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Was gehört dazu, wenn man sich als Pflegekraft bewerben möchte?

Es ist ein Beruf und für viele ist es auch eine Berufung. Wer Menschen pflegt, muss generell eine gewisse Liebe zum Menschen haben und besonders zu denen, die in einem hohen Maß Hilfe benötigen. So einen Job kann man nicht gut machen, wenn die Leidenschaft und Motivation fehlt, jeden Tag aufs Neue alles geben zu wollen, damit es anderen Menschen besser gehen kann. Denn man muss auch sagen, dass der Job sehr nervenaufreibend, körperlich anstrengend und sicherlich auch manchmal recht emotional sein wird. Viele sagen aber auch, dass man durch den Umgang mit den Menschen viel fürs Leben lernen kann und es einem einfach sehr viel gibt. Pflegebedürftig sind Menschen unterschiedlicher Herkunft und unterschiedlichen Alters.

Auch schon Kinder und junge Erwachsene können aufgrund von Krankheiten und Behinderungen in die Lage kommen, pflegebedürftig zu sein. Und es gibt den Bereich der Altenpflege, der sicherlich sehr groß ist. Man muss ja bedenken, dass es jetzt schon sehr viele Menschen gibt, die immer älter werden und es werden zukünftig auch eher mehr werden.

Personal wird in der Pflege überall gesucht und dringend benötigt. Die Gesundheits- und Krankenpfleger arbeiten meist in Krankenhäusern, Pflegeheimen, Sanatorien, Facharztpraxen und bei ambulanten Pflegediensten. Man hat also gute Chancen, in diesem Bereich die passende Stelle zu finden. Der Bedarf generell an Pflegepersonal in allen Bereichen ist einfach recht groß. Wenn man den Bereich der Altenpflege nimmt, wird man dort eine sichere Karriere machen können, viele Beschäftigungsmöglichkeiten finden und sich über ein geregeltes Gehalt nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD) freuen können.

Das Berufsbild Gesundheits- und Krankenpfleger/in

Wenn hier in unserem Land von der Pflege die Sprache ist, ist schnell die Rede vom sogenannten „Pflegenotstand“. Es herrscht auch ein Mangel an Pflegefachkräften. Die Ursache ist schon teilweise erwähnt worden. Eben weil die Bevölkerung immer älter wird. Aber auch, weil die Zahl der chronisch kranken Menschen steigt und gleichzeitig immer häufiger Menschen allein leben. Wenn diese dann in die Lage kommen, Pflegebedarf zu haben, können sie sich nicht auf die Angehörigen verlassen. Die Vermittlung von Pflegekräften ist nicht immer leicht, aber besonders wichtig, damit alle Bereiche so gut es geht, mit Personal abgedeckt werden können. Wer als Berufseinsteiger sich für die Pflege interessiert, der wird einen anspruchsvollen, menschennahen Job mit viel Verantwortung finden. Zu den Aufgaben können gehören:

  • Pflegebedürftige Menschen (Patienten) begleiten und betreuen.
  • Alte und kranke Menschen nach ärztlicher Anweisung behandeln.
  • Pflegemaßnahme planen, durchführen und dokumentieren.
  • Als Ansprechpartner für die Patienten, Angehörigen, Ärzte und Therapeuten dienen.

Als Pfleger unterstützt man die Patienten und pflegebedürftigen Personen bei der Bewältigung ihres Alltags. Das kann auch die Hilfe zur Selbsthilfe sein oder die Koordination von nötiger Betreuung. Wenn es um die Grundpflege geht, werden hier die Pflegefachkräfte den Gepflegten bei den alltäglichen Dingen wie der Ernährung und der wichtigen Körperhygiene unterstützen. Auch wird durch sie die gesundheitliche Entwicklung beobachtet und therapeutische Maßnahmen organisiert. Sie können auch bei medizinischen Eingriffen assistieren. Die Gesundheits- und Krankenpfleger sollten immer den Überblick über den Gesundheitszustand der zu pflegenden Person haben. Anfallende Vorhaben bei der Betreuung werden auch von ihnen koordiniert. Sie sind deswegen ein wichtiges Bindeglied zwischen dem Patienten, den Angehörigen, den Krankenkassen sowie den Ärzten und Therapeuten. Häufig müssen Pflegekräfte zu ihren passenden Arbeitgebern erst finden. Dabei kann die Medizinische Personalvermittlung behilflich sein.

Stationäre und ambulante Pflege

Für den Alltag in der Arbeit ist sicherlich der Unterschied zwischen stationärer und ambulanter Pflege von Bedeutung. Stationäre Pflege findet zum Beispiel in einem Krankenhaus statt und ambulant werden Menschen zu Hause gepflegt. Da muss man abwägen, was man lieber machen möchte.

Was für Anforderungen man erfüllen sollte

Im Pflegeberuf hat man die Aufgabe, sich um das Wohlergehen von alten, schwachen und kranken Menschen zu kümmern. Dafür benötigt man Verantwortungsbewusstsein und die Bereitschaft, auch anpacken zu wollen. Man benötigt zudem eine soziale Intelligenz und man sollte gründlich und konzentriert arbeiten können. Die Fähigkeit, auch dann noch fehlerfrei und exakt arbeiten zu können, wenn Zeitdruck herrscht, ist von großer Bedeutung. Man benötigt ebenso gute Kenntnisse in den Fächern Mathematik, Biologie und Chemie, damit man körperliche Beschwerden verstehen, Medikamente dosieren und die Wirkung dieser richtig einschätzen kann.

Wie die Ausbildung aussieht

Bundesweit ist die Ausbildung zum Gesundheits-/Krankenpfleger einheitlich geregelt. Die Ausbildung findet in Berufsfachschulen für Krankenpflege statt. Wenn man die Ausbildung in Vollzeit anstrebt, benötigt man dafür drei Jahre, in Teilzeit werden für die Ausbildung vier Jahre benötigt. Normalerweise wird als Voraussetzung ein mittlerer Schulabschluss benötigt. Es geht aber auch ein Hauptschulabschluss in Kombination mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung. Wer einen landesrechtlich geregelten Pflegeberuf erlernt hat, hat ebenfalls die Möglichkeit, die Ausbildung zum Gesundheits-/Krankenpfleger zu beginnen.


Mit einem Bewerbungscoaching erfolgreich zum neuen Job!

Die heutige Zeit steht im Wandel – nicht nur im privaten Bereich möchten Menschen immer mehr erreichen. Der Trend geht dahin einen Job zu finden, der wirklich zu einem passt. Ein großer Teil der Menschheit möchte nicht mehr an einem Arbeitsplatz bleiben, an dem man sich nicht wohlfühlt.

Neben der fairen Bezahlung stehen vor allem die Selbstverwirklichung sowie die Weiterentwicklung der Persönlichkeit an oberster Stelle.

