. Zukünftige Statistiken werden auch im Schul- und Ausbildungsbereich zeigen, welche Einbußen im Bildungsbereich durch die Pandemie entstanden sind.

Zusammenfassend lassen sich sowohl gute, als auch schlechte Veränderungen beobachten. Einerseits hat die Pandemie gezeigt, wie wichtig die Digitalisierung im Arbeits- und Bildungsbereich ist. Andererseits hat die Digitalisierung in dieser Zeit auch gezeigt, dass sie persönliches Miteinander nicht ersetzt.

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Ausbildung mit Verantwortung – wie geht das?

Beinahe jedes Unternehmen bietet sich als Ausbildungsbetrieb an, damit Berufs- und Quereinsteiger der Branche das jeweilige Handwerk in einem praxisnahen Umfeld erlernen können. In den meisten Fällen ist dieser Prozess eine Situation, in der jeder Beteiligte nur gewinnen kann. Damit dies reibungslos gelingen kann, müssen aber bestimmte Rahmenbedingungen eingehalten werden. Welche das sind und warum ein Investieren in die eigene Berufsausbildung auf lange Sicht immer lohnenswert ist, können Sie nachfolgend erfahren.

Gute inhouse Berufsausbildung bietet viele Vorteile

Für die meisten Berufseinsteiger ist eine Ausbildung die erste Arbeitserfahrung, die sie sammeln, abseits von Aushilfs- oder Schülerjobs. Bietet man als Unternehmen ein Umfeld, in dem die richtige Mischung aus Spaß und fordernder Arbeit herrscht, schafft man einen bleibenden Eindruck bei den jungen Menschen. Dadurch erhält man am Ende bestenfalls eine hervorragend geschulte Fachkraft, die emotional stark an die Firma gebunden ist und somit unter Umständen länger im Betrieb bleibt. Weiterhin kann sich das Unternehmen die Arbeitskräfte selbst so ausbilden, dass sie perfekt auf die eigene Arbeitsweise zugeschnitten sind. Gleichzeitig lernen die Azubis theoretische Grundlagen der Branche in der Berufsschule oder einer anderen Weiterbildungsstätte, wodurch sie in der Lage sind, gute Ideen von außerhalb einzubringen und die Arbeitsweise des Unternehmens potenziell zum Besseren zu entwickeln. Diese Vorteile gelten übrigens branchenübergreifend immer, denn letztlich ist es egal ob man den Auszubildenden vermittelt, Duschwannen zu installieren oder Marketingtexte zu schreiben, der Aufwand und Ertrag ist am Ende des Tages gleich.

Welcher Betrieb darf ausbilden?

Rein technisch gesehen darf grundsätzlich jedes Unternehmen ausbilden, egal wie viele Mitarbeiter angestellt sind. Aber Ausbildung bedeutet eben auch eine ganze Menge Verantwortung, daher gibt es Anforderungen, die weniger den Betrieb betreffen, sondern eher das Personal. Da der Ausbildungsbetrieb die direkte Zuständigkeit auf die fachgerechte Belehrung der Auszubildenden trägt, darf nur derjenige ausbilden, der dafür fachlich geeignet ist. Das sind im Grunde alle Meister:Innen, Techniker:Innen oder Fachwirt:Innen, da diese bereits zur Lehre vorbereitet werden. Akademiker:Innen mit langjähriger Berufserfahrung können auch Ausbilder werden, müssen aber in der zuständigen Kammer oder Innung an einer Weiterbildung teilnehmen. Auch die Betriebsressourcen müssen für die fachgerechte Ausbildung der Lernenden ausreichend sein und der Betrieb muss alle grundlegenden Ausbildungsinhalte lehren können. Sollte dies nicht der Fall sein, gibt es nach Rücksprache mit der zuständigen Kammer oder Innung die Möglichkeit einer Verbundausbildung. Dabei können sich zwei Unternehmen zusammenschließen und die Ausbildung eines Lernenden gemeinsam übernehmen. Wie man sieht, ist die Kammer oder Innung als Kontrollinstanz sehr wichtig, um sicherzustellen, dass der Ausbildende verantwortungsbewusst mit der Lehre umgeht.

Woran man verantwortungsvolle Ausbildungsstätten erkennt

Interessiert man sich für eine Berufsausbildung ist es in erster Linie wichtig, sich selbst darüber im Klaren zu sein, was die potenzielle Ausbildungsstätte leisten muss und leisten können sollte. Informationen darüber erhält man einfach und sehr umfangreich bei den Branchenkammern oder -innungen, der Agentur für Arbeit (bzw. eher beim Berufsinformationszentrum „BiZ“ der Agentur für Arbeit) oder auch bei Personal-/Fachkraftinstitutionen wie beispielsweise der KOFA (Kompetenzzentrum für Fachkräftesicherung). Wenn man lediglich einen Überblick über die Unternehmenskultur und die Art und Weise des Umgangs mit Auszubildenden erhalten möchte, empfiehlt es sich auf Erfahrungsberichte zu schauen. Diese findet man entweder über den persönlichen Kontakt (falls vorhanden) bei sogenannten Ausbildungsbörsen oder Berufsinformationstagen oder auch in Form von Ausbildungsjournalen, die Ausbildungsbetriebe auf der eigenen Webseite veröffentlichen und von den Azubis schreiben lassen. Einige dieser Optionen sind allerdings mit Vorsicht zu genießen, da es sich zweifelsfrei um eine Art von Werbemaßnahme des Unternehmens handelt und daher potenziell positiv geeicht ist.


Die digitale Welt ermöglicht vielfältige Job-Perspektiven

Die digitale Welt ermöglicht vielfältige Job-Perspektiven. Häufig ist dann von den Jobs der Zukunft die Rede. Die nächste Zeit könnte das Job-Eldorado für digital talentierte Menschen werden. Schon allein im Jahr 2012 soll die Digitalisierung in Deutschland 1,5 Millionen neue Jobs hervorgebracht haben.

