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Druckqualität bei Bewerbungsunterlagen

Bewerbungsunterlagen werden zwar immer öfter elektronisch versendet, jedoch kommt es immer noch vor, dass man sie auch per Post verschickt. Dabei spielen die materiellen Dinge, wie Druck und Papier eine entscheidende Rolle. Auf was man achten sollte, wird hier ein wenig erläutert.

Zuerst schreibt man natürlich die Bewerbung. Meist sind es mehrere Seiten, die dann auch gut gelayoutet sein sollen. Hierfür eignet sich besonders ein Grafikprogramm, wie InDesign, Quark-express, oder aber auch ein Schreibprogramm wie Word, wenn das Layout nicht anspruchsvoll ist. Fügt man Bilder ein, dann muss man darauf achten, dass die Bilder eine gute Auflösung haben. Für den Druck benötigt man 300 dpi, damit sie tatsächlich gut ausgedruckt werden und nicht pixeln.

Hat man den Text fertiggestellt, die Bilder eingefügt und das Layout gemacht, geht es ans Drucken. Wird nicht selbst gedruckt, sondern in einem Printshop, dann ist es am besten, man erstellt aus seinen Unterlagen eine PDF-Datei, denn PDF-Dateien können alle Shops lesen. Gerade wenn es um Bewerbungsunterlagen geht, sind Druckqualität und Papier entscheidend. Man möchte doch einen guten und professionellen EINDRUCK hinterlassen.

Das Papier – Um und Auf bei per Post gesendeten Bewerbungen

Je nach Bewerbungskonzept, wird es ein einfach weißes Papier sein, oder aber man wählt das Papier seiner Wahl. Papier und Inhalt der Bewerbung müssen auf jeden Fall ein Ganzes ergeben. Oft ist es sinnvoll, ein etwas dickeres Papier zu wählen, damit der Adressat/Personalchef das Gefühl hat, etwas in Händen zu halten. Ein dickeres Papier macht präsenter.

Der Druck – ein guter Druck macht Eindruck

Es gibt prinzipiell Tintenstrahldruck und Laserdruck. Für eine Bewerbung eignet sich besser der Laserdruck. Der Laserdruck kann durch Wasser nicht verwischt werden, die Buchstaben sind ein bisschen erhaben, es sieht einfach professioneller aus.

Ein Tintenstrahldruck wird eher vom Homeoffice aus verwendet. Es gibt zwar sehr gute Tintenstrahldrucker, so zum Beispiel von Epson aber auch andere Marken, trotzdem ist der Laserdruck dem Tintenstrahldruck für eine Bewerbung vorzuziehen. Ausnahmen gibt es aber auch da: Zum Beispiel kann bei extrem dickem Papier ein Laserdruck technisch nicht mehr möglich sein, der Tintenstrahldrucker zu Hause kann es aber dennoch drucken. Also Spezialfälle sind gesondert zu betrachten.

Schickt man die Bewerbung, wie es oft der Fall ist, am letzten Abend vor der Deadline ab, so sollte man sicherheitshalber ein paar zusätzliche Druckerpatronen zu Hause haben. Informationen zu passenden Patronen gibt es auf http://druckerpatronen-beratung.de/. Oft nämlich lässt der Drucker zu Hause einen gerade in diesem Augenblick im Stich und die Farben kommen zum Beispiel nicht korrekt, oder es sind Striche auf dem Papier, er druckt den Text nicht richtig und vieles mehr. Um dann die Nerven zu bewahren, ist die Ersatzpatrone gleich zur Hand und kann in den Drucker eingesetzt werden.

Macht man gleich eine Broschüre oder ein Buch, so ist auch ein Druck im Printshop oder sogar in einer tatsächlichen Druckerei zu empfehlen. Durch die digitale Revolution sind auch einzelne Exemplare kein so großer Aufwand mehr. Die Preise sind erschwinglich geworden. Hierbei sollte man aber einen Vordruck verlangen, also einen Druck, bei dem man nochmals die Seiten und Farben korrigieren kann. Ein Druck in einer Druckerei hat andere Anforderungen: Man muss einen Druckrand lassen, ein paar Millimeter, welche für das Schneiden des Papiers benötigt werden. Jede Druckerei oder jeder Printshop gibt dazu gerne Auskunft.


Lebenslauf: und wenn Deutsch dann doch nicht ausreicht?

Der Lebenslauf ist heutzutage die erste Visitenkarte, mit der man sich bei einer Firma vorstellt, um eine Anstellung zu erhalten. Aber können wir wirklich sicher sein, dass es die richtige Entscheidung ist, den Lebenslauf in der eigenen Muttersprache abzugeben?