Nur wer die Bereiche kennt, in denen man gut ist, kann auch erfolgreich eine solche Stelle finden. Wie man das am besten macht, erfahren Sie in diesem Artikel.

Quelle: https://www.pexels.com/photo/woman-wearing-blue-top-beside-table-1181712/

Seien Sie sich über Ihre eigenen Ziele bewusst!

In erster Linie geht es bei der Jobsuche darum, sich seiner Ziele und Werte bewusst zu sein. Früher waren die Zeiten anders – da musste man eine Stelle annehmen, um Geld zu verdienen. Heute haben die meisten Menschen höhere Anforderungen an einen Arbeitsplatz.

So ist nicht nur ein hoher Gehalt ausschlaggebend dafür, ob man sich für eine Stelle bewirbt oder nicht. Wenn Sie beispielsweise das Ziel haben, Karriere zu machen, dann sollten Sie sich keinen Job suchen, in dem Sie zwar gut verdienen, aber immer in der gleichen Position bleiben müssen. Hier sollte der Fokus auf ein Unternehmen gerichtet werden, in dem viele Aufstiegsmöglichkeiten möglich sind.

Sind Sie zum Beispiel vegan und möchten Sie möglichst nachhaltig leben, dann ist der Job in einer Produktion, die Plastikteile herstellt, oder eine Stelle in einer Metzgerei nicht das Richtige für Sie.

Falls Sie Schwierigkeiten haben, Ihre Ziele zu finden, dann könnte ein Coaching sehr hilfreich sein.

Warum kann ein Business Coaching hilfreich sein?

Bestimmt kennen Sie das Sprichwort „Ich sehe den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr“! So oder so ähnlich kann man die Vorgänge im Gehirn vieler verzweifelter Mitarbeiter beschreiben. Dadurch, dass die Möglichkeiten so groß sind, wirkt sich diese große Auswahl häufig überfordernd aus.

In einer individuellen Bewerbungsberatung können Sie sich selbst besser kennenlernen und gemeinsam mit einem Profi all die Punkte besprechen, die Ihnen bei Ihrem Job wichtig sind. Unabhängig davon, ob Sie gerne in Köln bleiben möchten und dort eine steile Karriere in einer Bank machen oder lieber den Weg der Selbstständigkeit einschlagen wollen – in guten Gesprächen finden Sie Ihren Herzensweg heraus.

Die richtigen Stellen finden!

Wenn man im Zuge eines Coachings nun herausgefunden hat, welchen Weg man gehen möchte, geht es darum die passenden Stellenangebote zu finden. Egal, ob man auf der Seite des Personalleiters oder auf der Seite des Bewerbers sitzt – die Zeiten haben sich verändert. Während man früher seine zukünftige Arbeitsstelle noch über die Zeitungsannoncen finden konnte, muss man heute umdenken.

Im jetzigen Zeitalter spielen Social-Media sowie das Internet allgemein eine viel größere Bedeutung, wenn es darum geht, eine neue, passende Position zu finden. Es gibt zig verschiedene Facebook-Gruppen, die Ihnen dabei helfen, einen Überblick über den derzeitigen Markt zu erhalten. Auch andere Plattformen dienen als Jobbörse. Wenn Sie nach einer Stelle suchen, dann sollten Sie sich immer nach Ihrer Wunschstelle Ausschau halten und Ihre Ziele sowie Werte im Blick haben.

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Bewerbungen schreiben

Viele Schüler lernen dies bereits im Gymnasium und dennoch behaupten viele Personalleiter, dass die Lebensläufe oder Anschreiben unvollständig oder langwierig zu lesen sind.

So ist es wichtig, dass man sich genügend Zeit nimmt, um die Bewerbung zu schreiben. Eines der wichtigsten Punkte ist der persönliche Touch, den ein Schreiben unbedingt beinhalten soll.

Auch, wenn dies gang und gäbe ist, sollten Sie es vermeiden, 10 gleiche Bewerbungen an verschiedene Firmen zu schicken.

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Wenn Sie Ihr Coaching durchlaufen haben, dann wissen Sie, dass Sie sich nur auf die Stellen bewerben sollten, die Sie wirklich ansprechen. Geben Sie dem Personalleiter das Gefühl, dass Sie die Stelle wirklich haben möchten.

Fazit!

Einen guten Job zu finden ist heutzutage nicht mehr so leicht. Die Ansprüche steigen auf beiden Seiten – vor allem dem Wunsch nach einer Arbeit, die einen richtig erfüllt, sollte nachgegangen werden.


Bin ich wirklich der Typ fürs Studieren?

Wenn man das Abitur quasi in der Tasche hat, wird man spätestens dann überlegen, wie es danach weitergehen soll. Auch kann sich diese Frage stellen, wenn man schon eine Ausbildung gemacht hat und im Anschluss überlegt, vielleicht noch ein Studium dranzuhängen. Wenn man noch überhaupt nicht sicher ist, was man will lohnt es sich, sich zu aller erst Gedanken über die eigenen Interessen, Talente, Stärken und Ziele zu machen, damit diese einem bewusst werden. Wer vor der Wahl eines Studiums seine persönlichen und tatsächlichen Ziele kennt, der kann sich damit vielleicht unnötige Umwege ersparen.

Man spricht davon, dass die Quote der Abiturienten, die nach der Schule zum Studieren gehen, seit den Jahren konstant hoch ist. Dieser Boom an den Universitäten hat zur Folge, dass die Studentenzahl in Deutschland noch nie so hoch war wie aktuell. Doch man kann auch sagen, dass ein Studium nach dem Abitur nicht die einzige Alternative ist. Mit Hilfe einiger Fragen, die man sich selbst stellen kann, kann man herausfinden, ob das Studium der richtige Weg für einen ist.

Einiges kann für oder gegen ein Studium sprechen

Die Zahl der Studenten steigt hier jährlich. Das führt dazu, dass sehr häufig Studiengänge überfüllt sind und die Hörsäle förmlich aus allen Nähten platzen. Im Gegensatz dazu, sollen dafür tausende von Lehrstellen unbesetzt bleiben. Die Unternehmen finden leider immer weniger Lehrlinge. Da könnte man sich schon fragen, ob man bei dieser Entwicklung nur mit einem Studium erfolgreich sein kann. Sicherlich ist eine gute Bildung ein entscheidender Schritt, wenn es in Richtung Erfolg gehen soll. Doch ist es auch so, dass nicht jeder mit einem Studium den perfekten Weg einschlägt. Eine Ausbildung und auch eine Lehre können genau so den richtigen Weg auf der Karriereleiter bedeuten. Wichtig ist, dass man die Entscheidung für oder gegen ein Studium gut überlegt und vor allem nicht von den Erwartungen anderer abhängig macht.

Tipp: Die Seite Uni-24.de kann zum Beispiel dabei helfen, sich einen Eindruck darüber zu machen, was alles für Lerninhalte während eines Studiums auf einen zukommen können. Vielleicht wird man dann schon feststellen, ob dieser Weg passt.