Wer auf der Suche nach einem neuen Job ist oder als Berufseinsteiger sich orientieren möchte, der sollte vielleicht berücksichtigen, dass die Digitalisierung, Modernisierung sowie Technisierung in der Arbeitswelt immer weiter voranschreitet und das natürlich auch Auswirkungen auf Ausbildungsberufe oder verschiedene Branchen und Berufsbilder hat. Dadurch werden neue Jobs geschaffen, manche alten Jobs werden modernisiert und dann auch neue Inhalte in der Ausbildung gelehrt, die besonders auf die Veränderungen der Zeit abgestimmt sind.

Es wird aber sicherlich auch bedeuten, dass einige heutige Berufe in der Zukunft wegfallen werden, weil man sie nicht mehr braucht. Sicherlich möchte jeder Arbeitnehmer – aber auch Schüler und Student – in einem Job arbeiten, der auch zukünftig dauerhaft für ein sicheres Einkommen mit Aufstiegschancen sorgt.

Beispiele für Jobs der Zukunft:

Eine Arbeitsstelle in einer Shopware Agentur

Schon seit längerer Zeit kann man bemerken, dass der E-Commerce boomt und immer mehr Menschen lieber in Online-Shops ihre Waren bestellen. Viele Geschäftsleute die einen Online-Shop betreiben wollen, nehmen die Hilfe einer Shopware-Agentur in Anspruch, die beim Aufbau des Shops hilft und unterstützt. Es kann eine sicherere und interessante Arbeitsstelle werden, wenn man bei einer bekannten Shopware Agentur einen Job bekommt.

Generell wird der E-Commerce bestimmt immer weiter an Bedeutung gewinnen. Die Corona-Pandemie wird das zusätzlich weiter befeuern. Es bleibt abzuwarten, in wieweit noch der E-Commerce den Einzelhandel verdrängt.

Sich in der digitalen Welt selbständig machen

Mit der richtigen Idee und dem gewissen Knowhow ist es heutzutage relativ einfach, eine kleine Selbstständigkeit zu starten. Das kann ein Onlineshop sein oder man kann auch Dienstleistungen über das Internet anbieten. Für so eine Selbständigkeit benötigt man eigentlich nur einen Gewerbeschein und damit hat man schnell ein Geschäftskonto eröffnet.

Tolle Zustände für Software- und Programmierspezialisten

Die Digitalisierung sorgt für tolle Zustände und Möglichkeiten wie zum Beispiel für Data Scientists, Cloud Specialists oder App Developer. Das sind alles Berufsbilder, die es zum Teil erst seit wenigen Jahren gibt.

Als Big Data Scientist muss man beispielsweise herausfinden, in welchen Abteilungen welche Daten anfallen. Diese müssen dann zusammengetragen werden, um sie im Anschluss auswerten zu können. Es ist auch von der Größe des Unternehmens abhängig, ob man nur für die Auswertung der Daten zuständig ist oder ober man aus den gewonnenen Informationen noch selbst Ideen für neue Geschäftsmodelle sowie strategische Konzepte entwickelt.

Der Category Manager

Wenn man jetzt noch mal auf die bereits erwähnten Online-Shops zurückkommt, wird in diesem Bereich häufig ein Category Manager benötigt. Dieser organisiert das Sortiment eines Online-Shops. Er findet über Recherchen am Markt heraus, was die Konkurrenz anbietet und wie man das eigene Angebot bei Bedarf anpassen kann. Dazu achtet er auch auf die Benutzerfreundlichkeit der Web-Seite. Er platziert beispielsweise Produkte und besondere Aktionen so, dass Konsumenten sie so leicht wie möglich finden können. Man nennt den Category Manager auch Online-Shop-Manager oder E-Commerce-Manager.


Wichtige Hinweise zum Bewerbungsschreiben

Eine Bewerbung ist der Beginn jedes Bewerbungsprozesses. Zusammen mit dem Lebenslauf stellt sie den Mittelpunkt einer Bewerbung dar. Es geht vor allem darum, dem Unternehmen seine Persönlichkeit näherzubringen und zu zeigen, dass man motiviert ist und für den Job auch wirklich geeignet ist. Da Personaler ständig mit Bewerbungen zu tun haben, ist es ratsam, aus der Masse herauszustechen. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass das Anschreiben klar strukturiert und fehlerfrei formuliert ist sowie Interesse an Ihrer Person weckt. Was es dabei zu beachten gibt und was alles in ein Bewerbungsanschreiben gehört, darum geht es in diesem Beitrag.


Das Bewerbungsschreiben: So sollte es aufgebaut sein

In der Regel gliedert sich ein Bewerbungsschreiben in sechs verschiedene Abschnitte. Als Erstes kommt oben der Briefkopf. Dazu zählt der Empfänger, die Anschrift, das Datum und die Betreffzeile. Danach folgen die Einleitung, der Bezug zum Unternehmen, der Hauptteil und der Schluss sowie weitere Anlagen. Bewerber sollten darauf achten, dass das Layout übersichtlich ist und vom Stil her zum Rest der Bewerbung passt. Wenn die gesamte Bewerbung wie aus einem Guss wirkt, ist das ein wichtiger erster Schritt in die richtige Richtung.

Vielen Menschen fällt es schwer, ein korrekt formuliertes und klar strukturiertes Bewerbungsschreiben zu erstellen. Schließlich ist das etwas, was man normalerweise nicht so häufig macht. Daher kann es hilfreich sein, sich im Vorhinein einige Vorlagen anzuschauen, die zur eigenen Branche passen. Bewerbungsvorlagen eignen sich ideal als Inspirationsquelle.


Wie lang sollte ein Bewerbungsschreiben sein?