Der Arbeitsmarkt wird immer stärker umkämpft und ein persönliches Vorstellungsgespräch ist ein Etappensieg, der erst gewonnen werden muss, indem man die erste Auswahlphase überwindet, die sicherlich mit der Durchsicht der eingereichten Lebensläufe beginnt. Ihr Lebenslauf trifft also auf mehr Arbeitgeber, als Sie persönlich: es ist daher wesentlich, dass Sie sein gesamtes Potenzial ausschöpfen, um die Aufmerksamkeit und Neugierde des Lesers anzufachen, einen guten Eindruck zu vermitteln und sich von der Masse der Konkurrenten um die gleiche Stelle abzuheben.

Den Lebenslauf in verschiedenen Sprachen vorzulegen (vor allem auf Englisch, die Sprache des globalen Marktes), könnte das Zünglein an der Waage sein. Wenn die Stelle, für die Sie sich bewerben, auch eine gewisse Sprachkompetenz erfordert, zeigen Sie so, dass Sie nicht nur mit der Sprache, sondern auch mit ihrer Anwendung und vor allem ihrem Gebrauch in der Berufswelt vertraut sind.

Aber das ist nicht alles. Auch wenn die Stelle, die Sie interessiert, nicht ausdrücklich Fremdsprachenkenntnisse verlangt, stärken Sie durch das Vorlegen eines international ausgerichteten Lebenslaufes die Autorität Ihrer beruflichen Qualifikationen. Die Personalleitung hat somit einen Kandidaten eines gewissen Kalibers vor sich, der sich seiner Fähigkeiten sicher ist, vielleicht auch schon berufliche Erfahrungen im Ausland sammeln konnte und mit Sicherheit eine berufliche Laufbahn sucht, die sich nicht auf die örtlichen Umstände beschränkt.

Es gibt noch mehr Vorteile: schon allein die Tatsache über einen anderssprachigen Lebenslauf zu verfügen, öffnet Ihnen die Türen zu einer Reihe von Möglichkeiten, die Ihnen sonst verschlossen bleiben würden. Es gibt in der Tat bestimmte Berufssektoren, die in Deutschland einfach nicht vorhanden sind oder nicht großartig entwickelt werden: ein übersetzter Lebenslauf ermöglicht es Ihnen hingegen, auf ein umfassenderes Arbeitsangebot zu antworten und wer weiß, vielleicht auch genau der Experte zu werden, nach dem die ausländischen Unternehmen suchen.

Dabei muss jedoch beachtet werden, dass sich eine selbstgebastelte Übersetzung ganz schnell in ein eklatantes Eigentor verwandeln kann. Ein Lebenslauf aus dem automatischen Übersetzer oder einer, der die typische Formatierung des eigenen Landes einhält, könnte der Personalleitung schnell als Bluff ins Auge stechen und würde Ihre Kandidatur somit beenden, ohne dass Ihre Kompetenzen auch nur gesehen worden wären. Aus diesem Grund ist es ratsam, sich an eine spezialisierte Übersetzungsagentur zu wenden, wie zum Beispiel Translated.net. Unter Anleitung der Sprachexperten können Sie entscheiden, in welchen Ländern Ihr Fachwissen am meisten gesucht wird und folglich eine wirksamere Übersetzung anfertigen, die vor allem genau auf die Zielpersonen ausgerichtet ist. So werden nicht nur die Besonderheiten der Sprache berücksichtigt, sondern auch welche Informationen Sie für das Zielland auf dem Dokument angeben müssen und sogar welche Grafik und Formatierung der Lebenslauf enthalten muss.

Worauf warten Sie also noch? Erobern Sie den internationalen Arbeitsmarkt, indem auch Sie – und nicht nur Ihr Lebenslauf – international werden.


Bewerbungsschreiben – auf Formalitäten achten

Eine vollständige Bewerbung besteht aus verschiedenen Unterlagen. Was genau man an den potentiellen neuen Arbeitgeber schicken soll, ist meist in den Stellenanzeigen nachzulesen. Am besten schickt man nur jene Dokumente mit, die ausdrücklich verlangt werden. Als Bewerber sollte man sich auch einmal in die Lage des Unternehmens hineinversetzen. In der heutigen Zeit sind aufgrund der Arbeitsmarktsituation viele tausende Menschen auf der Suche nach einem Job. Auf jedes Inserat melden sich Hunderte, den Personalverantwortlichen fehlt die Zeit, jedes seitenlange Schreiben im Detail zu studieren. In der Stellenausschreibung ist auch nachzulesen, in welcher Form die Bewerbungsunterlagen übermittelt werden sollen. Die meisten Firmen fordern Lebensläufe und Motivationsschreiben per E-Mail an, es gibt aber durchaus auch Anzeigen, wo gezielt eine schriftliche Bewerbung per Post verlangt wird. Möchte man die Dokumente mit der Post versenden, sollte man beim Papier und den Kuverts auf gute Qualität achten. Schließlich möchte man nicht, dass der Brief verknittert beim Adressat ankommt. Wer Briefumschläge bei Kuvertwelt.de bestellt, kann zwischen vielen verschiedenen Formaten und Papierarten wählen.