Eine mögliche grundsätzliche Überlegung

Gemäß einiger Studien soll es der Fall sein, dass Kinder aus den sogenannten „Arbeiterfamilien“ sich eher gegen das Studieren entscheiden. Dagegen sollen viele Kinder aus den „Akademikerfamilien“ sich geradezu blindlings für eine Uni entscheiden, ohne dabei überhaupt nachzudenken, ob es nicht doch auch Alternativen dazu gibt. Dinge wie etwa eine Ausbildung im Handwerk, werden gar nicht erst in Betracht gezogen. Wahrscheinlich hätte jeder aus diesen beiden Gruppen mehr davon, wenn er seine Entscheidung pro oder contra Studium hauptsächlich unabhängig von dem sozialen Umfeld treffen würde. Man muss sich dabei klar machen, dass ein Studium nicht zwangsläufig besser oder schlechter als beispielsweise eine Ausbildung ist. Man sollte darin vielmehr eine von unterschiedlichen Möglichkeiten sehen, die für den Einzelnen individuell sinnvoll oder nicht sinnvoll sein können. Ob ein Studium für einen persönlich eine gute Option ist, kann auch von den eigenen Berufswünschen und der Arbeitsmarktsituation abhängig gemacht werden. Auch muss einem klar sein, dass man bei einem Studium mit einem Zeitaufwand von durchschnittlich 3 Jahren für den Bachelor und dann noch oft zusätzlichen 2 Jahren für den angehängten Master rechnen muss. Das alles dauert durchaus länger als eine Berufsausbildung. Dazu kommt, dass man während des Studiums normalerweise kein Geld verdient, sondern sogar neben den Lebenshaltungskosten einen Semesterbeitrag und vielleicht auch Studiengebühren zahlen muss. Das heißt, dass man finanziell häufig eingeschränkt und relativ abhängig ist.

Was für ein Studium sprechen kann

Viele die schon studiert haben, bezeichnen diese Zeit im Rückblick als die beste Zeit ihres Lebens. Dafür kann es auch gute Gründe geben. Für bestimmte Berufe ,wie beispielsweise Arzt, Anwalt, Lehrer oder auch Wissenschaftler ist ein akademischer Abschluss zwingend nötig. Die Vielfalt an Möglichkeiten erlaubt es ,die unterschiedlichsten Studiengänge wählen zu können, so dass eigentlich für jeden etwas passendes dabei sein dürfte. Wenn man studiert, hat man die Möglichkeit, sich währenddessen dahingehend zu orientieren, was auf dem Arbeitsmarkt so los ist. Dementsprechend kann man sich dann im Studium noch spezialisieren. Dazu bietet ein Studium die Möglichkeit, sich mit Themen vertieft auseinanderzusetzen. In einigen Studiengängen wird den Studenten geboten, sich die Zeit selbst einzuteilen und somit die Lehrveranstaltungen geleitet von den Interessen zusammenzustellen. Auch muss man erwähnen, dass viele Unternehmen bei ihren Bewerbern, vor allem wenn es um gehobene Positionen geht, ein Studium voraussetzen. Und es soll so sein, dass Akademiker im Schnitt deutlich mehr als Nicht-Akademiker verdienen. Für manchen Menschen ist es auch persönlich wichtig, einen akademischen Abschluss vorweisen zu können, weil es in bestimmten gesellschaftlichen Kreisen positiv angesehen wird.


Mitarbeiterführung: Klare Regeln und Respekt

Wie motiviert man Mitarbeiter, um mehr Leistung zu bringen oder wie kritisiert man Mitarbeiter, ohne sie dabei zu sehr persönlich zu verletzen? Führungskräfte müssen in der Lage sein, vielfältige Situationen zu überblicken und angemessen auf diese zu reagieren. Die Anforderungen an diese Position sind also hoch. Nicht selten stellt sich jedoch in der Praxis heraus, dass viele gelernte Methoden im echten Leben gar nicht funktionieren.

Fingerspitzengefühl und Erfahrung

Führen ist nicht gleich Leiten. Mitarbeiterführung ist etwas, das neben theoretischem Fachwissen auch viel Fingerspitzengefühl erfordert. Gute Führungskräfte haben meist langjährige Erfahrung in ihrem Bereich. Hinter Mitarbeiterführung stecken verschiedene Zielsetzungen und Aspekte. Im besten Fall wird das Verhalten der Mitarbeiter durch das Verhalten der Führungskraft beeinflusst, er stellt also eine Art Vorbild für die Mitarbeiter dar. Allgemeine Tipps sind zwar schwierig, da jeder Mitarbeiter eine andere Persönlichkeit hat und unterschiedlich auf Dinge reagiert, dennoch lassen sich einige allgemeingültige Grundsätze für eine gute Mitarbeiterführung festhalten.

Respektvoll sein

Von gegenseitigem Respekt wird zwar breit und gerne geredet, im beruflichen Alltag lässt dieser aber all zu oft zu wünschen übrig. Wer in seinen Mitarbeitern Menschen und nicht nur Angestellte sieht, hat bessere Chancen für ein ausgewogenes und respektvolles Miteinander.

Richtung aufzeigen

Mitarbeiter auf Angestellten-Ebene besitzen in vielen Fällen eine andere Mentalität als solche, die sich für eine berufliche Laufbahn als Führungskraft entschieden haben. Dies sollte man berücksichtigen und einzelnen Mitarbeitern genau wissen lassen, was das jeweilige Ziel ist und, wer welchen Beitrag zum Ganzen beitragen soll.

Klare Regeln aufstellen

Mitarbeiterführung ist eng mit Regeln verknüpft. Diese sollten jedoch auch klar kommuniziert werden. In vielen Fällen werden Dinge für selbstverständlich gehalten, die so nie vereinbart wurden. Seien es Zigarettenpausen, Gleitzeitvereinbarungen oder das „Surfen am Arbeitsplatz“. Daher gilt es frühzeitig klarzustellen, welche Regeln gelten und bei Bedarf auch auf diese hingewiesen werden.

Vergütung

Fairness sollte nicht nur in der Kommunikation mit den Mitarbeitern vorhanden sein, sondern auch in der Bezahlung. Gute Mitarbeiter leisten schließlich wertvolle Arbeit und sollten dementsprechend vergütet werden.

Feedback

Wer seine Mitarbeiter nicht kritisiert oder positive Rückmeldungen gibt, kann auch nicht auf Verständnis für die eigenen Belange hoffen. Feedback geben kann unter Umständen eine Wissenschaft für sich sein, besonders, wenn man negative Kritik nicht äußert, um den Mitarbeiter nicht zu verletzen. Eine gute Orientierung diesbezüglich bietet der Leitfaden von finderlohn.de.

