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Die Beherrschung der Weltsprache Englisch: Heutzutage wichtiger denn je

Wer Englisch spricht, der ist immer und überall in der Regel klar im Vorteil. Denn zur allgemeinen Verständigung untereinander ist dies der beste Weg und an vielen Begegnungspunkten quasi der „gemeinsame Nenner“ zwischen zwei Fremdsprachigen. Besonders wer beruflich viel in fremden Ländern und generell im Ausland unterwegs ist, hat es wesentlich leichter, wenn die englische Sprache zumindest mit Grundkenntnissen vorhanden ist und darüber hinaus.

Schon längst sind auch bei Bewerbungen die Angaben von Sprachkenntnissen in unterschiedlichen Sprachen unglaublich wichtig. Und desto fundierter die Kenntnisse, umso besser kommt es bei den Aufführungen und Auflistungen aller Fähigkeiten und Skills beim potenziellen Arbeitgeber an.

Richtig lernen

Das Wichtigste zu Beginn des Erlernend einer Fremdsprache ist natürlich der Ausgangspunkt. Meist erfolgt besonders in der Sprache Englisch schon in der Schule ab der vierten und fünften Klasse die Sparte Fremdsprache – und Englisch gilt hier als Pflichtsprache, da sie eben als Weltsprache gilt und in vielen Ländern ebenfalls in Schulen gelernt und angewendet wird. Am besten lernt man bekanntermaßen eine fremde Sprache im eigenen Land der Sprache und auch das Lernen von Muttersprachlern in Sprachschulen selbst kann sehr hilfreich sein. Denn hierbei kann das erlernte Englisch durchaus verfeinert und auf den Punkt gebracht werden. Besonders auf beruflicher Ebene ist dies von großer Wichtigkeit, wenn in internationalen Betreiben und Unternehmen gearbeitet wird. In Wirtschaft und Handel weltweit ist Englisch die am häufigsten angewendete Sprache und dem entsprechend steht es auch im Berufsleben derart im Fokus.

In der IT-Branche

Wer sich in die Welt der IT-Branche begibt und schon allein beim Programmieren von Software immer wieder mit englischen Fachbegriffen und Ausdrücken oder Erklärungen konfrontiert wird, ist dankbar, wenn das eine oder andere Wort ohne Weiteres sofort verstanden und umgesetzt werden kann. Jobs in dieser Branche sind ohne gute Englischkenntnisse fast nicht mehr erreichbar zu ergattern. Da sind Nebenbuhler mit gutem bis sehr guten Englisch in Wort und Schrift klar mehrere Schritte zum Ziel näher dran. Alles rund um die Computerbranche generell ist englisch ein absolutes Muss. Auch für Menschen, die in Reisebüros arbeiten oder als Animateure reisen, in Hotels und Kliniken, Wellnessoasen und Co. Englisch ist die Sprache Nummer 1.

Internationalität im Handel

In Handel und Wirtschaft ist die englische Sprache unumgänglich. Denn genau hier muss zwischen Kundenstamm und Betrieb, Vertrieb, Marketing, bezüglich der Produkte und Artikel und Co. stets unter Mitarbeitern und der Geschäftsführungsebenen kommuniziert werden. In unzähligen Berufszweigen, wie der Schifffahrt und der Luftfahrt. Als Piloten und Bodenpersonal oder auch Luftpersonal. In Unternehmen, die internationalen Handel mit Geschäftskunden betreiben, Produktionen im Ausland tätigen und anfertigen lassen und schlussendlich überall dort, wie Internationalität stattfindet, ist die englisch Sprache in allen Ohren und es ist unumgänglich, sie möglichst einwandfrei zu beherrschen. Denn wer sich gut und sicher verständigen und artikulieren kann, hat bessere Chancen beruflich erfolgreich auf diesen Ebenen und in diesem Sektor zu sein.


Die Digitalisierung bringt neue spezialisierte Berufsbilder hervor

Ob man es nun mag oder auch nicht, es ist die Rede davon, dass die immer weiter fortschreitende Digitalisierung aktuell ganze Branchen verändert. Dabei werden die Chancen und Risiken im digitalen Wandel ganz neu verteilt, der Wettbewerb wird schärfer und die neuen technischen Möglichkeiten führen ebenso zu neuen Geschäftsmodellen. Wer auf Dauer am Markt Bestand haben will, der wird diese Tatsachen wohl oder übel nicht ignorieren können. All das führt ebenso und nicht zuletzt zu Veränderungen bei den Anforderungen an die möglichen Arbeitnehmer. Es ist davon auszugehen, dass besonders die sich wiederholenden Tätigkeiten im Laufe der Zeit immer mehr durch Maschinen ersetzt werden. Aber dadurch können wiederum gleichzeitig neue Berufsfelder entstehen, die dann andere Qualifikationen voraussetzen.

Mit der immer weiter fortschreitenden Digitalisierung entstehen ständig neue Berufe, von denen viele wahrscheinlich noch nie etwas gehört haben. Davon gibt es einige schon seit ein paar Jahren und andere können so neu sein, dass es noch nicht einmal Studiengänge oder Ausbildungen für sie gibt. Das würde bedeuten, dass Transferfähigkeiten gefragt sind oder man Fähigkeiten und Erfahrungen besitzen sollte, die man sich selbst angeeignet hat, aber über die man kein offizielles Dokument besitzt, dass diese bescheinigt. Man kann deswegen in vielen Stellenanzeigen lesen, dass neben den gewünschten Hochschulabschlüssen auch „oder vergleichbare Qualifikationen“ stehen kann. Nachfolgend sollen hier einige dieser neuen Berufsbilder als Beispiele beschrieben werden.

Die Arbeit mit einem Warenwirtschaftssystem im Onlinehandel

Immer häufiger werden neue Onlineshops eröffnet. Das bedeutet auch, dass dafür ein Warenwirtschaftssystem benötigt wird, welches bei allen Prozessen des Onlinehandels unterstützt. Von daher ergibt sich die Arbeit in der JTL Wawi Beratung. Denn wenn der Umsatz eines Onlineshops steigt, wird auch der Aufwand hinter der Shop-Kulisse größer. Es kann passieren, dass manche Onlineshops an der korrekten Lagerhaltung und Buchhaltung sonst zu scheitern drohen.

Der Frontend-Entwickler

Fernarbeit kommt immer häufiger vor und diese verändert das Funktionieren des globalen Arbeitsbereichs. Man kann sagen, dass die Fernarbeit überall auf der ganzen Welt immer mehr zunehmen wird. Es ist immer öfters der Fall, dass Mitarbeiter an abgelegenen Orten arbeiten. Das dann entweder in Vollzeit oder auch nur an einigen Tagen in der Woche. Auch die Unternehmen machen sich zunehmend die flexiblen Arbeitsmöglichkeiten zu nutze, um so neue Mitarbeiter gewinnen zu können. Dadurch wird dann häufig die Arbeit von z.B. Frontend-Entwicklern notwendig, den man mieten kann, anstelle einen fest einzustellen.