Der Stil kann entscheiden

Experten im Personalwesen legen nicht nur Wert auf den Inhalt, sondern auch auf das Design und die Zusammenstellung der Bewerbungsunterlagen. Wichtig dabei ist, dass der Stil zum ausgeschriebenen Job passt. Bewirbt man sich zum Beispiel als Grafiker bei einer Werbeagentur, kommt ausgefallenes Design vermutlich besser an als wenn man im Sekretariat der Geschäftsführung eines großen Konzerns arbeiten möchte. Egal für welches Design man sich entscheidet, das Layout sollte für alle Dokumente einheitlich sein. Es macht optisch keinen guten Eindruck, wenn der Lebenslauf völlig anders formatiert wird als das Motivationsschreiben. Für welche Schriftart man sich entscheidet, hängt vom persönlichen Geschmack ab. Allerdings kommen nur Arten in Frage, die man gut lesen kann. Schrifttypen in Handschrift zum Beispiel sind weniger zu empfehlen. Auch der Schreibstil spielt bei den Bewerbungsunterlagen eine entscheidende Rolle. Während der Lebenslauf in der Regel tabellarisch abgefasst wird, sollte das Motivationsschreiben in ganzen Sätzen formuliert sein. Wie der Name schon sagt, erklärt der Bewerber um Motivationsschreiben die Beweggründe für die Bewerbung für einen speziellen Job. Im Internet findet man zahlreiche Vorlagen für diverse Floskeln. Wer sich jedoch von der Konkurrenz abheben möchte, legt besonderes Augenmerk auf das Motivationsschreiben und übernimmt nicht einfach Phrasen, die hunderte andere Bewerber auch verwenden. Gerade der erste Absatz eines Motivationsschreibens kann den Ausschlag dafür geben, ob man zu einem Vorstellungstermin eingeladen wird oder nicht. Der erste Paragraph des Textes sollte das Interesse wecken und den Personalverantwortlichen zum Weiterlesen motivieren.

Die wichtigsten Tipps kur zusammengefasst

Während man den Lebenslauf ohne große Änderungen immer wieder verwenden kann, sollte man das Motivationsschreiben jeweils auf die ausgeschriebene Stelle anpassen. Folgende Punkte sind besonders wichtig:

  • Nach Möglichkeit die Anrede „Sehr geehrte Damen und Herren“ meiden
  • Den Namen des Verantwortlichen herausfinden und diesen direkt ansprechen
  • Unbedingt in der Kopfzeile den eigenen Namen und die Adresse anführen
  • Ein gutes und seriös wirkendes Foto gehört zur Bewerbung dazu – bitte im Lebenslauf einfügen!
  • Kurz und prägnant bleiben – ein dreiseitiges Motivationsschreiben wird kaum jemand lesen
  • Soft Skills erwähnen – mit welchen sozialen Kompetenzen kann man punkten?
  • Das Motivationsschreiben spannend gestalten und nichts wiederholen
  • Last but not least: auf Rechtschreibung achten!

Es kostet zwar einiges an Zeit, kreative Bewerbungsunterlagen zu entwerfen, auf der anderen Seite können diese Dokumente sozusagen die Eintrittskarte in den neuen Job bedeuten. Wichtig ist, mit Texten und Layout die Aufmerksamkeit zu wecken, sich von anderen Bewerbern abzuheben und eine klare Botschaft zu vermitteln: nämlich warum man selbst genau der oder die Richtige für den ausgeschrieben Job ist.


Ja oder Nein zur Gewerkschaft?

Kann man sich mehr Sicherheit für seine Arbeitsstelle mit der Mitgliedschaft bei einer Gewerkschaft verschaffen? Diese Frage stellen sich vielleicht einige Menschen. Sicher haben die Meisten schon etwas über Gewerkschaften gehört, aber nicht jeder ist aktives Mitglied in einer. Mittlerweile gibt es mehrere Gewerkschaften. Die Bekanntesten sind wohl: IG Metall, Verdi und NGG.