Mitarbeiter einbeziehen

Es ist durchaus hilfreich, Mitarbeiter auch mal nach ihrer persönlichen Meinung zu fragen. So lässt sich schnell herausfinden, was im Team nicht so rund läuft oder, ob es Verbesserungsvorschläge gibt. Für dieses Feedback sollte man selbstverständlich auch offen sein und die ehrliche Meinung dann zu schätzen wissen. Kritikfähigkeit ist auch etwas, das Führungskräfte unbedingt mit sich bringen müssen.

So individuell wie die Mitarbeiter ist sicherlich auch der Führungsstil von Führungskräften. Auch kommt man mit manchen Menschen immer besserer zurecht als mit anderen. Nur aber dann, wenn gegenseitiger Respekt und klare Arbeitsregeln vorherrschen, kann ein gemeinsames Arbeiten im Team zielorientiert sein und effektive Leistungen erbracht werden. Somit sind ein gewisses Einfühlungsvermögen und Empathie wichtig Skills, die eine Führungskraft mitbringen sollte.

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Tschechische Arbeitskräfte weiterhin in Grenzregionen gefragt

In Grenzregionen können Arbeitgeber oftmals von ausländischen Arbeitskräften profitieren. Besonders, wenn vergleichbare Qualifizierungen und gute Sprachkenntnisse vorliegen kann sich aus einem solchen Arbeitsverhältnis eine Win-Win Situation ergeben. Seit dem EU-Beitritt 2004 haben sich auch für Tschechen neue Arbeitsmöglichkeiten in Deutschland und Österreich ergeben. Noch immer sind die Lohnunterschiede zwischen den Ländern groß und Arbeitskräfte vor allem in den Grenzregionen Tschechiens zu Sachsen, Bayern / Oberösterreich und Niederösterreich gefragt. Hier können die Arbeiter in den meisten Fällen zur Arbeit pendeln. Welche Vorteile bieten Fachkräfte aus Tschechien für Arbeitgeber aus Deutschland?

Anhaltender Bedarf nach Fachkräften

Der grenzüberschreitende Einsatz tschechischer Arbeitnehmer findet seit Beginn der Arbeitnehmerfreizügigkeit großen Anklang. In vielen Bereichen sind die Qualifikationen der jeweiligen Ausbildung vergleichbar. Auch das günstigere Lohnniveau stellt einen besonderen Vorteil für Arbeitgeber aus Deutschland dar. In Deutschland arbeitende Tschechen können in der Regel von einer deutlich höheren Vergütung profitieren. Auch Sozialleistungen die in Deutschland arbeitenden Personen zustehen, können in Anspruch genommen werden, denn allgemein gilt für Unionsbürger bei deutschen Arbeitgebern das deutsche Arbeits- und Sozialversicherungsrecht. Im Durchschnitt gibt es etwa doppelt so hohe Löhne und zudem auch das deutsche Kindergeld. Tschechische Firmen können schwer mit den Arbeitskonditionen mithalten.

Der Bedarf an Arbeitskräften aus Tschechien und anderen EU-Mitgliedsländern ergibt sich aus der Arbeitslosenquote in bestimmten Bereichen. Mit die größte Nachfrage an tschechischen Arbeitskräften gibt es in der verarbeitenden Industrie, im Gastgewerbe, dem Pflegewesen und auch sozialen Diensten. Die allermeisten Studien- und Berufsabschlüsse werden ohne weiteres in Deutschland und Österreich anerkannt. Der Umgang damit ist in der Europäischen Richtlinie zur gegenseitigen Anerkennung von berufen und Studien geregelt.

Was müssen Arbeitgeber beachten?

Wer Arbeitnehmer aus Tschechien oder anderen EU-Mitgliedsstaaten beschäftigen möchte, benötigt dafür keinen Nachweis einer Arbeitsgenehmigung. Stellen können daher ohne jegliche Einschränkungen auch europaweit ausgeschrieben werden. Zudem haben sich auch Unternehmen auf die Vermittlung von tschechischen Fachkräften spezialisiert. Wer über einen solchen Vermittler nach geeigneten Mitarbeitern sucht, stellt sicher, dass alle notwendigen Qualifikationen sowie Deutschkenntnisse vorhanden sind. Deutsche und österreichische Arbeitgeber können also vielfältig vom Einsatz tschechischer Arbeitskräfte profitieren. Für die Anstellung sind keine besonderen Formalitäten notwendig und es gelten die gleichen rechtlichen Bestimmungen wie bei einer Einstellung inländischer Arbeitnehmer. Vor allem in den Grenzregionen ist es für deutsche Unternehmen noch immer einfach qualifizierte Mitarbeiter zu finden.

Wenn als Arbeitgeber keine geeigneten Bewerber aus Deutschland für eine zu besetzende Stelle gefunden werden, können Fachkräfte aus Tschechien diese Lücke mitunter schließen. Unternehmen aus den Regionen Sachsen, Bayern, Oberösterreich und Niederösterreich profitieren seit Jahren von der Arbeitnehmerfreizügigkeit und entsprechendem Personal. Man kann davon ausgehen, dass sich dieser Trend in Zukunft weiter fortsetzen wird.


Karriere im digitalen Zeitalter

Die junge Generation kann sich gar nicht mehr daran erinnern: Es gab eine Zeit, da konnte man nur über das Festnetz telefonieren. Die ganze Familie hörte mit, wenn man vom Apparat im Wohnzimmer mit Freunden und Studienkollegen sprach. Den Computer verwendete man zur Textverarbeitung und vielleicht auch zum Spielen, an eine Vernetzung wie wir sie heute kennen war in den 1980er Jahren noch nicht zu denken. Ein Jahrzehnt später eroberte das Internet langsam aber sicher die Firmen und auch in einigen Haushalten zog es bereits ein.

Doch bis es zur Digitalisierung wie wir sie heute kennen kam, war es noch ein weiter Weg. In den letzten Jahren kann man sich ein Leben ohne WWW und Smartphone gar nicht mehr vorstellen. Das Mobiltelefon hat viele Geräte ersetzt und vereint unzählige Funktionen in einem vergleichsweise kleinen Smartphone. Die Vernetzung hat auch eine große Auswirkung auf das Berufsleben. Kein Wunder also, dass Experten dringend gesucht werden, die sich auf Neue Medien spezialisiert haben.

Neue Medien in Bologna studieren

Die neue Welt der sozialen Medien erfordert jedoch auch Menschen, die sich genau in diesen Punkten auskennen. Immerhin reicht es für viele Firmen nicht mehr aus, eine Webseite zu betreiben. Vielmehr möchten sie auch auf Facebook, Twitter und in anderen Netzwerken Kunden gewinnen oder bestehenden Kunden einen Mehrwert bieten. Doch der Umgang mit sozialen Netzwerken will im wahrsten Sinne des Wortes gelernt sein. Der Lehrgang Communication Marketing an der Bologna Business School bereitet kluge Köpfe ideal auf dieses Berufsfeld vor.