Klassischer PC-Notdienst

Der klassische PC-Notdienst gehört mit Sicherheit zu den Jobs, der gute Fähigkeiten und Kenntnisse in der digitalen Welt voraussetzt und den es auch schon länger gibt. Weil immer mehr Menschen und Unternehmen mit den digitalen Möglichkeiten arbeiten, benötigen sie auch immer wieder mal die Hilfe von einem, der sich damit intern auskennt oder der klassische PC-Notdienst ist gefragt. Bei den Anbietern handelt es sich meist um ein qualifiziertes IT Serviceteam, dass dann mit passenden IT-Dienstleistungen rund um die Themen Server und Storage, Netzwerk und Virtualisierung, Client Management, Bürokommunikationssysteme (zum Beispiel Drucker, Kopierer, Fax) zur Verfügung stehen.

Andere Berufsbilder werden trotzdem weiterhin dringend benötigt

Man kann bei all den Digitalisierungstrends schnell vergessen, dass auch noch ganz dringend die klassischen Berufsbilder benötigt werden, wie beispielsweise eine Anstellung bei einem Rohrreinigungsdienst. Leider wollen diesen Job, neben einigen anderen Handwerksberufen auch, heutzutage nur noch sehr wenige Menschen machen, obwohl viele Handwerker dringend gebraucht und gesucht werden.


Die besten Tipps für die E-Mail-Bewerbung

Viele große Firmen wie Daimler akzeptieren keine Bewerbungen per Post mehr. Sie haben eigene Online-Portale, über die Interessenten ihre Unterlagen übermitteln. Andere Firmen wiederum lassen Bewerbungen nur mehr per E-Mail zu. Einer der Gründe ist sicherlich, die Papierflut einzudämmen. Denn so traurig es ist, leider landen die meisten aufwendig gestalten Unterlagen in den Papierkörben der Personalabteilungen. Mit einer Bewerbung per E-Mail tragen beide Seiten zum Umweltschutz bei. Darüber hinaus vereinfacht die E-Mail-Bewerbung das Prozedere.

Die E-Mail-Bewerbung: Eine Definition

Egal ob man sich auf eine Stellenausschreibung meldet oder eine Initiativbewerbung abgibt, bei einer E-Mail-Bewerbung werden alle erforderlichen Unterlagen in einer Datei zusammengefasst. Diese wird dem potenziellen neuen Arbeitgeber als Attachment übermittelt. Die Vorteile liegen auf beiden Seiten:

  • Der Bewerber spart sich das Ausdrucken, Einkuvertieren und außerdem das Porto.
  • Eine E-Mail-Bewerbung ist innerhalb von Sekunden beim Adressaten.
  • E-Mail-Bewerbungen tragen nachweislich zum Umweltschutz bei: Immerhin braucht man für die Erstellung weder Papier noch Druckerpatronen oder Plastikmappen.
  • Die Anknüpfung und Nachfrage sind bei einer E-Mail-Bewerbung einfacher: Man kann sich nach einigen Tagen einfach per Mail in Erinnerung rufen.


Bei einer Umfrage von 1.500 Personalchefs durch das Marktforschungsinstitut ARIS im Jahr 2019 gaben 41 Prozent der Befragten an, eine Online-Bewerbung zu bevorzugen. 40 Prozent halten immer noch an der klassischen Bewerbungsmappe fest, die per Post zugestellt wird. 17 Prozent der Personalverantwortlichen hatten dazu keine Präferenz. Generell ist zwischen einer E-Mail und einer Online-Bewerbung zu unterscheiden. Bei einer E-Mail-Bewerbung werden Lebenslauf, Anlagen und andere Unterlagen am besten im PDF-Format an den potenziellen neuen Arbeitgeber übermittelt. Bei einer Online-Bewerbung müssen Interessenten meist direkt auf der Homepage des Unternehmens ihre Daten angeben. Für die Firma hat das den Vorteil, dass die Daten in standardisierter Form eintreffen. Bewerber schätzen Online-Formulare weniger, weil sie dabei oft keine Vorlagen verwenden können.

Fehler vermeiden bei der digitalen Bewerbung

Damit die E-Mail-Bewerbung auch beim richtigen Adressaten ankommt, sollte man sich mehrfach vergewissern, dass die E-Mail-Adresse stimmt. Sollte in der Annonce eine persönliche E-Mail-Adresse als Kontakt angegeben sein, ist immer diese zu verwenden. Wer seine Unterlagen nämlich an eine generelle Adresse des Unternehmens schickt, verspielt Zeit. Auch die eigene E-Mail-Adresse wird von Personalverantwortlichen beachtet. Sollte man im privaten Rahmen eine E-Mail-Adresse mit lustigem Nickname verwenden, lohnt es sich für Bewerbungen eine neue mit seriösem Namen zu wählen.

Obwohl sie nur wenige Worte enthält, kommt der Betreffzeile eine weit wichtigere Bedeutung zu als man meinen möchte. Sie vermittelt dem Verantwortlichen nämlich schon einen wichtigen ersten Eindruck noch bevor dieser den Text überhaupt geöffnet hat. Auf jeden Fall sollte das Wort „Bewerbung“ in der Betreffzeile vorkommen. Ebenso anzuführen ist die Kennziffer oder die genaue Bezeichnung der ausgeschriebenen Position. So kann die E-Mail-Bewerbung rasch zugeordnet werden.

Auch wenn man sich auf Jobsuche bei zig Firmen pro Woche bewirbt, lohnt es sich, jede Mail zu individualisieren. Ein Fehler ist z. B., in den Betreff einfach „Bewerbung“ zu schreiben. Je konkreter der Begleittext ist, desto eher fühlen sich Personalchefs angesprochen. Ein weiterer Fehler, der immer wieder passiert, ist, die Anrede „Sehr geehrte Damen und Herren“ zu verwenden, obwohl in der Stellenanzeige eine Ansprechperson angegeben ist.

Absolute No-Gos sind in einer E-Mail oder Online-Bewerbung Fehler jeder Art. Sei es Rechtschreibung oder Grammatik – in jedem Job ist korrektes Deutsch wichtig. Oft überliest man Tippfehler bei selbst geschriebenen Texten, daher macht es Sinn, vor dem Absenden eine zweite Person einen Blick auf die Unterlagen werfen zu lassen.