Den Gewerkschaften haben wir vieles zu verdanken. Sie setzen sich für höhere Löhne ein, bemühen sich um bessere Arbeitsbedingungen und wollen erreichen, dass Arbeitnehmer mehr Mitbestimmungsrechte in den Betrieben bekommen. Sie arbeiten an Arbeitszeitverkürzungen und sind maßgeblich daran beteiligt, als Verhandlungspartner der Arbeitgeberverbände überbetriebliche Tarifverträge abzuschließen. Notfalls werden dafür auch Streiks und Boykotts zur Hilfe gezogen. Gewerkschaften möchten als Vertreter ihrer Mitglieder erreichen, dass Unternehmensgewinne auch eingesetzt werden, Löhne zu verbessern und Arbeitsbedingungen Angestellten-freundlicher zu gestalten. Da die Unternehmensführung eher die Interessen der Inhaber und Aktionäre im Auge hat, sollten Gewerkschaften und Firmenleitungen für ein ausgewogenes Gleichgewicht bei den beiden unterschiedlichen Interessenseiten sorgen.

Was könnte vielleicht gegen eine Mitgliedschaft bei einer Gewerkschaft sprechen?

An für sich geht es meistens um die Kosten-/Nutzen-Frage. Für eine Mitgliedschaft zahlt man ein Prozent von dem Bruttolohn als Mitgliedergebühr. Eventuell benötigt man aber die Hilfe der Gewerkschaft gar nicht oder nur zu selten. So kann das Verhältnis mit dem Arbeitgeber durchaus schon ohne die Hilfe der Gewerkschaft ausgesprochen gut sein und die Bedingungen sehr akzeptable und fair sein. Daher stellt sich die Frage, ob sich da überhaupt eine Mitgliedschaft lohnt. Auch könnte sich herausstellen, dass man vielleicht mit dem, was die Gewerkschaft fordert, selber überhaupt nicht einverstanden ist oder man bei der Lobbyarbeit nicht der gleichen Meinung ist.

Kündigung einer Verdi Mitgliedschaft – das muss man beachten

Wenn man nun feststellt, dass man eigentlich sehr zufrieden in seinem Betrieb ist, besteht durchaus die berechtigte Frage, ob man seine Gewerkschaftsmitgliedschaft nicht besser kündigen sollte. Möchten man diese also wirklich beenden, so kann man die Verdi Kündigung online vornehmen und sich so die nicht ganz unerheblichen Beiträge einsparen.

Was hat man als Einzelner für Vorteile bei einer Mitgliedschaft in einer Gewerkschaft?

Der größte Vorteil liegt bestimmt darin, dass nur die Gewerkschaften Tarifverträge aushandeln können. Wenn ein Betrieb über ausreichend viele Gewerkschaftsmitglieder verfügt, kann die Gewerkschaft auch aktiv werden. Im Streikfalle bekommen nur die Gewerkschaftsmitglieder auch Streikgeld. Alle anderen würden nichts bekommen.

Darüber hinaus können die Gewerkschaften auch einzelnen Personen mit Rat und Tipps zur Seite stehen. Auch falls im schlimmsten Fall ein Anwalt benötigt wird, können die Gewerkschaften dabei Unterstürzung leisten. Bei Gericht ist die arbeitsrechtliche Betreuung möglich und stellt somit einen großen Vorteil da, den man als Mitglied genießen kann. Durch die Mitgliedschaft in einer Gewerkschaft hat man mehr Einfluss auf die Betriebsführung als einzelner Arbeitnehmer. Man ist also nicht nur ein rein zahlendes Mitglied, sondern kann sich auch aktiv bei seiner Gewerkschaft mit einbringen.

Da die Arbeitgeber sich in der Regel auch organisiert haben, entsteht durch die Gewerkschaften eine ebenbürtige Gegenkraft, die zum Ausgleich der Interessenlagen sorgen kann. Für manche ist das schon ein Grund, ein Gewerkschaftsmitglied zu sein. Da spielt dann der einzelne Vorteil gar keine so große Rolle, sondern das Interesse vieler steht im Vordergrund.


Als Blogger Geld verdienen?

Man hört immer wieder von Erfolgsstorys wo Blogger berühmt werden und viel Geld verdienen. Doch wenn man sich die Anzahl der bestehenden Blogs vor Augen führt, wird schnell klar wie hart das Geschäft ist. Bevor man mit Blogs Geld verdienen kann, muss man sich darauf einstellen wertvolle Inhalte zu erstellen und diese kostenlos anzubieten. Das Schreiben der Texte, die Formatierung, das Betreiben der Webseite und das Fotografieren kostet viel Zeit. Diese Arbeitszeit wird in den Anfängen als Blogger nicht bezahlt.