Die Bologna Business School befindet sich in einer der ältesten Universitätsstädten Europas. Hier erleben Studenten multikulturelles Flair. Wer in Bologna studiert, darf sich auf einen facettenreichen Mix aus historischen Sehenswürdigkeiten und ein pulsierendes Nachtleben freuen. Der Campus der Bologna Business School befindet sich in der ehrwürdigen Villa Guastavillani, die bereits im 16. Jahrhundert gebaut wurde. Dank aufwendiger Renovierung und Modernisierung studieren Menschen aus aller Welt hier in modernem Ambiente. Hier einige Fakten zum Campus:

  • Die Villa Guastavillani ist 5000 Quadratmeter groß
  • Sie bietet 10 Multimedia Klassenzimmer mit hochwertiger Technikausstattung
  • Es gibt ein großes Computerlabor
  • Zu den Annehmlichkeiten für Studenten zählen ein Fitnesscenter, eine Lounge und fünf Studienräume

Master in New Media and Marketing Communication – ein Einblick

Beim Master in New Media and Marketing Communication handelt es sich um ein Vollzeitstudium. Es ist also perfekt für Umsteiger geeignet, die sich eine Auszeit nehmen möchten oder auch für Menschen, die gerade erst ins Berufsleben einsteigen. Das Durchschnittsalter der Teilnehmer beträgt ungefähr 26 Jahre. Es treffen einander also Menschen, die zum Teil schon auf Arbeitserfahrung zurückblicken oder im Vorfeld ein anderes Studium abgeschlossen haben. 30 bis 50 Studenten werden pro Jahr aufgenommen. Somit hält sich die Gruppe in überschaubarem Rahmen und es entsteht eine perfekte Arbeitsatmosphäre.

Der Master in New Media and Marketing Communication dauert 12 Monate und wird in Englisch unterrichtet. Somit ist die Ausbildung auch für Interessenten aus dem Ausland eine perfekte Option. Beim Studium in Bologna lernt man Menschen aus vielen verschiedenen Kulturen kennen. Das ist gerade in den Neuen Medien besonders wichtig. Auch Facebook & Co sind länderübergreifend und somit ist es wichtig, als Manager in diesem Bereich die Unterschiede von Kulturen zu kennen und sich darauf einstellen zu können.

Im Studienjahr 2018/19 stammten rund ein Drittel aller Ausbildungsteilnehmer nicht aus Italien. Insgesamt trafen sich Studenten aus 14 Ländern, was den internationalen Charakter des Studiums erahnen lässt. Ein großer Fokus der Ausbildung liegt auf dem Bereich Marketing. Sie gliedert sich in zwei Teile: Im ersten Abschnitt liegt der Fokus auf den Grundlagen von Marketing und Kommunikation. Hier bekommen Studenten einen Einblick in Customer Relation Management Tools, in das wichtige Thema der Forschung, über strategische Buchhaltung und Verkaufstechniken. Der zweite Block geht ins Detail: Er beschäftigt sich mit digitalen Plattformen, Branding, Content Marketing und vielen weiteren relevanten Themenbereichen.

Zum Abschluss: Ein Praktikum

Am Ende der Ausbildung ist ein Praktikum vorgesehen. Es umfasst 500 Arbeitsstunden, die entweder in Italien oder bei einem Unternehmen im Ausland absolviert werden können. Dabei haben Studenten Gelegenheit, Gelerntes gleich in die Praxis umzusetzen. Dabei geht es unter anderem darum, Marketingstrategien zu entwerfen, Prozesse umzugestalten oder neue Kampagnen zu entwickeln.

Zum Abschluss des Studiums legen die Studenten einen „Final Report“ ab. Dabei geht es darum, dem Studiendirektor anhand eines Fallbeispiels zu zeigen, dass man Erlerntes umsetzen kann. Gerne nehmen Studenten aus dem Ausland auch die Gelegenheit war, neben dem Studium Master in New Media and Marketing Communication einen Italienischkurs zu besuchen. Das Studium bietet viel mehr als trockene Inhalte. Es wird praxisbezogen unterrichtet und in den modernen Klassenzimmern können theoretische Inhalte so aufbereitet werden, dass Lernen Spaß macht und viele Sinne angesprochen werden. Außerdem ist die Bologna Business School ein optimaler Ort, um Kontakte zu knüpfen. Bei dem einjährigen Lehrgang kann man sich ein gutes Netzwerk aufbauen, das in der Zukunft sicher nützlich ist.


Mit einem Bewerbungstraining zu mehr Sicherheit beim Vorstellungsgespräch

Man hat sich viel Zeit genommen, um die Bewerbungsmappe ansprechend zu gestalten. Das Format, das Foto und der Stil passen perfekt zum Bewerber zusammen. Man hat sich gewinnend präsentiert und ist dabei auf die Anforderungen des Stelleninserats genau eingegangen. Die persönlichen Vorzüge hat man ebenso wenig vergessen wie darauf, auf die speziellen Bedürfnisse des potentiellen Arbeitgebers einzugehen. Die Unterlagen haben den Personalchef überzeugt und man wird zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen. Doch dort ist von dem sicheren Auftreten und der angeblichen Teamfähigkeit wenig zu merken, weil man so nervös ist, dass man kein Wort mehr herausbringt.

Schon sind die Aussichten auf einen guten Job zunichte, weil sich andere Kandidaten einfach besser verkaufen können. Im Rahmen einer Bewerbungsberatung lernt man, so selbstsicher aufzutreten, dass es beim nächsten Vorstellungsgespräch besser klappt.

Für wen ein Bewerbungstraining sich lohnt

Bewerbungstrainings sind für all jene empfehlenswert, die mit dem Gedanken spielen sich für einen neuen Job zu bewerben. Oft steht man bereits seit vielen Jahren im Berufsleben, das letzte Vorstellungsgespräch ist Jahre vorbei. Wie man mit dieser ungewohnten Situation perfekt umgeht, lernt man im Bewerbungstraining. Doch die Schulungen sind auch für Einsteiger auf dem Arbeitsmarkt perfekt geeignet. Sie haben möglicherweise Schwierigkeiten damit, ihre Person gewinnend zu präsentieren.

Bei einem Bewerbungstraining erfährt man, was Personalchefs hören möchten. Immerhin muss man sich bei einem potentiellen Arbeitgeber so präsentieren, dass man einen bleibenden, guten Eindruck hinterlässt. Ein professioneller Bewerbungscoach unterstützt seine Klienten und stärkt das Selbstbewusstsein. Manchmal schafft man es bei Bewerbungsgesprächen nicht, auf die Vorzüge der eigenen Person hinzuweisen, weil es an Selbstsicherheit mangelt. Ein Coach hat eine neutrale Sicht auf den Berufswechsel und kann mit neuen Impulsen weiterhelfen, Klarheit über einen möglichen neuen Karriereschritt zu gewinnen.