Auf die Dateigröße und Zusammenstellung achten

Für das Anschreiben – also den persönlichen Text oder das Motivationsschreiben – gibt es zwei Möglichkeiten: Man kann die Zeilen direkt in das E-Mail-Programm eintippen oder den Text in die Gesamtbewerbung integrieren, die als Anhang mitgeschickt wird. In diesem Fall sollte man jedoch im E-Mail-Text einige Begleitzeilen mitschicken und auf die vollständigen Bewerbungsunterlagen im Attachment verweisen.

Bei einer modernen E-Mail-Bewerbung werden sämtliche Unterlagen in einer PDF-Datei zusammengefasst. In vielen Annoncen ist bereits eine maximale Dateigröße angegeben. Falls nicht, sollte man den Umfang auf maximal 5 MB beschränken. Bei größeren Dateien besteht nämlich das Risiko, dass sie im Spam-Filter der Unternehmen landen. Auch von ZIP-Dateien ist abzusehen: Nicht auf jedem PC oder Laptop können sie geöffnet werden. In den Personalbüros treffen täglich hunderte Bewerbungen ein, kaum ein Mitarbeiter macht sich die Mühe, nachzufragen, wenn sich das Attachment nicht öffnen lässt. Wichtig ist außerdem, der Datei einen aussagekräftigen Namen zu geben. Darin ist am besten der eigene Name enthalten. Da der erste Eindruck zählt, sollte man sämtliche Unterlagen im selben Design gestalten. Es gibt im Internet viele Vorlagen, die das Erstellen erleichtern und den Bildungsweg sowie die Karriere und weitere wichtige Punkte im Leben des Bewerbers in eine ansprechende Form bringen.


Was gehört dazu, wenn man sich als Pflegekraft bewerben möchte?

Es ist ein Beruf und für viele ist es auch eine Berufung. Wer Menschen pflegt, muss generell eine gewisse Liebe zum Menschen haben und besonders zu denen, die in einem hohen Maß Hilfe benötigen. So einen Job kann man nicht gut machen, wenn die Leidenschaft und Motivation fehlt, jeden Tag aufs Neue alles geben zu wollen, damit es anderen Menschen besser gehen kann. Denn man muss auch sagen, dass der Job sehr nervenaufreibend, körperlich anstrengend und sicherlich auch manchmal recht emotional sein wird. Viele sagen aber auch, dass man durch den Umgang mit den Menschen viel fürs Leben lernen kann und es einem einfach sehr viel gibt. Pflegebedürftig sind Menschen unterschiedlicher Herkunft und unterschiedlichen Alters.

Auch schon Kinder und junge Erwachsene können aufgrund von Krankheiten und Behinderungen in die Lage kommen, pflegebedürftig zu sein. Und es gibt den Bereich der Altenpflege, der sicherlich sehr groß ist. Man muss ja bedenken, dass es jetzt schon sehr viele Menschen gibt, die immer älter werden und es werden zukünftig auch eher mehr werden.

Personal wird in der Pflege überall gesucht und dringend benötigt. Die Gesundheits- und Krankenpfleger arbeiten meist in Krankenhäusern, Pflegeheimen, Sanatorien, Facharztpraxen und bei ambulanten Pflegediensten. Man hat also gute Chancen, in diesem Bereich die passende Stelle zu finden. Der Bedarf generell an Pflegepersonal in allen Bereichen ist einfach recht groß. Wenn man den Bereich der Altenpflege nimmt, wird man dort eine sichere Karriere machen können, viele Beschäftigungsmöglichkeiten finden und sich über ein geregeltes Gehalt nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD) freuen können.

Das Berufsbild Gesundheits- und Krankenpfleger/in

Wenn hier in unserem Land von der Pflege die Sprache ist, ist schnell die Rede vom sogenannten „Pflegenotstand“. Es herrscht auch ein Mangel an Pflegefachkräften. Die Ursache ist schon teilweise erwähnt worden. Eben weil die Bevölkerung immer älter wird. Aber auch, weil die Zahl der chronisch kranken Menschen steigt und gleichzeitig immer häufiger Menschen allein leben. Wenn diese dann in die Lage kommen, Pflegebedarf zu haben, können sie sich nicht auf die Angehörigen verlassen. Die Vermittlung von Pflegekräften ist nicht immer leicht, aber besonders wichtig, damit alle Bereiche so gut es geht, mit Personal abgedeckt werden können. Wer als Berufseinsteiger sich für die Pflege interessiert, der wird einen anspruchsvollen, menschennahen Job mit viel Verantwortung finden. Zu den Aufgaben können gehören:

  • Pflegebedürftige Menschen (Patienten) begleiten und betreuen.
  • Alte und kranke Menschen nach ärztlicher Anweisung behandeln.
  • Pflegemaßnahme planen, durchführen und dokumentieren.
  • Als Ansprechpartner für die Patienten, Angehörigen, Ärzte und Therapeuten dienen.

Als Pfleger unterstützt man die Patienten und pflegebedürftigen Personen bei der Bewältigung ihres Alltags. Das kann auch die Hilfe zur Selbsthilfe sein oder die Koordination von nötiger Betreuung. Wenn es um die Grundpflege geht, werden hier die Pflegefachkräfte den Gepflegten bei den alltäglichen Dingen wie der Ernährung und der wichtigen Körperhygiene unterstützen. Auch wird durch sie die gesundheitliche Entwicklung beobachtet und therapeutische Maßnahmen organisiert. Sie können auch bei medizinischen Eingriffen assistieren. Die Gesundheits- und Krankenpfleger sollten immer den Überblick über den Gesundheitszustand der zu pflegenden Person haben. Anfallende Vorhaben bei der Betreuung werden auch von ihnen koordiniert. Sie sind deswegen ein wichtiges Bindeglied zwischen dem Patienten, den Angehörigen, den Krankenkassen sowie den Ärzten und Therapeuten. Häufig müssen Pflegekräfte zu ihren passenden Arbeitgebern erst finden. Dabei kann die Medizinische Personalvermittlung behilflich sein.

Stationäre und ambulante Pflege

Für den Alltag in der Arbeit ist sicherlich der Unterschied zwischen stationärer und ambulanter Pflege von Bedeutung. Stationäre Pflege findet zum Beispiel in einem Krankenhaus statt und ambulant werden Menschen zu Hause gepflegt. Da muss man abwägen, was man lieber machen möchte.