Welche Fehler machen Blogger?

Wer mit Blogs Geld verdienen möchte, sollte zunächst einmal die Fehler der anderen analysieren. Spricht man manche Blogger auf ihre Zielgruppe an, bekommt man „alle“ als Antwort. Erfolgreiche Blogger allerdings suchen sich eine klar abgegrenzte Zielgruppe aus, die sie bedienen möchten. Möchte man mit dem Schreiben von Inhalten Geld verdienen, sollte man sich für eine Nische entscheiden. Über das Thema sollte man besonders gut Bescheid wissen. Wichtig ist, Informationen zu vermitteln, die dem Leser einen Mehrwert bieten. Man muss so schreiben, dass die Leser bereits auf den nächsten Artikel warten. Blogs spiegeln in gewisser Weise den Charakter des Betreibers wider. Ein weiterer Fehler ist, nicht in regelmäßigen Abständen zu schreiben. Klar, wer einen Blog als Nebeneinkommen betreibt, hat in der Regel noch einen anderen Job zu erfüllen. Veröffentlicht man nur zwei bis drei Mal pro Monat neue Inhalte, lässt die Neugier der Leser rasch nach. Man möchte schließlich immer wieder etwas Neues lesen. Oft liest man über interessanten Artikeln nichtssagende Überschriften. Das sollte einem Blogger nicht passieren, die Überschrift eines Artikels soll schließlich das Interesse wecken und zum Weiterlesen motivieren. Eine schlechte Formatierung kann ebenfalls vom Lesen abschrecken. Die meisten Blogs werden immerhin direkt ab Bildschirm von PC, Laptop, Smartphone oder Tablet gelesen. Ob ein Leser immer wieder auf den Blog zurückkommt, hängt nicht nur vom Inhalt, sondern auch vom Schreibstil ab.

Was macht einen erfolgreichen Blog aus?

Erfolgreiche Blogger bieten dem Leser einen Mehrwert an. Um Interessenten immer wieder auf neue Einträge hinzuweisen, bietet man am besten ein Abo an. Dabei gibt der Leser seine E-Mail Adresse bekannt und wird automatisch über neue Einträge informiert. Seine Artikel sollte man jedoch nicht nur bei Lesern promoten. Erfolgreiche Blogs sind vernetzt. Man kann zum Beispiel für Blogs, die ähnliche Themen behandeln, Gastartikel schreiben und den eigenen Blog damit verlinken. Dadurch werden mehr Leser auf die eigene Seite aufmerksam. Geld kann man mit Blogs durch zwei verschiedene Einnahmequellen verdienen:

  • Durch Werbeeinnahmen
  • Durch die Verlinkung zu einem eigenen Online Shop, wo man Waren oder Dienstleistungen anbietet
  • Produktbewertungen

Viele erfolgreiche Blogs sind mit Google AdSense verlinkt. Damit gibt man Google die Erlaubnis, auf der eigenen Webseite Werbeanzeigen zu platzieren. Die Unternehmen, für die geworben wird, werden von Google eigenständig ausgewählt. Die Werbeeinschaltungen werden laufend auf die Inhalte des eigenen Blogs optimiert. Man verdient jedes Mal, wenn ein Leser auf eine diese Anzeigen klickt. Wer bereits viele Leser hat, kann sich als Produktbewerter bei Unternehmen bewerben. Man erhält als Blogger entweder gratis Produkte zum Testen oder wird für das Schreiben eines Artikels über das Produkt im eigenen Blog bezahlt. Allerdings muss man selbst aktiv werden und Firmen anschreiben, die Artikel vertreiben, die zum eigenen Blog passen. Schreibt man zum Beispiel über gesunde Ernährung und Kochen, könnte man neue Küchenhelfer wie zum Beispiel Mixer, Kaffeemaschinen oder Dampfgarer vorstellen. Hat man sich als Blogger bereits einen Namen gemacht, lohnt es sich über das Verfassen eines E-Books nachzudenken. Darin kann man entweder bestehende Blog Artikel zusammenfassen oder über ein neues Thema schreiben. Das E-Book lässt sich ohne viel Aufwand über den eigenen Blog vertreiben.


Der passende Mobilfunktarif

Wer auf der Suche nach einem passenden Mobilfunktarif ist, der steht vor einem großen Problem: Auf dem Markt herrscht ein wahrer Dschungel an Angeboten und die Suche nach dem passenden Tarif wird zu einer echten Herausforderung. Allerdings lässt sich auch diese Hürde nehmen.