Ein Großteil der Personaler gibt an, dass das Anschreiben nicht länger sein sollte als eine DIN-A4-Seite. Wenn es zu lang ist, besteht die Gefahr, dass es gar nicht erst gelesen wird. Es ist daher ratsam, dass sich Bewerber beim Verfassen an das Wesentliche halten und nicht zu ausschweifend schreiben.


Der Briefkopf


Im sogenannten Briefkopf befinden sich alle wichtigen Kontaktdaten, die Betreffzeile und das Datum. Seien Sie besonders sorgfältig, denn wenn hier bereits Tippfehler oder Zahlendreher auftauchen, ist dies für jeden Personaler ein eindeutiges Zeichen. Ein Schreibfehler beim Namen des Unternehmens oder des Ansprechpartners lassen auf eine schlampige Arbeitsweise schließen.


Absender


Zu den Kontaktdaten zählen alle persönlichen Daten des Bewerbers. Dazu zählen Name, Vorname, Adresse, Telefonnummer und E-Mail-Adresse. Hat der Bewerber eine eigene Homepage oder ein Profil bei Xing oder LinkedIn, kann er dies hier ebenfalls mit angeben.


Empfänger


Zwischen Absender und Empfänger liegen in der Regel drei Leerzeilen. Besonders hier ist darauf zu achten, dass sich absolut keine Fehler einschleichen. Der Empfänger-Teil benötigt drei Zeilen und setzt sich wie folgt zusammen:

  • Firmenname
  • Name des Ansprechpartners
  • Adresse des Unternehmens

Datum


Danach folgt das Datum, welches rechtsbündig unter den Empfänger gehört. Am besten eignet sich hierfür das Datum, an dem die Bewerbung abgeschickt wird.


Betreff


Nach dem Datum kommt die Betreffzeile. Sie hat die größte Schriftgröße im gesamten Bewerbungsschreiben. Dem Personaler fällt diese Zeile meist als Erstes auf. Wichtig ist hier, dass es sich wirklich nur um eine einzige Zeile handelt, die so konkret wie möglich formuliert ist. Viele Bewerber machen den Fehler und schreiben das Wort „Betreff“ vor die Zeile. Dies ist allerdings unbedingt zu vermeiden.


Anrede


Das eigentliche Bewerbungsschreiben beginnt grundsätzlich mit einer persönlichen Anrede. Bewerber sollten hierzu gründlich einen Ansprechpartner recherchieren. Der Grund hierfür ist, dass es zu unpersönlich wirkt, wenn der Bewerber einfach die Formulierung „Sehr geehrte Damen und Herren“ verwendet. Manchmal kommt es vor, dass in der Stellenausschreibung kein direkter Ansprechpartner zu finden. Ein kurzer Anruf bei der Personalabteilung ist eine gute Methode, um den entsprechenden Namen herauszufinden.


Die Einleitung


Nach der Anrede folgt die Einleitung. Sie dient vor allem dazu, beim Personaler Interesse zu wecken. Einfache Floskeln sollten Bewerber an dieser Stelle vermeiden. Personaler kennen diese nur zu gut. Auch wenn Floskeln nicht direkt falsch sind, wirken sie dennoch sehr langweilig und einfallslos. Bewerber haben in der Einleitung bereits die Chance, wichtige Argumente zu liefern. Personaler sehen es gerne, wenn der Bewerber direkt am Anfang klar formuliert, warum er genau diesen Job bei diesem Arbeitgeber haben möchte. Es ist ebenfalls zu empfehlen, direkt am Anfang zu erwähnen, wo die eigenen Stärken liegen und warum man für die Stelle am besten geeignet ist.


Der Hauptteil


In der Einleitung muss ein Bewerber mithilfe der persönlichen Qualifikationen und Soft-Skills beweisen, dass er für die Stelle geeignet ist. Personaler sehen es gerne, wenn die Argumente klar formuliert und nachvollziehbar sind. Der Bewerber muss zeigen, dass er den Anforderungen gewachsen ist. Auch hier gilt, dass Floskeln einfallslos wirken und individuelle Formulierungen daher besser ankommen. Die Fähigkeiten und Kompetenzen, die ein Bewerber an dieser Stelle erwähnt, sollten auch etwas mit dem Job zu tun haben.



Bewerbungsschreiben: Einen Bezug zum Unternehmen herstellen


Es ist wichtig, dass ein Bewerber einen nachvollziehbaren Bezug zum Unternehmen in das Anschreiben mit einbaut. Ein Personaler muss klar erkennen, warum der Bewerber einen Mehrwert für das Unternehmen zu bieten hat. Es geht hier um die Verbindung zwischen den eigenen Fähigkeiten und der Motivation, in diesem Unternehmen arbeiten zu wollen.


Chillen und Arbeiten – der Job in einer Shishabar und was man dazu benötigt

Ein kleiner Nebenjob kann Gold wert sein, wenn das Umfeld und der Job an sich exakt auf die Person zugeschnitten sind. Denn nur was wirklich Spaß macht, wird auch gut. Produktives Arbeiten kann überall funktionieren, so lange m an sich wohl fühlt und eben gerne dort arbeitet. Der Job in einer Shishabar kann das alles sein. Spaß, Entspannung und dennoch eine sehr angenehme Art von vielseitiger Produktivität. Im Servicereich beispielsweise, im Kundenbereich und auch als Barkeeper und mehr. Wer Spaß daran hat als Nebenjob oder sogar hauptberuflich in einer Shishabar zu arbeiten und dem es nichts ausmacht, auch am Abend und bis in die Nacht tätig zu sein, unter Umständen auch im Schichtdienst, für den ist dieser Job genau das richtige.