Was für Anforderungen man erfüllen sollte

Im Pflegeberuf hat man die Aufgabe, sich um das Wohlergehen von alten, schwachen und kranken Menschen zu kümmern. Dafür benötigt man Verantwortungsbewusstsein und die Bereitschaft, auch anpacken zu wollen. Man benötigt zudem eine soziale Intelligenz und man sollte gründlich und konzentriert arbeiten können. Die Fähigkeit, auch dann noch fehlerfrei und exakt arbeiten zu können, wenn Zeitdruck herrscht, ist von großer Bedeutung. Man benötigt ebenso gute Kenntnisse in den Fächern Mathematik, Biologie und Chemie, damit man körperliche Beschwerden verstehen, Medikamente dosieren und die Wirkung dieser richtig einschätzen kann.

Wie die Ausbildung aussieht

Bundesweit ist die Ausbildung zum Gesundheits-/Krankenpfleger einheitlich geregelt. Die Ausbildung findet in Berufsfachschulen für Krankenpflege statt. Wenn man die Ausbildung in Vollzeit anstrebt, benötigt man dafür drei Jahre, in Teilzeit werden für die Ausbildung vier Jahre benötigt. Normalerweise wird als Voraussetzung ein mittlerer Schulabschluss benötigt. Es geht aber auch ein Hauptschulabschluss in Kombination mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung. Wer einen landesrechtlich geregelten Pflegeberuf erlernt hat, hat ebenfalls die Möglichkeit, die Ausbildung zum Gesundheits-/Krankenpfleger zu beginnen.


Mit einem Bewerbungscoaching erfolgreich zum neuen Job!

Die heutige Zeit steht im Wandel – nicht nur im privaten Bereich möchten Menschen immer mehr erreichen. Der Trend geht dahin einen Job zu finden, der wirklich zu einem passt. Ein großer Teil der Menschheit möchte nicht mehr an einem Arbeitsplatz bleiben, an dem man sich nicht wohlfühlt.

Neben der fairen Bezahlung stehen vor allem die Selbstverwirklichung sowie die Weiterentwicklung der Persönlichkeit an oberster Stelle.

Nur wer die Bereiche kennt, in denen man gut ist, kann auch erfolgreich eine solche Stelle finden. Wie man das am besten macht, erfahren Sie in diesem Artikel.

Quelle: https://www.pexels.com/photo/woman-wearing-blue-top-beside-table-1181712/

Seien Sie sich über Ihre eigenen Ziele bewusst!

In erster Linie geht es bei der Jobsuche darum, sich seiner Ziele und Werte bewusst zu sein. Früher waren die Zeiten anders – da musste man eine Stelle annehmen, um Geld zu verdienen. Heute haben die meisten Menschen höhere Anforderungen an einen Arbeitsplatz.

So ist nicht nur ein hoher Gehalt ausschlaggebend dafür, ob man sich für eine Stelle bewirbt oder nicht. Wenn Sie beispielsweise das Ziel haben, Karriere zu machen, dann sollten Sie sich keinen Job suchen, in dem Sie zwar gut verdienen, aber immer in der gleichen Position bleiben müssen. Hier sollte der Fokus auf ein Unternehmen gerichtet werden, in dem viele Aufstiegsmöglichkeiten möglich sind.

Sind Sie zum Beispiel vegan und möchten Sie möglichst nachhaltig leben, dann ist der Job in einer Produktion, die Plastikteile herstellt, oder eine Stelle in einer Metzgerei nicht das Richtige für Sie.

Falls Sie Schwierigkeiten haben, Ihre Ziele zu finden, dann könnte ein Coaching sehr hilfreich sein.

Warum kann ein Business Coaching hilfreich sein?

Bestimmt kennen Sie das Sprichwort „Ich sehe den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr“! So oder so ähnlich kann man die Vorgänge im Gehirn vieler verzweifelter Mitarbeiter beschreiben. Dadurch, dass die Möglichkeiten so groß sind, wirkt sich diese große Auswahl häufig überfordernd aus.

In einer individuellen Bewerbungsberatung können Sie sich selbst besser kennenlernen und gemeinsam mit einem Profi all die Punkte besprechen, die Ihnen bei Ihrem Job wichtig sind. Unabhängig davon, ob Sie gerne in Köln bleiben möchten und dort eine steile Karriere in einer Bank machen oder lieber den Weg der Selbstständigkeit einschlagen wollen – in guten Gesprächen finden Sie Ihren Herzensweg heraus.

Die richtigen Stellen finden!

Wenn man im Zuge eines Coachings nun herausgefunden hat, welchen Weg man gehen möchte, geht es darum die passenden Stellenangebote zu finden. Egal, ob man auf der Seite des Personalleiters oder auf der Seite des Bewerbers sitzt – die Zeiten haben sich verändert. Während man früher seine zukünftige Arbeitsstelle noch über die Zeitungsannoncen finden konnte, muss man heute umdenken.

Im jetzigen Zeitalter spielen Social-Media sowie das Internet allgemein eine viel größere Bedeutung, wenn es darum geht, eine neue, passende Position zu finden. Es gibt zig verschiedene Facebook-Gruppen, die Ihnen dabei helfen, einen Überblick über den derzeitigen Markt zu erhalten. Auch andere Plattformen dienen als Jobbörse. Wenn Sie nach einer Stelle suchen, dann sollten Sie sich immer nach Ihrer Wunschstelle Ausschau halten und Ihre Ziele sowie Werte im Blick haben.

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Bewerbungen schreiben

Viele Schüler lernen dies bereits im Gymnasium und dennoch behaupten viele Personalleiter, dass die Lebensläufe oder Anschreiben unvollständig oder langwierig zu lesen sind.

So ist es wichtig, dass man sich genügend Zeit nimmt, um die Bewerbung zu schreiben. Eines der wichtigsten Punkte ist der persönliche Touch, den ein Schreiben unbedingt beinhalten soll.

Auch, wenn dies gang und gäbe ist, sollten Sie es vermeiden, 10 gleiche Bewerbungen an verschiedene Firmen zu schicken.

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Wenn Sie Ihr Coaching durchlaufen haben, dann wissen Sie, dass Sie sich nur auf die Stellen bewerben sollten, die Sie wirklich ansprechen. Geben Sie dem Personalleiter das Gefühl, dass Sie die Stelle wirklich haben möchten.

Fazit!

Einen guten Job zu finden ist heutzutage nicht mehr so leicht. Die Ansprüche steigen auf beiden Seiten – vor allem dem Wunsch nach einer Arbeit, die einen richtig erfüllt, sollte nachgegangen werden.


Bin ich wirklich der Typ fürs Studieren?

Wenn man das Abitur quasi in der Tasche hat, wird man spätestens dann überlegen, wie es danach weitergehen soll. Auch kann sich diese Frage stellen, wenn man schon eine Ausbildung gemacht hat und im Anschluss überlegt, vielleicht noch ein Studium dranzuhängen. Wenn man noch überhaupt nicht sicher ist, was man will lohnt es sich, sich zu aller erst Gedanken über die eigenen Interessen, Talente, Stärken und Ziele zu machen, damit diese einem bewusst werden. Wer vor der Wahl eines Studiums seine persönlichen und tatsächlichen Ziele kennt, der kann sich damit vielleicht unnötige Umwege ersparen.