Wichtig ist eine Selbsteinschätzung des eigenen Telefonierverhaltens und für welchen Zweck man das mobile Endgerät überhaupt benötigt. Jeder Anwender ist verschieden: der eine will lediglich auf dem Mobiltelefon erreichbar sein, der andere nutzt das mobile Endgerät schwerpunktmäßig zum Surfen im Internet und wiederum ein anderer verschickt gerne SMS.

Mit diesem Wissen kann mit dem eigentlichen Tarifvergleich angefangen werden. Grundsätzlich gibt es zwei Arten von Angeboten: Langfristiger Vertrag oder Prepaid. Beide Tarife haben ihre Vor- und Nachteile. Bei langfristigen Verträgen -meistens 24 Monate- bleiben in diesem Zeitraum die Tarifbedingungen stabil und sind teilweise günstiger als Prepaid. Ein weiterer Vorteil von langfristigen Verträgen ist, dass die Anbieter mehrere Zusatzservices bieten wie zum Beispiel Telefonie-Flatrate, kostenlose SMS oder verbilligte Endgeräte.Wer häufig das Internet nutzt oder viel telefoniert, für den ist der langfristige Vertrag eine Option. Prepaid ist geeignet, wenn man auf Kostenkontrolle Wert legt, denn es kann nur der Betrag vertelefoniert werden, den man vorher aufgeladen hat. Nachteil: Zusatzleistungen, wie bei langfristigen Verträgen, sind sehr selten. Wer jedoch lediglich über das Mobiltelefon erreichbar sein möchte oder nur selten telefoniert, für den ist Prepaid mit billigstem Tarif die bessere Wahl.Einen Vorteil haben beide Vertragsarten gemeinsam: Die Anbieter unterbieten sich laufend, so dass die Preise fallen.

Um Tarife in Ruhe zu vergleichen, bieten sich diverse Plattformen im Internet an, die Tarife mehrerer Anbieter zum Vergleich anbieten. Aber Vorsicht: Die meisten dieser Vergleichsportale bieten nur Tarife von Anbietern zum Vergleich an, die dafür die Vergleichsportale bezahlen. Wer günstige Prepaid-Tarife sucht, für den lohnt sich durchaus auch ein Blick auf die Supermarktketten, die diese Tarife zwar auch anbieten, aber in Vergleichsportalen nur sehr selten erscheinen.

Leider ist es mit dem Wunschanbieter und dem passenden Tarif nicht getan. Es gilt nach wie vor auch, sich die Netzabdeckung eines Anbieters anzusehen, die nach wie vor in den Regionen unterschiedlich ist. Es nutzt der schönste Tarif nichts, wenn das Netz nur eingeschränkt oder im schlimmsten Fall gar nicht genutzt werden kann. Die großen Netzbetreiber bieten hierzu Abdeckungskarten auf ihren Webseiten an, wo man sich über den Ausbau des jeweiligen Netzes informieren kann. Eine Möglichkeit, die man nutzen sollte, bevor man Geld verschwendet.

Der letzte Faktor ist ein eventuell bereits vorhandenes Endgerät, besonders wenn es schon etwas älter ist. Hier gilt es zu prüfen ob das Handy überhaupt mit dem Netz des Betreibers kompatibel ist.

Zuletzt noch ein Tipp: Die Stiftung Warentest führt als unabhängiges Institut regelmäßig Tests von Mobilfunktarifen, Anbietern und Netzabdeckung durch, bewertet diese und veröffentlicht die Ergebnisse auch Online.


Nürnberg – das Mekka für Hightech und Erfindergeist

Nürnberg. Diese in Mittelfranken gelegene Stadt ist den meisten bekannt, durch seinen berühmten Nürnberger Christkindlmarkt zur Weihnachtszeit. Tausende bereisen in dieser Zeit die Stadt, die zur Zweitgrößten Münchens gehört. Die über 500 000 Einwohner genießen aber auch noch einen ganz anderen Luxus. Ihre Stadt gilt schon seit Langem als Geheimtipp für Innovationen in Sachen Erfindergeist und Hightech. Große Firmen wie Bosch, Siemens, Continental, Diehl und Co. bieten ihr technisch ausgereiftes Know-how nicht nur nationalen und internationalen Kunden an, sondern sie spielen auch eine ganz große Rolle Menschen, die Karriere Chancen suchen.