Verschiedene Arten von Bewerbungstrainings

Am effektivsten sind Bewerbungstrainings im Einzelsetting. Dabei geht der Coach ganz gezielt auf die Problem und Wünsche des Kunden ein. An Unsicherheiten kann somit gezielt gearbeitet werden. Bei One-to-One Beratungen arbeiten Coaches ganz intensiv mit den Klienten zusammen. Wichtig dabei ist, mögliche Schwächen auszumerzen und zu lernen, sich vor Personalverantwortlichen entsprechend zu präsentieren. Da die Vortragenden genau wissen, worauf Recruiter achten, werden Bewerbungsgespräche realitätsgetreu nachgespielt.

Bei Bewerbungstrainings geht es jedoch nicht nur um das Vorstellungsgespräch alleine. Die Palette der Schulungen ist viel weitreichender. Unter anderem nehmen die Profis auch Bewerbungsunterlagen genau unter die Lupe. Sie wissen, was Personalchefs im Lebenslauf und Motivationsschreiben lesen wollen und welche Floskeln weniger gut ankommen. Dabei kann man sowohl an Initiativbewerbungen als auch an Antworten auf Annoncen gezielt feilen. Wer noch nicht richtig fit im Internet ist, holt sich noch dazu wertvolle Tipps im Umgang mit Online Jobportalen.

Schritt für Schritt geht man die Bausteine für die schriftliche Bewerbung durch. In der heutigen Zeit ist es üblich, sich vorwiegend per E-Mail zu bewerben. Dabei gelten etwas andere Regeln als bei der traditionellen Bewerbung in Papierform. Auch zu diesem Thema kennen die Profis wichtige Tipps und Tricks. Wichtig ist außerdem, für ein mögliches Vorstellungsgespräch alle nötigen Unterlagen vorzubereiten. Mit dem Coach geht man alle Dokumente durch und legt eine ansprechende Mappe an. Darin sortiert man das Anschreiben, den Lebenslauf, Zeugnisse und die Einladung zum Bewerbungsgespräch ein. Wie ordentlich und strukturiert man sich vor den Personalchefs präsentiert, hat nämlich einen großen Einfluss auf die Entscheidung für oder gegen einen Kandidaten.

Passende Schulung finden

Wer eine Bewerbungsberatung besuchen möchte, findet im Internet zahlreichen Angebote dazu. Eine passende Schulung ist im modernen Zeitalter der Digitalisierung gar nicht schwer. Doch bevor man sich vorschnell zu einem Kurs anmeldet, sollte man den Anbieter genau unter die Lupe nehmen. Immerhin sind Bewerbungsberatungen ganz individuell und laufen nicht immer nach dem gleichen Schema ab. Hier einige Tipps zur Auswahl:

  • Auf jeden Fall sollte man die Qualifikation des Lehrgangsleiters prüfen. Auf vielen Webseiten werden Referenzen angegeben oder man erhält einen Einblick in den Lebenslauf des Beraters. Umfangreiche Vorkenntnisse in der Personalbranche sollten auf jeden Fall vorliegen.
  • Wichtig ist zu wissen, dass die Jobbezeichnung „Coach“ nicht geschützt ist. Daher sollte man auf der Suche nach einer passenden Bewerbungsberatung immer auch die Ausbildung des Vortragenden beachten. Daher macht es durchaus Sinn, sich auf renommierte Unternehmen zu verlassen, die sich auf effiziente Schulungen spezialisiert haben.
  • Bevor man einen Termin ausmacht, sollte man sich über die Kosten für das Training informieren. Außerdem gilt es nachzufragen, wie viele Sitzungen vorgesehen sind. Bewerbungstrainings gibt es sowohl in Gruppenkursen als auch im Einzelsetting.
  • Ein Bild über die Anbieter von Bewerbungstrainings kann man sich machen, wenn man Meinungen andere Kunden liest. Im Internet findet man aufschlussreiche Informationen dazu.

Nicht zuletzt kommt es auf die Sympathie zum Vortragenden an, ob man sich in einer Schulung wirklich wohl fühlt. Um möglichst viel Nutzen aus dem Bewerbungstraining zu ziehen, lohnt es sich so viel wie möglich zu fragen.


Mit Spezialausbildungen im Lebenslauf punkten

Die Motivation, sich für eine neue Stelle zu bewerben, ist unterschiedlich. Manchmal starten junge Menschen nach Absolvierung der Schulausbildung oder des Studiums erstmals in das Berufsleben. In anderen Fällen wiederum führt der Verlust der Arbeitsstelle dazu, dass man seine Bewerbungsunterlagen aktualisiert und auf Jobsuche geht. Doch auch Menschen, die mit beiden Beinen im Arbeitsprozess stehen, suchen nach neuen Stellen. Manchmal stimmt die Atmosphäre im Betrieb nicht, in anderen Fällen möchte man die Karrierechancen verbessern oder das Einkommen erhöhen. Mit jeder Bewerbung sieht man sich also mit einer großen Konkurrenz konfrontiert. Untersuchungen haben ergeben, dass im Schnitt 32 Bewerber auf eine ausgeschriebene Stelle kommen. Dabei erreichen Großunternehmen und begehrte Arbeitgeber mehr Schreiben von möglichen neuen Mitarbeitern wie Kleinbetrieben. Mit speziellen Fertigkeiten gelingt es, sich von der Konkurrenz abzuheben und Personalchefs auf die eigene Person aufmerksam zu machen.

EDV Kenntnisse sind in fast jedem Beruf notwendig

Schon in fast jeder Branche und in jedem Beruf ist die Digitalisierung mittlerweile angekommen. Daher macht es Sinn, einen Teil des Bewerbungsschreibens den IT-Kenntnissen zu widmen. Allerdings setzen die meisten Unternehmen Kenntnisse in gängige Betriebssysteme voraus. Die meisten davon verwenden Windows, auf Kenntnisse in Word oder in üblichen E-Mail Programmen muss man nicht unbedingt genauer eingehen. Wer sich zum Informatik lernen entschieden hat und auf fundierte Kenntnisse in der Programmierung zurückgreifen kann, sollte das jedoch im Lebenslauf detailliert angeben. Wichtig ist während der Ausbildung laufend Zertifikate zu sammeln, damit man die Abschlüsse auch belegen kann. Besonders hervorheben sollte man dabei Diplome oder Kursbestätigungen in Bereichen, die für die ausgeschriebene Stelle von Bedeutung sind. Möchte man zum Beispiel einen Job als Grafiker annehmen, ist es ideal Kenntnisse in Fotobearbeitungsprogrammen nachweisen zu können. Auch Schulungen im Bereich des Office Pakets kann man angeben, darunter:

  • Excel: kann man mit den wichtigsten Formeln des Programms umgehen und damit einfache Rechenschritte lösen? Kennt man sich bei der Einbettung von Grafiken und Diagrammen aus? Wie sieht es mit Makros aus? Dabei handelt es sich um kleine Programme, die bestimmte Abläufe erleichtern.
  • Word: Die grundsätzlichen Formatierungskenntnisse setzen Arbeitgeber in der Regel voraus. Wie man die Zeilenabstände oder Schriftgrößen ändert, sollte jeder wissen. Darüber hinaus bietet Word jedoch auch technisch anspruchsvollere Anwendungen wie zum Beispiel die Einstellung einer dynamischen Inhaltsangabe
  • PowerPoint Kenntnisse sind vor allem in Unternehmen gefragt, wo viel präsentiert wird.
  • Doch nicht nur die grundlegenden Office Programme machen sich gut im Lebenslauf. In vielen Unternehmen wird mit Datenbanken gearbeitet. Wer schon Erfahrung in SAP oder anderen Anwendungen hat, sammelt garantiert Punkte.