Man spricht davon, dass die Quote der Abiturienten, die nach der Schule zum Studieren gehen, seit den Jahren konstant hoch ist. Dieser Boom an den Universitäten hat zur Folge, dass die Studentenzahl in Deutschland noch nie so hoch war wie aktuell. Doch man kann auch sagen, dass ein Studium nach dem Abitur nicht die einzige Alternative ist. Mit Hilfe einiger Fragen, die man sich selbst stellen kann, kann man herausfinden, ob das Studium der richtige Weg für einen ist.

Einiges kann für oder gegen ein Studium sprechen

Die Zahl der Studenten steigt hier jährlich. Das führt dazu, dass sehr häufig Studiengänge überfüllt sind und die Hörsäle förmlich aus allen Nähten platzen. Im Gegensatz dazu, sollen dafür tausende von Lehrstellen unbesetzt bleiben. Die Unternehmen finden leider immer weniger Lehrlinge. Da könnte man sich schon fragen, ob man bei dieser Entwicklung nur mit einem Studium erfolgreich sein kann. Sicherlich ist eine gute Bildung ein entscheidender Schritt, wenn es in Richtung Erfolg gehen soll. Doch ist es auch so, dass nicht jeder mit einem Studium den perfekten Weg einschlägt. Eine Ausbildung und auch eine Lehre können genau so den richtigen Weg auf der Karriereleiter bedeuten. Wichtig ist, dass man die Entscheidung für oder gegen ein Studium gut überlegt und vor allem nicht von den Erwartungen anderer abhängig macht.

Tipp: Die Seite Uni-24.de kann zum Beispiel dabei helfen, sich einen Eindruck darüber zu machen, was alles für Lerninhalte während eines Studiums auf einen zukommen können. Vielleicht wird man dann schon feststellen, ob dieser Weg passt.

Eine mögliche grundsätzliche Überlegung

Gemäß einiger Studien soll es der Fall sein, dass Kinder aus den sogenannten „Arbeiterfamilien“ sich eher gegen das Studieren entscheiden. Dagegen sollen viele Kinder aus den „Akademikerfamilien“ sich geradezu blindlings für eine Uni entscheiden, ohne dabei überhaupt nachzudenken, ob es nicht doch auch Alternativen dazu gibt. Dinge wie etwa eine Ausbildung im Handwerk, werden gar nicht erst in Betracht gezogen. Wahrscheinlich hätte jeder aus diesen beiden Gruppen mehr davon, wenn er seine Entscheidung pro oder contra Studium hauptsächlich unabhängig von dem sozialen Umfeld treffen würde. Man muss sich dabei klar machen, dass ein Studium nicht zwangsläufig besser oder schlechter als beispielsweise eine Ausbildung ist. Man sollte darin vielmehr eine von unterschiedlichen Möglichkeiten sehen, die für den Einzelnen individuell sinnvoll oder nicht sinnvoll sein können. Ob ein Studium für einen persönlich eine gute Option ist, kann auch von den eigenen Berufswünschen und der Arbeitsmarktsituation abhängig gemacht werden. Auch muss einem klar sein, dass man bei einem Studium mit einem Zeitaufwand von durchschnittlich 3 Jahren für den Bachelor und dann noch oft zusätzlichen 2 Jahren für den angehängten Master rechnen muss. Das alles dauert durchaus länger als eine Berufsausbildung. Dazu kommt, dass man während des Studiums normalerweise kein Geld verdient, sondern sogar neben den Lebenshaltungskosten einen Semesterbeitrag und vielleicht auch Studiengebühren zahlen muss. Das heißt, dass man finanziell häufig eingeschränkt und relativ abhängig ist.

Was für ein Studium sprechen kann

Viele die schon studiert haben, bezeichnen diese Zeit im Rückblick als die beste Zeit ihres Lebens. Dafür kann es auch gute Gründe geben. Für bestimmte Berufe ,wie beispielsweise Arzt, Anwalt, Lehrer oder auch Wissenschaftler ist ein akademischer Abschluss zwingend nötig. Die Vielfalt an Möglichkeiten erlaubt es ,die unterschiedlichsten Studiengänge wählen zu können, so dass eigentlich für jeden etwas passendes dabei sein dürfte. Wenn man studiert, hat man die Möglichkeit, sich währenddessen dahingehend zu orientieren, was auf dem Arbeitsmarkt so los ist. Dementsprechend kann man sich dann im Studium noch spezialisieren. Dazu bietet ein Studium die Möglichkeit, sich mit Themen vertieft auseinanderzusetzen. In einigen Studiengängen wird den Studenten geboten, sich die Zeit selbst einzuteilen und somit die Lehrveranstaltungen geleitet von den Interessen zusammenzustellen. Auch muss man erwähnen, dass viele Unternehmen bei ihren Bewerbern, vor allem wenn es um gehobene Positionen geht, ein Studium voraussetzen. Und es soll so sein, dass Akademiker im Schnitt deutlich mehr als Nicht-Akademiker verdienen. Für manchen Menschen ist es auch persönlich wichtig, einen akademischen Abschluss vorweisen zu können, weil es in bestimmten gesellschaftlichen Kreisen positiv angesehen wird.


Mitarbeiterführung: Klare Regeln und Respekt

Wie motiviert man Mitarbeiter, um mehr Leistung zu bringen oder wie kritisiert man Mitarbeiter, ohne sie dabei zu sehr persönlich zu verletzen? Führungskräfte müssen in der Lage sein, vielfältige Situationen zu überblicken und angemessen auf diese zu reagieren. Die Anforderungen an diese Position sind also hoch. Nicht selten stellt sich jedoch in der Praxis heraus, dass viele gelernte Methoden im echten Leben gar nicht funktionieren.

Fingerspitzengefühl und Erfahrung

Führen ist nicht gleich Leiten. Mitarbeiterführung ist etwas, das neben theoretischem Fachwissen auch viel Fingerspitzengefühl erfordert. Gute Führungskräfte haben meist langjährige Erfahrung in ihrem Bereich. Hinter Mitarbeiterführung stecken verschiedene Zielsetzungen und Aspekte. Im besten Fall wird das Verhalten der Mitarbeiter durch das Verhalten der Führungskraft beeinflusst, er stellt also eine Art Vorbild für die Mitarbeiter dar. Allgemeine Tipps sind zwar schwierig, da jeder Mitarbeiter eine andere Persönlichkeit hat und unterschiedlich auf Dinge reagiert, dennoch lassen sich einige allgemeingültige Grundsätze für eine gute Mitarbeiterführung festhalten.