Wo sich Gründerszene und Industrie die Hand reichen

Besonders die Gründerszene hat sich in den vergangenen Jahren in Nürnberg etabliert und blüht von Jahr zu Jahr auf. Da sich Nürnberg als ideales Pflaster für die Gründerszene eignet, können immer mehr Geschäftsideen und Start-ups aus dem Hause Nürnberg und Umgebung verbucht werden. Die ganz besondere Kombination ist es vielleicht, die Nürnberg zu einem der beliebtesten Standorte für Geschäfts- und Firmengründungen macht. Denn Industrie, Technologie, Forschung und Entwicklung auf höchstem Niveau und höchster Firmenebene, sind oftmals sehr eng mit dem einfachen und kleinen Gründer. Innovation und Wissenschaft sind hier eng miteinander verzahnt und lassen nicht selten Großes entstehen. Da Industrie und Kleinunternehmen sich hier eng verzahnt zeigen, ist die Chance, in Nürnberg und Umgebung einen geeigneten Job zu finden, relativ groß. Hier kann man sich beispielsweise gut einen guten Überblick über Jobs in Nürnberg verschaffen. Mit wenigen Klicks sieht man schon auf Anhieb, welche Job in dieser Stadt angeboten werden und auch für welche Branchen und Geschäftszweige. Welche Fähigkeiten und Voraussetzungen man als Arbeitssuchender erfüllen sollte und auch wie viel man schließlich bei wie vielen Arbeitsstunden verdient.

Wirtschaft und Wohnen

Nürnberg ist aus wirtschaftlicher Sicht einer der besten Standorte Deutschlands. Die Infrastruktur ist über Jahrzehnte hinweg systematisch verbessert und aufgebaut worden. Das anerkannte Wirtschaftswachstum ermöglichte es, dass sich noch mehr Großfirmen ansiedelten und es wohl auch zukünftig tun werden. Leistungsfähige Infrastruktur, eine sehr hohe Lebensqualität in Nürnberg und Umgebung und die stete Dynamik Nürnbergs, sind nur einige Gründe, warum sich in dieser Stadt Bayerns immer mehr Menschen niederlassen, die in dieser Stadt insbesondere einen Karriereschub für die Zukunft vermuten und das triff in der Regel auch nicht selten zu.

Unterstützung auf fast jeder Ebene

In Nürnberg existiert das Coworking Spaces. Insbesondere für Neugründer oder auch Menschen, die mit einem Laptop oder Notebook ausgestattet ihr kleines Unternehmen gründen möchten, ist das Coworking ideal. Auf rund 320 Quadratmetern offener Bürofläche wird rund fünfzig Menschen die Chance eingeräumt, schnelle Internetzugänge frei nutzen zu können, Scanner, Kopierer, Telefon, Fax und Beamer in Anspruch nehmen zu können und ebenfalls eine kleine Bibliothek und einer Kaffee Lounge. Je nach Nutzung und Dauer können Mietverträge für diese Zeit abgeschlossen werden. Für Gründer und auch zukünftige Arbeitnehmer eine ganz gute Alternative, um nicht nur Kontakte zu Gleichgesinnten knüpfen zu können, sondern unter Umständen sogar auch erste Termine für Bewerbungsgespräche zu organisieren. Als urbane Stadt mit vielen Facetten in allen Bereichen der Industrie, Wirtschaft, Wissenschaft und auf kreativer Ebene, ist diese Stadt ein wahres Mekka für Arbeitssuchende und auch für Menschen, die sich gleichermaßen beruflich verändern wollen und Karriere machen wollen.


Der perfekte Auftritt: Was Sie beim Bewerbungsgespräch auf keinen Fall tun sollten

Das erste Bewerbungsgespräch kann entscheidend für die zukünftige Karriere sein und unter Umständen bahnbrechend fürs ganze Leben. Dieser Moment des ersten Gegenübers, Visavis mit der Geschäftsführung eines Unternehmen, mit dem zukünftigen Chef oder gleich mit der gesamten Chefetage, kann das bisherige Leben komplett verändern. Deshalb ist es umso wichtiger, dass man sich, wenn der Termin für ein Bewerbungsgespräch feststeht, frühzeitig besonders gut für diesen ebenso besonderen Tag vorbereitet. Hierzu gibt es einige Dinge, die man unbedingt beachten sollte und die man besser tunlichst vermeidet.

Das akademische Viertel sollte man vergessen

Zum Vorstellungsgespräch zu spät zu erscheinen, ist fast schon das Aus für die Zusage des Jobs. Sicherlich gibt es unendlich viele Gründe, warum man genau an diesem Tag und zu diesem Termin nicht pünktlich erscheint. Und sicherlich gibt es auch einige Personalchefs und andere verantwortliche Persönlichkeiten, die diesen Vauxpas schon gleich am ersten Tag des Kennenlernens verzeihen.