Fremdsprachenkenntnisse genau angeben

In vielen Berufen sind heute fundierte Fremdsprachenkenntnisse gefragt. Im Lebenslauf sollte man damit besser nicht übertreiben. Immerhin ist es für Personalverantwortliche leicht, die Kenntnisse abzufragen. Dafür reicht, eine Frage auf Englisch oder Französisch zu stellen und abzuwarten, wie der Bewerber darauf reagiert. Um Fremdsprachenkenntnisse länderübergreifend vergleichen zu können, wurde der gemeinsame Europäische Referenzrahmen eingeführt, der Kenntnisse kategorisiert. Er ist auch unter der Abkürzung GER bekannt. Anfängerkenntnisse werden als Stufe A1 angegeben. Dabei handelt es sich wirklich nur um die Basics – man kann einfach Sätze verstehen und bilden. In der Stufe A2 verfügt man bereits über einen ausgeprägten Wortschatz. Fortgeschrittene werden in die Gruppe B eingeteilt – auch dabei gibt es wieder zwei Stufen. B1 Kenntnisse setzen voraus, dass man sich über vertraute Themen unterhalten kann und auf Reisen gut zurechtkommt. Selbständige Sprachanwendung und spontanes Reagieren auf Fragen in der Fremdsprache setzt die Stufe B2 voraus. Besonders gefragt im Geschäftsleben sind Personen, die über Sprachkenntnisse in der Stufe C1 verfügen. Das fortgeschrittene Wissen und der große Wortschatz tragen dazu bei, dass man sogar in Verhandlungen in der Fremdsprach gut zurechtkommt. Wer sich flüssig ausdrücken kann, Texte und Vorträge mühelos versteht und noch dazu verschiedene Redewendungen kennt, kann im Lebenslauf bei den Fremdsprachenkenntnissen C2 eintragen.

Besondere Interessen im Lebenslauf

Personalchefs blicken auf eine lange Erfahrung zurück und können aus persönlichen Interessen viel deuten. Daher stellt sich die Frage, ob man Privates überhaupt in einem Lebenslauf ausplaudern sollte. Immerhin sind gewisse Hobbys mit bestimmten Charaktereigenschaften verbunden. Gut kommen in der Regel Mannschaftssportarten wie Fuß- oder Basketball an. Wer sich in einer Sportgruppe gut integrieren kann, ist vermutlich auch teamfähig. Wer Laufen, Rad fahren oder Schwimmen in seinem Lebenslauf erwähnt und möglicherweise sogar an sportlichen Wettkämpfen teilnimmt, gilt als besonders ausdauernd. Doch auch mit ehrenamtlichen Tätigkeiten kann man beim Personalchef Punkte sammeln. Vorsichtig sollte man bei Extremsportarten mit einer hohen Verletzungsgefahr sein. Bei Fallschirmspringern oder Höhlentauchern werden Personalchefs oft hellhörig. Sie befürchten, dass der neue Mitarbeiter wegen seines gefährlichen Hobbys möglicherweise rasch ausfällt. Auch vorwiegend passive Tätigkeiten wie Computerspiele können sich negativ auswirken. Sie sind nicht mit dem Image eines Teamplayers kompatibel. Während man bei fachlichen Kenntnissen kaum eine Schulung unerwähnt lassen sollte, ist also bei Hobbys und persönlichen Vorlieben Vorsicht geboten.


Heißer Tipp für Jobsuchende

Die Jobsuche ist mit kleinen und großen Herausforderungen verbunden. Gut, dass es in digitalen Zeiten zumindest für die bürokratischen Dinge reichlich Unterstützung gibt. Interaktive Tools und Apps helfen zum Beispiel bei der Erstellung von Bewerbungen. Jeder Bewerber weiß, dass eine Bewerbung sowohl inhaltlich als auch förmlich bestimmten Anforderungen genügen muss, um möglichst überzeugend für den potenziellen Arbeitgeber zu sein. Wer sich mit Aufbau, Inhalt und Struktur der Bewerbung schwertut oder zumindest auf Nummer sicher gehen möchte, kann sich diesen heißen Tipp einmal genauer ansehen:

Auf der Internetseite des Unternehmens Starke Jobs findet man einen Lebenslauf Generator. Mit diesem lässt sich in kürzester Zeit eine professionelle Bewerbung erstellen und diese im Anschluss speichern und ausdrucken. Dieser Lebenslauf Generator lässt sich auch nutzen, ohne sich bei Starke Jobs zu bewerben. So kann man die Bewerbung anschließend für die eigenen Zwecke nutzen.

Anmelden und loslegen

Um den Lebenslauf Generator nutzen zu können, muss man sich zunächst einmal auf der Seite registrieren. Diese Registrierung ist allerdings mit keinerlei Pflichten verknüpft, man kann sich auch mit seinem Facebook Profil anmelden. Anschließend kann man den Lebenslauf Generator nutzen, indem man im oberen Bereich der Seite auf den grünen Button klickt.

1.Vorlage auswählen

Der erste Schritt besteht darin eine Design-Vorlage für den Lebenslauf auszuwählen. Dies hat Einfluss auf das Design und die Farbe des Dokuments.

2.Daten eingeben

Nun geht es darum, den Lebenslauf mit allen relevanten Daten zu füllen. Dazu gehören Angeben zur Person, der berufliche Werdegang, Angaben über die Bildung und spezielle Kompetenzen und Sprachen. Zudem ist es möglich einzelne Bereiche wegzulassen oder eigene Kategorien hinzuzufügen.

3.Anhang hinzufügen

Zum Schluss besteht noch die Möglichkeit Anhänge an den Lebenslauf hinzuzufügen. Dies können beispielsweise Schulzeugnisse oder Qualifikationen sein oder auch Passbilder oder ein Anschreiben.