Respektvoll sein

Von gegenseitigem Respekt wird zwar breit und gerne geredet, im beruflichen Alltag lässt dieser aber all zu oft zu wünschen übrig. Wer in seinen Mitarbeitern Menschen und nicht nur Angestellte sieht, hat bessere Chancen für ein ausgewogenes und respektvolles Miteinander.

Richtung aufzeigen

Mitarbeiter auf Angestellten-Ebene besitzen in vielen Fällen eine andere Mentalität als solche, die sich für eine berufliche Laufbahn als Führungskraft entschieden haben. Dies sollte man berücksichtigen und einzelnen Mitarbeitern genau wissen lassen, was das jeweilige Ziel ist und, wer welchen Beitrag zum Ganzen beitragen soll.

Klare Regeln aufstellen

Mitarbeiterführung ist eng mit Regeln verknüpft. Diese sollten jedoch auch klar kommuniziert werden. In vielen Fällen werden Dinge für selbstverständlich gehalten, die so nie vereinbart wurden. Seien es Zigarettenpausen, Gleitzeitvereinbarungen oder das „Surfen am Arbeitsplatz“. Daher gilt es frühzeitig klarzustellen, welche Regeln gelten und bei Bedarf auch auf diese hingewiesen werden.

Vergütung

Fairness sollte nicht nur in der Kommunikation mit den Mitarbeitern vorhanden sein, sondern auch in der Bezahlung. Gute Mitarbeiter leisten schließlich wertvolle Arbeit und sollten dementsprechend vergütet werden.

Feedback

Wer seine Mitarbeiter nicht kritisiert oder positive Rückmeldungen gibt, kann auch nicht auf Verständnis für die eigenen Belange hoffen. Feedback geben kann unter Umständen eine Wissenschaft für sich sein, besonders, wenn man negative Kritik nicht äußert, um den Mitarbeiter nicht zu verletzen. Eine gute Orientierung diesbezüglich bietet der Leitfaden von finderlohn.de.

Mitarbeiter einbeziehen

Es ist durchaus hilfreich, Mitarbeiter auch mal nach ihrer persönlichen Meinung zu fragen. So lässt sich schnell herausfinden, was im Team nicht so rund läuft oder, ob es Verbesserungsvorschläge gibt. Für dieses Feedback sollte man selbstverständlich auch offen sein und die ehrliche Meinung dann zu schätzen wissen. Kritikfähigkeit ist auch etwas, das Führungskräfte unbedingt mit sich bringen müssen.

So individuell wie die Mitarbeiter ist sicherlich auch der Führungsstil von Führungskräften. Auch kommt man mit manchen Menschen immer besserer zurecht als mit anderen. Nur aber dann, wenn gegenseitiger Respekt und klare Arbeitsregeln vorherrschen, kann ein gemeinsames Arbeiten im Team zielorientiert sein und effektive Leistungen erbracht werden. Somit sind ein gewisses Einfühlungsvermögen und Empathie wichtig Skills, die eine Führungskraft mitbringen sollte.

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Tschechische Arbeitskräfte weiterhin in Grenzregionen gefragt

In Grenzregionen können Arbeitgeber oftmals von ausländischen Arbeitskräften profitieren. Besonders, wenn vergleichbare Qualifizierungen und gute Sprachkenntnisse vorliegen kann sich aus einem solchen Arbeitsverhältnis eine Win-Win Situation ergeben. Seit dem EU-Beitritt 2004 haben sich auch für Tschechen neue Arbeitsmöglichkeiten in Deutschland und Österreich ergeben. Noch immer sind die Lohnunterschiede zwischen den Ländern groß und Arbeitskräfte vor allem in den Grenzregionen Tschechiens zu Sachsen, Bayern / Oberösterreich und Niederösterreich gefragt. Hier können die Arbeiter in den meisten Fällen zur Arbeit pendeln. Welche Vorteile bieten Fachkräfte aus Tschechien für Arbeitgeber aus Deutschland?

Anhaltender Bedarf nach Fachkräften

Der grenzüberschreitende Einsatz tschechischer Arbeitnehmer findet seit Beginn der Arbeitnehmerfreizügigkeit großen Anklang. In vielen Bereichen sind die Qualifikationen der jeweiligen Ausbildung vergleichbar. Auch das günstigere Lohnniveau stellt einen besonderen Vorteil für Arbeitgeber aus Deutschland dar. In Deutschland arbeitende Tschechen können in der Regel von einer deutlich höheren Vergütung profitieren. Auch Sozialleistungen die in Deutschland arbeitenden Personen zustehen, können in Anspruch genommen werden, denn allgemein gilt für Unionsbürger bei deutschen Arbeitgebern das deutsche Arbeits- und Sozialversicherungsrecht. Im Durchschnitt gibt es etwa doppelt so hohe Löhne und zudem auch das deutsche Kindergeld. Tschechische Firmen können schwer mit den Arbeitskonditionen mithalten.

Der Bedarf an Arbeitskräften aus Tschechien und anderen EU-Mitgliedsländern ergibt sich aus der Arbeitslosenquote in bestimmten Bereichen. Mit die größte Nachfrage an tschechischen Arbeitskräften gibt es in der verarbeitenden Industrie, im Gastgewerbe, dem Pflegewesen und auch sozialen Diensten. Die allermeisten Studien- und Berufsabschlüsse werden ohne weiteres in Deutschland und Österreich anerkannt. Der Umgang damit ist in der Europäischen Richtlinie zur gegenseitigen Anerkennung von berufen und Studien geregelt.

Was müssen Arbeitgeber beachten?

Wer Arbeitnehmer aus Tschechien oder anderen EU-Mitgliedsstaaten beschäftigen möchte, benötigt dafür keinen Nachweis einer Arbeitsgenehmigung. Stellen können daher ohne jegliche Einschränkungen auch europaweit ausgeschrieben werden. Zudem haben sich auch Unternehmen auf die Vermittlung von tschechischen Fachkräften spezialisiert. Wer über einen solchen Vermittler nach geeigneten Mitarbeitern sucht, stellt sicher, dass alle notwendigen Qualifikationen sowie Deutschkenntnisse vorhanden sind. Deutsche und österreichische Arbeitgeber können also vielfältig vom Einsatz tschechischer Arbeitskräfte profitieren. Für die Anstellung sind keine besonderen Formalitäten notwendig und es gelten die gleichen rechtlichen Bestimmungen wie bei einer Einstellung inländischer Arbeitnehmer. Vor allem in den Grenzregionen ist es für deutsche Unternehmen noch immer einfach qualifizierte Mitarbeiter zu finden.