Shisha Bars boomen

Die Shishabars sind momentan sehr angesagt und haben sich im Laufe der Zeit bei uns etabliert und gehören zum gewohnten Stadtbild. Der Genuss der Wasserpfeife ist wahrscheinlich durch die weitreichende Globalisierung aus dem Orient geradewegs zu uns in den Westen gelangt. Schon in arabischen Ländern gilt und galt die Shisha als Symbol der Zufriedenheit, des Relaxens und auch ein Zeichen von Gastfreundlichkeit,wenn sie Gästen als Willkommensritual angeboten wurde. Hierzulande ist die Shisha in vielen Städten angekommen und wird in Bistros, Bars und Cafés und Co. Den Gästen angeboten.

Dass die Shisha in aller Munde ist, verraten die steigenden Nachfragen auch im Internet. Die Zeiten momentan bringen es mit sich, dass zusätzlich immer häufiger die Shisha-Raucher ihre Utensilien für de Genuss in einem Shisha Onlineshop bestellen. Die Konkurrenz ist hier mittlerweile stark angestiegen und es finden sich immer mehr Shops diesbezüglich im Netz.

Was muss man für den Job in der Shishabar mitbringen?

Zunächst muss man dazu bereit sein, zu meist ungewöhnlichen Uhrzeiten arbeiten zu wollen und auch zu können. Denn wer einen lukrativen Nebenjob in einer solchen Bar antreten möchte, muss zwangsläufig damit rechnen, dass in den Abendstunden und bis in die frühen Morgenstunden die Bars geöffnet haben. Besonders der Servicebereich wird in diesen Bars groß geschrieben. Hier kann man mit gutem und gepflegten Auftreten punkten. Mit Freundlichkeit Eindruck schinden und zuvorkommend handeln und reagieren. Diese Anforderungen gilt es zu erfüllen. Dazu sollte man offen für das Thema Shisha sein und auch ein gewisses Maß an Wissen rund um die Wasserpfeife, wie sie funktioniert und was sie ausmacht. Ggf. hilft es auch, sich allgemein mit Gastronomie auszukennen oder eine gewisse Leidenschaft für Dinge wie Cocktails, Biersorten oder eben Shisha Tabak Sorten zu haben.

Alles über die Shisha wissen

Wer in einer solchen Bar arbeiten möchte, sollte sich im Vorfeld ausgiebig rund um die Shisha informieren. Besonders wie sie zusammengesetzt wird und was sie benötigt, damit sie auch gut schmeckt und die Aromen zur Entfaltung kommen können. Die vielen unterschiedlichen Tabaksorten für die Shisha allein, ist schon eine Wissenschaft für sich. Es gibt mittlerweile extrem viele verschiedene Geschmacksrichtungen, die zum Teil auch untereinander kombinierbar sind. Und auch dies sollte man sich zur Brust nehmen und ausgiebig studieren.


Schulzeit und/oder Studium im Ausland

Es gibt immer mehr junge Menschen in Deutschland, die sich für ein Auslandsstudium oder –semester entscheiden. Manche Kinder profitieren von einem mehrjährigen beruflichen Aufenthalt ihrer Eltern in einem fremden Land, indem sie die dortige Schule besuchen. Auch ein Internatsbesuch stellt eine interessante Variante dar, um als Jugendlicher auch ohne Mutter und Vater im Ausland das Wissen zu erweitern. Die Vorteile sind vielfältig, trotzdem sollte sich jeder individuell überlegen, ob es die richtige Entscheidung für einen selbst ist.

Vorteile eines Auslandsaufenthalts

Umso länger Schüler oder Studierende eine ausländische Schule oder Universität besuchen, desto intensiver gestalten sich die Erfahrungen in allen Bereichen. Vorteilhaft an jedem Aufenthalt im Ausland ist in jedem Fall:

  • Aufbau eines „internationalen Netzwerkes“, sowohl im privaten als auch zukünftigen beruflichen Bereich
  • Erweiterung und Verfestigung der Fremdsprachenkenntnisse
  • eventuell bessere Studienbedingungen
  • größere Chancen im späteren Berufsleben
  • Kennenlernen neuer Menschen, Länder und Kulturen
  • positive Auswirkung auf die Flexibilität, Selbstständigkeit und Unabhängigkeit

Heutzutage werden Studienabschlüsse innerhalb Europas in sämtlichen Mitgliedsstaaten anerkannt. Wer bereits in jungen Jahren eine Schule außerhalb Deutschlands besucht, hat die besten Chancen, neue Fremdsprachenkenntnisse tief zu verankern. Zum einen lernen Kinder viel leichter und schneller. Zum anderen haben Experten festgestellt, dass mehrsprachig aufwachsender Nachwuchs weitere Sprachen einfacher aufnimmt.

Mögliche Nachteile eines Auslandaufenthalts

Insbesondere in der Anfangszeit tun sich manche Menschen etwas schwer an ihrem neuen Wohnort. Als negativ stellt sich teilweise folgendes heraus:

  • Doppelbelastung durch das Erlernen einer Fremdsprache zusätzlich zum Schul- bzw. Studiumspensum
  • Heimweh und Sehnsucht nach Familie und Freunden
  • hoher Planungsaufwand
  • mit Zusatzprüfungen nach dem Studium, beispielsweise für Ärzte und Juristen für die Arbeit in Deutschland, ist zu rechnen
  • Umzugs- und Schulkosten sowie ggfs. höhere Studiengebühren
  • Unterschiede in der Kultur und bei den Mitmenschen

Internatsbesuch in England

Wenn Eltern sich für einen Schulbesuch ihrer Kinder außer Landes entschieden haben, stehen häufig englische Internate im Visier. Die schulischen Einrichtungen sind unter anderem dafür bekannt, dass die ganzheitliche Erziehung und Ausbildung eine große Rolle spielen. Neben der Wissensvermittlung wird viel Wert auf Kunst, Sport und soziales Engagement gelegt. Mannschaftssportarten sind Pflicht, dazu kommen viele weitere Angebote wie die Teilnahme an Musik- oder Theatergruppen. Darüber hinaus werden die Schüler mit sozialer Verantwortung vertraut gemacht, zum Beispiel durch Einsätze in Altenheimen oder anderen Pflegeeinrichtungen. In einem Internat entsteht in der Regel ein enges Gemeinschaftsgefühl. Automatisch führt dies zu gegenseitigem Respekt, Mut zur Empathie und einem besonders guten Zusammenhalt.