Keine weiteren Programme erforderlich

Anschließend kann der Lebenslauf gespeichert oder als PDF exportiert werden. Die Erstellung eines Lebenslaufes ist nicht begrenzt, es ist also möglich bei Bedarf weitere Lebensläufe zu erstellen. Diese werden alle im angelegten Profil bei Starke Jobs gespeichert. Das Angebot ist komplett kostenlos und ermöglicht es auch völlig anonym einen Lebenslauf direkt im Browser zu erstellen. Es sind auch kein Schreibprogramm oder sonstige zusätzlichen Programme erforderlich, um den Generator zu nutzen, lediglich die Anmeldung muss erfolgen. Der Lebenslauf Generator ist nicht nur am Rechner nutzbar, auch vom Tablet oder Smartphone aus lässt sich ein professioneller Lebenslauf erstellen.

Immer auf der sicheren Seite

Der Lebenslauf Generator ist ein nützliches Tool für alle, die Wert auf eine vollständige, den aktuellen Standards entsprechende Bewerbung legen. Wer den Generator nutzt, kann sicher sein keine wichtigen Aspekte zu vergessen und auch formell auf der sicheren Seite zu sein. Nicht nur Bewerber, die sich etwas schwer mit formalen Aspekten der Bewerbung tun können von dem Generator profitieren, für andere kann er auch als Orientierung für die eigene Erstellung dienen. Praktisch ist vor allem, dass der Lebenslauf gespeichert werden kann, so kann man ihn bei Bedarf jedes Mal neu ausdrucken oder bearbeiten. Wer nun sofort mit der Erstellung des ganz persönlichen Lebenslaufes starten will, findet den Lebenslauf Generator unter folgendem Link.


Klassische Fehler in Bewerbungsanschreiben und Lebenslauf

Für viele Jobsuchende ist es ein leidiges Thema: Wie schreibe ich eine perfekte Bewerbung? Egal, ob für Praktika, Ausbildung oder den neuen Traumjob – wir müssen von uns überzeugen, wenn wir zum Vorstellungsgespräch eingeladen werden wollen. Dabei machen viele Bewerber Fehler in Anschreiben und Lebenslauf, die sie nicht bewusst wahrnehmen, die aber auch einfach zu vermeiden wären.

Lebenslauf und Anschreiben richtig gestalten

Wenn Sie nicht wissen, weshalb Sie viel zu selten zu Vorstellungsgesprächen eingeladen werden, ist das kein Grund, zu verzweifeln: Auf Lebenslauf.de finden Sie Hilfe für die perfekte Bewerbung in Form von modernen Vorlagen und Ratgebern. Wichtig ist, dass Sie Anschreiben und Lebenslauf auf die jeweilige Stellenanzeige abstimmen. Viele Arbeitsplatzsuchende machen den Fehler, die schon einmal für einen anderen Job verwendete Bewerbung nur noch ein wenig umzuformulieren. Das birgt jedoch einige Gefahren – allen voran diese, nicht ausreichend auf die ausgeschriebene Stelle einzugehen, auf die man sich beworben hat.

Man legt den Fokus also zu sehr auf sich selbst, jedoch zu wenig auf explizit gewünschte Qualifikationen. Formulierungen wie „Ich bin teamfähig“ oder „Ich bin ein absoluter Macher“ mögen schön und gut sein, sind aber kontraproduktiv, wenn beispielsweise Teamfähigkeit im angestrebten Job gar nicht gefordert ist. Deswegen gilt: Lieber jede Bewerbung individuell gestalten.

Allgemeine Flüchtigkeitsfehler vermeiden

Besonders ärgerlich sind Fehler dann, wenn sie einfach vermeidbar gewesen wären, die sogenannten Flüchtigkeitsfehler. Ein falscher Firmenname oder eine unkorrekte Anrede gehören dabei ebenso zu den häufigsten Fehlern wie eine fehlende Unterschrift oder ein nicht aktuelles Datum: Das lässt beim Personaler schnell durchblicken, dass Ihre Bewerbung eher mit mittelmäßiger Hingabe erstellt wurde und vermutlich nur eine abgewandelte, frühere Version Ihrer Bewerbungen ist.

Außerdem sollte auf ein seriöses Bewerbungsfoto geachtet werden, das jedoch auch zur Stelle passen muss: Bewerben Sie sich beispielsweise für eine Stelle im Bereich Sport, ist es nicht zwingend erforderlich, sich auf dem Bewerbungsfoto im Anzug zu präsentieren. Treten Sie lieber so auf, wie Sie auch im Arbeitsalltag des zukünftigen Berufs erscheinen würden. Bedenken Sie außerdem: Die Zeit von Personalern ist in der Regel eher knapp bemessen und Sie sind mit hoher Wahrscheinlichkeit auch nicht der einzige Bewerber. Daher sollten Sie sich kurzfassen und keinen ganzen Roman schreiben. Dieser Punkt ist nicht nur für das Anschreiben wichtig, sondern auch für den Lebenslauf. Hier gilt die Faustregel: maximal zwei Seiten.

Lesefluss und fehlende Aussagekraft

Aufgrund ihrer Erfahrung haben Personaler in den meisten Fällen schon viel gesehen und gelesen. Daher erkennen sie auch schnell, ob eine Formulierung von Ihnen stammt oder ob es eine aus dem Internet gezogene Phrase ist. Aussagen wie: „Zu meinen Stärken gehören Kreativität und Teamfähigkeit“ dürften in dieser Form kaum überzeugen, da sie sehr inflationär genutzt werden. Beweisen Sie lieber direkt, dass Sie auch wirklich kreativ sind, und überlegen Sie sich, mit welchen Sätzen Sie dies untermauern können – am besten mit Bezug auf Ihre angestrebte Stelle.

Darüber hinaus ist auch der Lesefluss von Bedeutung. Wenn sich Ihre Bewerbung gut am Stück lesen lässt und der Personaler weder inhaltlich noch vom Textaufbau her ins Stocken gerät, bedeutet dies einen weiteren Pluspunkt für Sie. Verfassen Sie daher kurze Sätze, bauen Sie Absätze ein und verwenden Sie einheitliche Schriftarten.

Zu guter Letzt gilt es, darauf zu achten, dass Sie nicht „bedürftig“ wirken sollten, wenn Sie eine Stelle haben wollen. Der Grat zwischen Ihrer Motivation und einer Anbiederei ist nämlich nicht sonderlich groß. Das bedeutet konkret: Selbstvertrauen und die Überzeugung, dass Sie nicht irgendeine, sondern genau diese eine Stelle haben wollen, wirken einfach besser als eine Bewerbung, die mehr oder minder aussagt, dass Sie dringend einen Job brauchen und es Ihnen eigentlich egal ist, ob Sie nun diesen bekommen oder doch einen anderen.

Seien Sie von sich und Ihren Qualifikationen überzeugt und zeigen Sie, dass Sie gute Arbeit anbieten können. Das ist die stärkste Aussagekraft hinter jeder Bewerbung. Wenn Ihnen jetzt nur noch die passende Stellenanzeige fehlt, auf die Sie sich bewerben können, dann werfen Sie doch mal einen Blick auf die Webseite der Bundesagentur für Arbeit. Hier finden Sie freie Stellen in sämtlichen Branchen und Städten.