Wenn als Arbeitgeber keine geeigneten Bewerber aus Deutschland für eine zu besetzende Stelle gefunden werden, können Fachkräfte aus Tschechien diese Lücke mitunter schließen. Unternehmen aus den Regionen Sachsen, Bayern, Oberösterreich und Niederösterreich profitieren seit Jahren von der Arbeitnehmerfreizügigkeit und entsprechendem Personal. Man kann davon ausgehen, dass sich dieser Trend in Zukunft weiter fortsetzen wird.


Karriere im digitalen Zeitalter

Die junge Generation kann sich gar nicht mehr daran erinnern: Es gab eine Zeit, da konnte man nur über das Festnetz telefonieren. Die ganze Familie hörte mit, wenn man vom Apparat im Wohnzimmer mit Freunden und Studienkollegen sprach. Den Computer verwendete man zur Textverarbeitung und vielleicht auch zum Spielen, an eine Vernetzung wie wir sie heute kennen war in den 1980er Jahren noch nicht zu denken. Ein Jahrzehnt später eroberte das Internet langsam aber sicher die Firmen und auch in einigen Haushalten zog es bereits ein.

Doch bis es zur Digitalisierung wie wir sie heute kennen kam, war es noch ein weiter Weg. In den letzten Jahren kann man sich ein Leben ohne WWW und Smartphone gar nicht mehr vorstellen. Das Mobiltelefon hat viele Geräte ersetzt und vereint unzählige Funktionen in einem vergleichsweise kleinen Smartphone. Die Vernetzung hat auch eine große Auswirkung auf das Berufsleben. Kein Wunder also, dass Experten dringend gesucht werden, die sich auf Neue Medien spezialisiert haben.

Neue Medien in Bologna studieren

Die neue Welt der sozialen Medien erfordert jedoch auch Menschen, die sich genau in diesen Punkten auskennen. Immerhin reicht es für viele Firmen nicht mehr aus, eine Webseite zu betreiben. Vielmehr möchten sie auch auf Facebook, Twitter und in anderen Netzwerken Kunden gewinnen oder bestehenden Kunden einen Mehrwert bieten. Doch der Umgang mit sozialen Netzwerken will im wahrsten Sinne des Wortes gelernt sein. Der Lehrgang Communication Marketing an der Bologna Business School bereitet kluge Köpfe ideal auf dieses Berufsfeld vor.

Die Bologna Business School befindet sich in einer der ältesten Universitätsstädten Europas. Hier erleben Studenten multikulturelles Flair. Wer in Bologna studiert, darf sich auf einen facettenreichen Mix aus historischen Sehenswürdigkeiten und ein pulsierendes Nachtleben freuen. Der Campus der Bologna Business School befindet sich in der ehrwürdigen Villa Guastavillani, die bereits im 16. Jahrhundert gebaut wurde. Dank aufwendiger Renovierung und Modernisierung studieren Menschen aus aller Welt hier in modernem Ambiente. Hier einige Fakten zum Campus:

  • Die Villa Guastavillani ist 5000 Quadratmeter groß
  • Sie bietet 10 Multimedia Klassenzimmer mit hochwertiger Technikausstattung
  • Es gibt ein großes Computerlabor
  • Zu den Annehmlichkeiten für Studenten zählen ein Fitnesscenter, eine Lounge und fünf Studienräume

Master in New Media and Marketing Communication – ein Einblick

Beim Master in New Media and Marketing Communication handelt es sich um ein Vollzeitstudium. Es ist also perfekt für Umsteiger geeignet, die sich eine Auszeit nehmen möchten oder auch für Menschen, die gerade erst ins Berufsleben einsteigen. Das Durchschnittsalter der Teilnehmer beträgt ungefähr 26 Jahre. Es treffen einander also Menschen, die zum Teil schon auf Arbeitserfahrung zurückblicken oder im Vorfeld ein anderes Studium abgeschlossen haben. 30 bis 50 Studenten werden pro Jahr aufgenommen. Somit hält sich die Gruppe in überschaubarem Rahmen und es entsteht eine perfekte Arbeitsatmosphäre.

Der Master in New Media and Marketing Communication dauert 12 Monate und wird in Englisch unterrichtet. Somit ist die Ausbildung auch für Interessenten aus dem Ausland eine perfekte Option. Beim Studium in Bologna lernt man Menschen aus vielen verschiedenen Kulturen kennen. Das ist gerade in den Neuen Medien besonders wichtig. Auch Facebook & Co sind länderübergreifend und somit ist es wichtig, als Manager in diesem Bereich die Unterschiede von Kulturen zu kennen und sich darauf einstellen zu können.

Im Studienjahr 2018/19 stammten rund ein Drittel aller Ausbildungsteilnehmer nicht aus Italien. Insgesamt trafen sich Studenten aus 14 Ländern, was den internationalen Charakter des Studiums erahnen lässt. Ein großer Fokus der Ausbildung liegt auf dem Bereich Marketing. Sie gliedert sich in zwei Teile: Im ersten Abschnitt liegt der Fokus auf den Grundlagen von Marketing und Kommunikation. Hier bekommen Studenten einen Einblick in Customer Relation Management Tools, in das wichtige Thema der Forschung, über strategische Buchhaltung und Verkaufstechniken. Der zweite Block geht ins Detail: Er beschäftigt sich mit digitalen Plattformen, Branding, Content Marketing und vielen weiteren relevanten Themenbereichen.

Zum Abschluss: Ein Praktikum

Am Ende der Ausbildung ist ein Praktikum vorgesehen. Es umfasst 500 Arbeitsstunden, die entweder in Italien oder bei einem Unternehmen im Ausland absolviert werden können. Dabei haben Studenten Gelegenheit, Gelerntes gleich in die Praxis umzusetzen. Dabei geht es unter anderem darum, Marketingstrategien zu entwerfen, Prozesse umzugestalten oder neue Kampagnen zu entwickeln.

Zum Abschluss des Studiums legen die Studenten einen „Final Report“ ab. Dabei geht es darum, dem Studiendirektor anhand eines Fallbeispiels zu zeigen, dass man Erlerntes umsetzen kann. Gerne nehmen Studenten aus dem Ausland auch die Gelegenheit war, neben dem Studium Master in New Media and Marketing Communication einen Italienischkurs zu besuchen. Das Studium bietet viel mehr als trockene Inhalte. Es wird praxisbezogen unterrichtet und in den modernen Klassenzimmern können theoretische Inhalte so aufbereitet werden, dass Lernen Spaß macht und viele Sinne angesprochen werden. Außerdem ist die Bologna Business School ein optimaler Ort, um Kontakte zu knüpfen. Bei dem einjährigen Lehrgang kann man sich ein gutes Netzwerk aufbauen, das in der Zukunft sicher nützlich ist.