Wohin zum Auslandsstudium?

Zahlreiche verlockende Länder erwarten weltweit Studenten, die Entscheidung fällt daher nicht ganz leicht. Für alle Menschen das einzige, perfekte Ziel gibt es nicht. Jeder einzelne hat seine eigenen Kriterien und Schwerpunkte, die jeweils allein für ihn wichtig sind. Eine gute Grundlage ist das persönliche Interesse am gewählten Studienland. Während bei einigen vielleicht ein langgehegter Traum von den USA dahintersteckt, möchten andere Abenteuer in Peru oder Vietnam erleben. Ein bedeutender Punkt, den es zu beachten gilt, ist die Sprache, in welcher an der Universität unterrichtet wird. Oft wird neben der Landessprache auch Englisch angeboten, sehr gute Grundkenntnisse sollten vorhanden sein. Vergessen sollte man nicht, dass die Landesbevölkerung im Allgemeinen teilweise über keinerlei Englischkenntnisse verfügt. Wer deren Sprache nicht ebenfalls beherrscht, hat eher Schwierigkeiten, mit den Einwohnern in Kontakt zu kommen. Ggfs. erschwert dies die Integration und führt dazu, unter seinesgleichen zu bleiben.

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Das Motivationsschreiben als persönliche Visitenkarte

Von dem Moment, wo eine bestimmte Stellenanzeige die Aufmerksamkeit eines Bewerbers erregt bis hin zur Unterzeichnung des Dienstvertrags vergeht einige Zeit. In der Regel kommen auf eine Annonce dutzende, wenn nicht sogar hunderte Bewerber. Nur die wenigsten werden tatsächlich zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen und erhalten die Chance, die Personalverantwortlichen persönlich von den individuellen Vorzügen überzeugen zu können.

Chefs der Human Resource Abteilungen und ihre Mitarbeiter wissen genau, worauf sie bei Bewerbungen achten müssen. Eines der wichtigsten Dokumente, die in keiner Bewerbermappe fehlen darf, ist das Motivationsschreiben. Es ist nicht nur bei Stellenangeboten gefragt, sondern wird auch verlangt, wenn man sich um eine weiterführende Ausbildung wie eine Erzieherin Ausbildung bewirbt.

Das Motivationsschreiben spielt nach wie vor eine wichtige Rolle

In den letzten Jahrzehnten hat sich was Bewerbungen betrifft einiges getan. Während man früher jedes Dokument ausdruckte, in eine Mappe steckte und mit Post versendete, werden die Unterlagen für Bewerbungen aller Art – sei es für einen neuen Job oder für eine Ausbildung – in der Regel per E-Mail versendet. Doch gleich geblieben sind die Informationen, die sich Personalchefs von Interessenten erwarten. Hier einige generelle Facts rund um das Thema Bewerbung im modernen Zeitalter:

  • 55 Prozent der Unternehmer geben an, am liebsten Bewerbungsunterlagen per E-Mail zu erhalten. Bei den Bewerbern sind es sogar 65 Prozent, kein Wunder denn man spart sich die Investition in Mappen, Papier und in das Porto
  • 19 Prozent der Bewerber bewerben sich gerne mobil mit dem Smartphone
  • Für 94 Prozent der Personalchefs gehört zu einer Bewerbermappe ein Lebenslauf zwingend dazu, 87 Prozent legen Wert auf ein Motivationsschreiben. Außerdem erwarten mehr als drei Viertel aller Firmen, dass ein aussagekräftiges Foto mitgeschickt wird.
  • Eine Bewerbung zu verfassen kostet Zeit: 34 Prozent der Bewerber verwenden bis zu einer halben Stunde dafür, bei 35 Prozent sind es zwischen 30 und 60 Minuten. Weitere 31 Prozent beschäftigen sich mehr als eine Stunde mit den Bewerbungsunterlagen.
  • 42 Prozent der Bewerber haben sich schon einmal nicht für einen Job beworben, weil ihnen der Bewerbungsprozess zu aufwendig erschien

Es scheint also, dass sich die Bewerbungsformalität an die zunehmende Digitalisierung angepasst haben. Fakt ist jedoch, dass die über Jahrzehnte bewährten Unterlagen wie ein Lebenslauf und ein Motivationsschreiben zu den erforderlichen Unterlagen zählen. Es lohnt sich durchaus, sich für das Verfassen des Motivationsschreibens ausreichend Zeit zu nehmen. Denn immerhin gilt es als persönliche Visitenkarte.

Grundinformationen über das Motivationsschreiben

Wie der Name schon vermuten lässt geht es beim Motivationsschreiben darum anzugeben aus welchem Grund man sich für eine Lehrstelle, einen Ausbildungsplatz oder einen Job bewirbt. Das Motivationsschreiben wird als Fließtexte, also in ganzen Sätzen verfasst. Das bietet den Bewerbern mehr Gestaltungsmöglichkeiten als ein nüchterner Lebenslauf, der oft in Bullet Points in knappen Worten formuliert wird. In diesem Teilbereich einer vollständigen Bewerbung kann sich der Kandidat von seiner besten Seite präsentieren und kommunikatives Geschick beweisen.

Das Motivationsschreiben ist im Prinzip der kreativste Teil jeder Bewerbung. Es kann sozusagen als persönlicher Werbebrief verstanden werden. Im Motivationsschreiben sollte nicht jeder Punkt des Lebenslaufes wiederholt werden. Sehr wohl macht es aber Sinn, die Höhepunkte herauszustreichen. Wichtig ist die persönlichen Qualifikationen mit den in der Stellenausschreibung geforderten Fähigkeiten in einen Kontext zu setzen. Bei einem Motivationsschreiben kann man gezielt auf die in der Annonce gewünschten Fähigkeiten und charakterlichen Eigenschaften eingehen. Im Motivationsschreiben haben Bewerber die Chance, sich von Konkurrenten abzugeben.

Aufbau und Gestaltung des Motivationsschreibens

Ein Motivationsschreiben sollte auf keinen Fall in einen Roman ausarten, man sollte mit seinen Ausführungen auf einer A4 Seite auskommen. Wichtig dabei ist eine klare Gliederung und einen roten Faden einzuhalten, der sich vom ersten Satz bis zur Verabschiedung zieht. Auch auf Formalitäten sollten Bewerber beim Motivationsschreiben achten. Im Idealfall ist es im selben Format erstellt wie der Lebenslauf. Ganz besonders wichtig ist, das Dokument genau Korrektur zu lesen. Rechtschreib- und Grammatikfehler sind in jeder Bewerbungsmappe ein absolutes No-Go.

Fall bekannt sollte man im Motivationsschreiben den für die Stelle zuständigen Sachbearbeiter direkt ansprechen. Der erste Satz sollte kreativ sein und Lust zum Weiterlesen machen. Unter anderem kann man damit einsteigen, warum man sich gerade für dieses Unternehmen interessiert. Auf verschachtelte, lange Sätze ist ebenso zu verzichten wie auf Plattitüden wie „mit Interesse habe ich Ihr Stellenangebot gelesen“. Nach einem gelungenen Einstieg erfolgt der Mittelteil, wo es um die eigenen Erfahrungen und die Qualifikationen in Bezug auf die ausgeschriebene Stelle gehen soll. Als Abschluss bietet es sich an, auf die nächsten Schritte im Bewerbungsprozess Bezug zu nehmen. Zum Beispiel kann man anbringen, dass man einem persönlichen Vorstellungsgespräch mit Freude entgegensieht. Wie bei allen Unterlagen auch sollte man beim Motivationsschreiben nicht übertreiben und immer bei der Wahrheit bleiben.

Unter Umständen kann man im Motivationsschreiben auch auf weitere Beilagen, wie zum Beispiel Zeugnisse verweisen. Das Motivationsschreiben ist besonders zeitintensiv, da man darin auf das Unternehmen Bezug nehmen sollte. Den Lebenslauf kann man an jede Firma im selben Format schicken, das Motivationsschreiben sollte jedoch für jede Bewerbung neu verfasst werden.


Die Beherrschung der Weltsprache Englisch: Heutzutage wichtiger denn je

Wer Englisch spricht, der ist immer und überall in der Regel klar im Vorteil. Denn zur allgemeinen Verständigung untereinander ist dies der beste Weg und an vielen Begegnungspunkten quasi der „gemeinsame Nenner“ zwischen zwei Fremdsprachigen. Besonders wer beruflich viel in fremden Ländern und generell im Ausland unterwegs ist, hat es wesentlich leichter, wenn die englische Sprache zumindest mit Grundkenntnissen vorhanden ist und darüber hinaus.

Schon längst sind auch bei Bewerbungen die Angaben von Sprachkenntnissen in unterschiedlichen Sprachen unglaublich wichtig. Und desto fundierter die Kenntnisse, umso besser kommt es bei den Aufführungen und Auflistungen aller Fähigkeiten und Skills beim potenziellen Arbeitgeber an.

Richtig lernen

Das Wichtigste zu Beginn des Erlernend einer Fremdsprache ist natürlich der Ausgangspunkt. Meist erfolgt besonders in der Sprache Englisch schon in der Schule ab der vierten und fünften Klasse die Sparte Fremdsprache – und Englisch gilt hier als Pflichtsprache, da sie eben als Weltsprache gilt und in vielen Ländern ebenfalls in Schulen gelernt und angewendet wird. Am besten lernt man bekanntermaßen eine fremde Sprache im eigenen Land der Sprache und auch das Lernen von Muttersprachlern in Sprachschulen selbst kann sehr hilfreich sein. Denn hierbei kann das erlernte Englisch durchaus verfeinert und auf den Punkt gebracht werden. Besonders auf beruflicher Ebene ist dies von großer Wichtigkeit, wenn in internationalen Betreiben und Unternehmen gearbeitet wird. In Wirtschaft und Handel weltweit ist Englisch die am häufigsten angewendete Sprache und dem entsprechend steht es auch im Berufsleben derart im Fokus.

In der IT-Branche

Wer sich in die Welt der IT-Branche begibt und schon allein beim Programmieren von Software immer wieder mit englischen Fachbegriffen und Ausdrücken oder Erklärungen konfrontiert wird, ist dankbar, wenn das eine oder andere Wort ohne Weiteres sofort verstanden und umgesetzt werden kann. Jobs in dieser Branche sind ohne gute Englischkenntnisse fast nicht mehr erreichbar zu ergattern. Da sind Nebenbuhler mit gutem bis sehr guten Englisch in Wort und Schrift klar mehrere Schritte zum Ziel näher dran. Alles rund um die Computerbranche generell ist englisch ein absolutes Muss. Auch für Menschen, die in Reisebüros arbeiten oder als Animateure reisen, in Hotels und Kliniken, Wellnessoasen und Co. Englisch ist die Sprache Nummer 1.