Mit einem Bewerbungstraining zu mehr Sicherheit beim Vorstellungsgespräch

Man hat sich viel Zeit genommen, um die Bewerbungsmappe ansprechend zu gestalten. Das Format, das Foto und der Stil passen perfekt zum Bewerber zusammen. Man hat sich gewinnend präsentiert und ist dabei auf die Anforderungen des Stelleninserats genau eingegangen. Die persönlichen Vorzüge hat man ebenso wenig vergessen wie darauf, auf die speziellen Bedürfnisse des potentiellen Arbeitgebers einzugehen. Die Unterlagen haben den Personalchef überzeugt und man wird zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen. Doch dort ist von dem sicheren Auftreten und der angeblichen Teamfähigkeit wenig zu merken, weil man so nervös ist, dass man kein Wort mehr herausbringt.

Schon sind die Aussichten auf einen guten Job zunichte, weil sich andere Kandidaten einfach besser verkaufen können. Im Rahmen einer Bewerbungsberatung lernt man, so selbstsicher aufzutreten, dass es beim nächsten Vorstellungsgespräch besser klappt.

Für wen ein Bewerbungstraining sich lohnt

Bewerbungstrainings sind für all jene empfehlenswert, die mit dem Gedanken spielen sich für einen neuen Job zu bewerben. Oft steht man bereits seit vielen Jahren im Berufsleben, das letzte Vorstellungsgespräch ist Jahre vorbei. Wie man mit dieser ungewohnten Situation perfekt umgeht, lernt man im Bewerbungstraining. Doch die Schulungen sind auch für Einsteiger auf dem Arbeitsmarkt perfekt geeignet. Sie haben möglicherweise Schwierigkeiten damit, ihre Person gewinnend zu präsentieren.

Bei einem Bewerbungstraining erfährt man, was Personalchefs hören möchten. Immerhin muss man sich bei einem potentiellen Arbeitgeber so präsentieren, dass man einen bleibenden, guten Eindruck hinterlässt. Ein professioneller Bewerbungscoach unterstützt seine Klienten und stärkt das Selbstbewusstsein. Manchmal schafft man es bei Bewerbungsgesprächen nicht, auf die Vorzüge der eigenen Person hinzuweisen, weil es an Selbstsicherheit mangelt. Ein Coach hat eine neutrale Sicht auf den Berufswechsel und kann mit neuen Impulsen weiterhelfen, Klarheit über einen möglichen neuen Karriereschritt zu gewinnen.

Verschiedene Arten von Bewerbungstrainings

Am effektivsten sind Bewerbungstrainings im Einzelsetting. Dabei geht der Coach ganz gezielt auf die Problem und Wünsche des Kunden ein. An Unsicherheiten kann somit gezielt gearbeitet werden. Bei One-to-One Beratungen arbeiten Coaches ganz intensiv mit den Klienten zusammen. Wichtig dabei ist, mögliche Schwächen auszumerzen und zu lernen, sich vor Personalverantwortlichen entsprechend zu präsentieren. Da die Vortragenden genau wissen, worauf Recruiter achten, werden Bewerbungsgespräche realitätsgetreu nachgespielt.

Bei Bewerbungstrainings geht es jedoch nicht nur um das Vorstellungsgespräch alleine. Die Palette der Schulungen ist viel weitreichender. Unter anderem nehmen die Profis auch Bewerbungsunterlagen genau unter die Lupe. Sie wissen, was Personalchefs im Lebenslauf und Motivationsschreiben lesen wollen und welche Floskeln weniger gut ankommen. Dabei kann man sowohl an Initiativbewerbungen als auch an Antworten auf Annoncen gezielt feilen. Wer noch nicht richtig fit im Internet ist, holt sich noch dazu wertvolle Tipps im Umgang mit Online Jobportalen.

Schritt für Schritt geht man die Bausteine für die schriftliche Bewerbung durch. In der heutigen Zeit ist es üblich, sich vorwiegend per E-Mail zu bewerben. Dabei gelten etwas andere Regeln als bei der traditionellen Bewerbung in Papierform. Auch zu diesem Thema kennen die Profis wichtige Tipps und Tricks. Wichtig ist außerdem, für ein mögliches Vorstellungsgespräch alle nötigen Unterlagen vorzubereiten. Mit dem Coach geht man alle Dokumente durch und legt eine ansprechende Mappe an. Darin sortiert man das Anschreiben, den Lebenslauf, Zeugnisse und die Einladung zum Bewerbungsgespräch ein. Wie ordentlich und strukturiert man sich vor den Personalchefs präsentiert, hat nämlich einen großen Einfluss auf die Entscheidung für oder gegen einen Kandidaten.

Passende Schulung finden

Wer eine Bewerbungsberatung besuchen möchte, findet im Internet zahlreichen Angebote dazu. Eine passende Schulung ist im modernen Zeitalter der Digitalisierung gar nicht schwer. Doch bevor man sich vorschnell zu einem Kurs anmeldet, sollte man den Anbieter genau unter die Lupe nehmen. Immerhin sind Bewerbungsberatungen ganz individuell und laufen nicht immer nach dem gleichen Schema ab. Hier einige Tipps zur Auswahl:

  • Auf jeden Fall sollte man die Qualifikation des Lehrgangsleiters prüfen. Auf vielen Webseiten werden Referenzen angegeben oder man erhält einen Einblick in den Lebenslauf des Beraters. Umfangreiche Vorkenntnisse in der Personalbranche sollten auf jeden Fall vorliegen.
  • Wichtig ist zu wissen, dass die Jobbezeichnung „Coach“ nicht geschützt ist. Daher sollte man auf der Suche nach einer passenden Bewerbungsberatung immer auch die Ausbildung des Vortragenden beachten. Daher macht es durchaus Sinn, sich auf renommierte Unternehmen zu verlassen, die sich auf effiziente Schulungen spezialisiert haben.
  • Bevor man einen Termin ausmacht, sollte man sich über die Kosten für das Training informieren. Außerdem gilt es nachzufragen, wie viele Sitzungen vorgesehen sind. Bewerbungstrainings gibt es sowohl in Gruppenkursen als auch im Einzelsetting.
  • Ein Bild über die Anbieter von Bewerbungstrainings kann man sich machen, wenn man Meinungen andere Kunden liest. Im Internet findet man aufschlussreiche Informationen dazu.

Nicht zuletzt kommt es auf die Sympathie zum Vortragenden an, ob man sich in einer Schulung wirklich wohl fühlt. Um möglichst viel Nutzen aus dem Bewerbungstraining zu ziehen, lohnt es sich so viel wie möglich zu fragen.