Internationalität im Handel

In Handel und Wirtschaft ist die englische Sprache unumgänglich. Denn genau hier muss zwischen Kundenstamm und Betrieb, Vertrieb, Marketing, bezüglich der Produkte und Artikel und Co. stets unter Mitarbeitern und der Geschäftsführungsebenen kommuniziert werden. In unzähligen Berufszweigen, wie der Schifffahrt und der Luftfahrt. Als Piloten und Bodenpersonal oder auch Luftpersonal. In Unternehmen, die internationalen Handel mit Geschäftskunden betreiben, Produktionen im Ausland tätigen und anfertigen lassen und schlussendlich überall dort, wie Internationalität stattfindet, ist die englisch Sprache in allen Ohren und es ist unumgänglich, sie möglichst einwandfrei zu beherrschen. Denn wer sich gut und sicher verständigen und artikulieren kann, hat bessere Chancen beruflich erfolgreich auf diesen Ebenen und in diesem Sektor zu sein.


Die Digitalisierung bringt neue spezialisierte Berufsbilder hervor

Ob man es nun mag oder auch nicht, es ist die Rede davon, dass die immer weiter fortschreitende Digitalisierung aktuell ganze Branchen verändert. Dabei werden die Chancen und Risiken im digitalen Wandel ganz neu verteilt, der Wettbewerb wird schärfer und die neuen technischen Möglichkeiten führen ebenso zu neuen Geschäftsmodellen. Wer auf Dauer am Markt Bestand haben will, der wird diese Tatsachen wohl oder übel nicht ignorieren können. All das führt ebenso und nicht zuletzt zu Veränderungen bei den Anforderungen an die möglichen Arbeitnehmer. Es ist davon auszugehen, dass besonders die sich wiederholenden Tätigkeiten im Laufe der Zeit immer mehr durch Maschinen ersetzt werden. Aber dadurch können wiederum gleichzeitig neue Berufsfelder entstehen, die dann andere Qualifikationen voraussetzen.

Mit der immer weiter fortschreitenden Digitalisierung entstehen ständig neue Berufe, von denen viele wahrscheinlich noch nie etwas gehört haben. Davon gibt es einige schon seit ein paar Jahren und andere können so neu sein, dass es noch nicht einmal Studiengänge oder Ausbildungen für sie gibt. Das würde bedeuten, dass Transferfähigkeiten gefragt sind oder man Fähigkeiten und Erfahrungen besitzen sollte, die man sich selbst angeeignet hat, aber über die man kein offizielles Dokument besitzt, dass diese bescheinigt. Man kann deswegen in vielen Stellenanzeigen lesen, dass neben den gewünschten Hochschulabschlüssen auch „oder vergleichbare Qualifikationen“ stehen kann. Nachfolgend sollen hier einige dieser neuen Berufsbilder als Beispiele beschrieben werden.

Die Arbeit mit einem Warenwirtschaftssystem im Onlinehandel

Immer häufiger werden neue Onlineshops eröffnet. Das bedeutet auch, dass dafür ein Warenwirtschaftssystem benötigt wird, welches bei allen Prozessen des Onlinehandels unterstützt. Von daher ergibt sich die Arbeit in der JTL Wawi Beratung. Denn wenn der Umsatz eines Onlineshops steigt, wird auch der Aufwand hinter der Shop-Kulisse größer. Es kann passieren, dass manche Onlineshops an der korrekten Lagerhaltung und Buchhaltung sonst zu scheitern drohen.

Der Frontend-Entwickler

Fernarbeit kommt immer häufiger vor und diese verändert das Funktionieren des globalen Arbeitsbereichs. Man kann sagen, dass die Fernarbeit überall auf der ganzen Welt immer mehr zunehmen wird. Es ist immer öfters der Fall, dass Mitarbeiter an abgelegenen Orten arbeiten. Das dann entweder in Vollzeit oder auch nur an einigen Tagen in der Woche. Auch die Unternehmen machen sich zunehmend die flexiblen Arbeitsmöglichkeiten zu nutze, um so neue Mitarbeiter gewinnen zu können. Dadurch wird dann häufig die Arbeit von z.B. Frontend-Entwicklern notwendig, den man mieten kann, anstelle einen fest einzustellen.

Klassischer PC-Notdienst

Der klassische PC-Notdienst gehört mit Sicherheit zu den Jobs, der gute Fähigkeiten und Kenntnisse in der digitalen Welt voraussetzt und den es auch schon länger gibt. Weil immer mehr Menschen und Unternehmen mit den digitalen Möglichkeiten arbeiten, benötigen sie auch immer wieder mal die Hilfe von einem, der sich damit intern auskennt oder der klassische PC-Notdienst ist gefragt. Bei den Anbietern handelt es sich meist um ein qualifiziertes IT Serviceteam, dass dann mit passenden IT-Dienstleistungen rund um die Themen Server und Storage, Netzwerk und Virtualisierung, Client Management, Bürokommunikationssysteme (zum Beispiel Drucker, Kopierer, Fax) zur Verfügung stehen.

Andere Berufsbilder werden trotzdem weiterhin dringend benötigt

Man kann bei all den Digitalisierungstrends schnell vergessen, dass auch noch ganz dringend die klassischen Berufsbilder benötigt werden, wie beispielsweise eine Anstellung bei einem Rohrreinigungsdienst. Leider wollen diesen Job, neben einigen anderen Handwerksberufen auch, heutzutage nur noch sehr wenige Menschen machen, obwohl viele Handwerker dringend gebraucht und gesucht werden.


Die besten Tipps für die E-Mail-Bewerbung

Viele große Firmen wie Daimler akzeptieren keine Bewerbungen per Post mehr. Sie haben eigene Online-Portale, über die Interessenten ihre Unterlagen übermitteln. Andere Firmen wiederum lassen Bewerbungen nur mehr per E-Mail zu. Einer der Gründe ist sicherlich, die Papierflut einzudämmen. Denn so traurig es ist, leider landen die meisten aufwendig gestalten Unterlagen in den Papierkörben der Personalabteilungen. Mit einer Bewerbung per E-Mail tragen beide Seiten zum Umweltschutz bei. Darüber hinaus vereinfacht die E-Mail-Bewerbung das Prozedere.

Die E-Mail-Bewerbung: Eine Definition

Egal ob man sich auf eine Stellenausschreibung meldet oder eine Initiativbewerbung abgibt, bei einer E-Mail-Bewerbung werden alle erforderlichen Unterlagen in einer Datei zusammengefasst. Diese wird dem potenziellen neuen Arbeitgeber als Attachment übermittelt. Die Vorteile liegen auf beiden Seiten:

  • Der Bewerber spart sich das Ausdrucken, Einkuvertieren und außerdem das Porto.
  • Eine E-Mail-Bewerbung ist innerhalb von Sekunden beim Adressaten.
  • E-Mail-Bewerbungen tragen nachweislich zum Umweltschutz bei: Immerhin braucht man für die Erstellung weder Papier noch Druckerpatronen oder Plastikmappen.
  • Die Anknüpfung und Nachfrage sind bei einer E-Mail-Bewerbung einfacher: Man kann sich nach einigen Tagen einfach per Mail in Erinnerung rufen.


Bei einer Umfrage von 1.500 Personalchefs durch das Marktforschungsinstitut ARIS im Jahr 2019 gaben 41 Prozent der Befragten an, eine Online-Bewerbung zu bevorzugen. 40 Prozent halten immer noch an der klassischen Bewerbungsmappe fest, die per Post zugestellt wird. 17 Prozent der Personalverantwortlichen hatten dazu keine Präferenz. Generell ist zwischen einer E-Mail und einer Online-Bewerbung zu unterscheiden. Bei einer E-Mail-Bewerbung werden Lebenslauf, Anlagen und andere Unterlagen am besten im PDF-Format an den potenziellen neuen Arbeitgeber übermittelt. Bei einer Online-Bewerbung müssen Interessenten meist direkt auf der Homepage des Unternehmens ihre Daten angeben. Für die Firma hat das den Vorteil, dass die Daten in standardisierter Form eintreffen. Bewerber schätzen Online-Formulare weniger, weil sie dabei oft keine Vorlagen verwenden können.

Fehler vermeiden bei der digitalen Bewerbung

Damit die E-Mail-Bewerbung auch beim richtigen Adressaten ankommt, sollte man sich mehrfach vergewissern, dass die E-Mail-Adresse stimmt. Sollte in der Annonce eine persönliche E-Mail-Adresse als Kontakt angegeben sein, ist immer diese zu verwenden. Wer seine Unterlagen nämlich an eine generelle Adresse des Unternehmens schickt, verspielt Zeit. Auch die eigene E-Mail-Adresse wird von Personalverantwortlichen beachtet. Sollte man im privaten Rahmen eine E-Mail-Adresse mit lustigem Nickname verwenden, lohnt es sich für Bewerbungen eine neue mit seriösem Namen zu wählen.

Obwohl sie nur wenige Worte enthält, kommt der Betreffzeile eine weit wichtigere Bedeutung zu als man meinen möchte. Sie vermittelt dem Verantwortlichen nämlich schon einen wichtigen ersten Eindruck noch bevor dieser den Text überhaupt geöffnet hat. Auf jeden Fall sollte das Wort „Bewerbung“ in der Betreffzeile vorkommen. Ebenso anzuführen ist die Kennziffer oder die genaue Bezeichnung der ausgeschriebenen Position. So kann die E-Mail-Bewerbung rasch zugeordnet werden.

Auch wenn man sich auf Jobsuche bei zig Firmen pro Woche bewirbt, lohnt es sich, jede Mail zu individualisieren. Ein Fehler ist z. B., in den Betreff einfach „Bewerbung“ zu schreiben. Je konkreter der Begleittext ist, desto eher fühlen sich Personalchefs angesprochen. Ein weiterer Fehler, der immer wieder passiert, ist, die Anrede „Sehr geehrte Damen und Herren“ zu verwenden, obwohl in der Stellenanzeige eine Ansprechperson angegeben ist.

Absolute No-Gos sind in einer E-Mail oder Online-Bewerbung Fehler jeder Art. Sei es Rechtschreibung oder Grammatik – in jedem Job ist korrektes Deutsch wichtig. Oft überliest man Tippfehler bei selbst geschriebenen Texten, daher macht es Sinn, vor dem Absenden eine zweite Person einen Blick auf die Unterlagen werfen zu lassen.

Auf die Dateigröße und Zusammenstellung achten

Für das Anschreiben – also den persönlichen Text oder das Motivationsschreiben – gibt es zwei Möglichkeiten: Man kann die Zeilen direkt in das E-Mail-Programm eintippen oder den Text in die Gesamtbewerbung integrieren, die als Anhang mitgeschickt wird. In diesem Fall sollte man jedoch im E-Mail-Text einige Begleitzeilen mitschicken und auf die vollständigen Bewerbungsunterlagen im Attachment verweisen.

Bei einer modernen E-Mail-Bewerbung werden sämtliche Unterlagen in einer PDF-Datei zusammengefasst. In vielen Annoncen ist bereits eine maximale Dateigröße angegeben. Falls nicht, sollte man den Umfang auf maximal 5 MB beschränken. Bei größeren Dateien besteht nämlich das Risiko, dass sie im Spam-Filter der Unternehmen landen. Auch von ZIP-Dateien ist abzusehen: Nicht auf jedem PC oder Laptop können sie geöffnet werden. In den Personalbüros treffen täglich hunderte Bewerbungen ein, kaum ein Mitarbeiter macht sich die Mühe, nachzufragen, wenn sich das Attachment nicht öffnen lässt. Wichtig ist außerdem, der Datei einen aussagekräftigen Namen zu geben. Darin ist am besten der eigene Name enthalten. Da der erste Eindruck zählt, sollte man sämtliche Unterlagen im selben Design gestalten. Es gibt im Internet viele Vorlagen, die das Erstellen erleichtern und den Bildungsweg sowie die Karriere und weitere wichtige Punkte im Leben des Bewerbers in eine ansprechende Form bringen.