Grundsätzlich ist aber die Verspätung zum Bewerbungs- und Vorstellungsgespräch absolut Tabu. Selbst das berühmte akademische Viertel, die viertelstunde Verspätung, wird hier nicht oder nur sehr selten akzeptiert und hingenommen. Früher zum Termin erscheinen ist besser und auch zu früh ist gut, denn das zeigt dem Gegenüber, dass man sehr pflichtbewusst und verlässlich ist und dass einem selbst dieser Termin sehr viel bedeutet. Natürlich gibt es Situationen und unvorhergesehene Ereignisse, die eine Verspätung verursachen können. Doch aus lauter Bequemlichkeit und einer eher fahrlässigen Laune heraus zu spät zum Bewerbungsgespräch zu erscheinen signalisiert dem Personalchef nur eines: Kein wirklich ernsthaftes Interesse an einer Einstellung – und überhaupt, wie viel Zuverlässigkeit soll man vom zukünftigen Mitarbeiter erwarten können, wenn er schon von Anfang an unzuverlässig ist.

Glänzen und nicht patzen

Das Outfit ist mit das wichtigste beim ersten Bewerbungsgespräch. Jeans sind in der Regel grundsätzlich nicht gern gesehen, wobei man differenzieren sollte, um welchen Berufszweig es sich schließlich handelt. Soll es der Job in einem modernen und jungen Sportgeschäft sein, dann ist die Jeans mit Turnschuhen oder Sneakers erlaubt. Handelt es sich um die Anstellung als Empfangsdame oder Chefsekretärin beispielsweise, ist das absolut Tabu. Hier eigenen sich Hosenanzug oder Kostüm. In allen Bereichen, die mit Kommunikation und Öffentlichkeit zu tun haben, sollte man sich auch dementsprechend kleiden. Ein Blick auf die jeweilige Homepage gibt nicht nur Aufschluss über das Unternehmen selbst und seiner Struktur, sondern auch über die Mitarbeiter und das meistens mit Foto. So kann man sich schon im Vorfeld wunderbar auf diesen wichtigen Tag vorbereiten, sich dementsprechend kleiden, und beim Frage und Antwort Stehen glänzen.

Gepflegtes Äußeres, das gehört dazu

Von Kopf bis Fuß gepflegt erscheinen. Das fängt schon beim sauberen Haarschnitt an und hört schließlich bei geputzten Schuhen auf. Ungewaschene Haare, die womöglich noch in fettigen Strähnen ins Gesicht fallen, wer will das sehen? Garantiert kein Personalchef und auch kein Unternehmer.

Allerdings nutzt ein schön frisierter Haarschnitt nichts, wenn die Kleidung ungebügelt ist, die Hose nicht sitzt und der Saum über den Boden schleppt, oder das Hemd einen schmutzigen Kragen hat. Auch ist es wichtig, grundsätzlich die richtige und passende Kleidung auszuwählen. Wer nicht das Passende im Kleiderschrank hängen hat, der kann sich zum Beispiel im Vorfeld des Bewerbungsgespräches hier auf Sieh an! umsehen und findet dort sicherlich auch angebrachte Mode für seinen großen Auftritt. Guter, sauberer Haarschnitt, oder die Haare einfach hoch binden. Eine saubere Bluse, ein gereinigtes Hemd, keine durchlöcherten Hosen. Die Schuhe, egal welche, sollten absolut sauber sein. Mit abgelaufenen Absätzen, oder noch dem Matsch von gestern unter den Sohlen zum Bewerbungsgespräch zu erscheinen, kommt nicht gut an und ist eher ein schlechtes Aushängeschild.

Ungepflegt zu wirken ist mit das größte Kriterium für eine Absage. Da kann man noch so viel mit Qualifikationen und Know-How auf dem Papier glänzen, wenn man als Person an sich schon nicht wirklich vertrauensvoll und unsauber erscheint.


Kredit ohne festes Einkommen?

Wer über kein regelmäßiges Einkommen verfügt, hat es zumeist schwer auf regulärem Weg einen Kredit bei einer Bank aufzunehmen. Auch Harz 4 und andere Sozialleistungen werden dabei nicht als regelmäßiges Einkommen anerkannt. Gerade in Fällen, in denen man über kein festes Einkommen verfügt ist man jedoch besonders oft auf Kredite angewiesen um dringende Anschaffungen finanzieren zu können. Es gibt durchaus auch Wege für Personen ohne festem Einkommen einen Kredit gewährt zu bekommen.

Kredit vom Amt

Je nachdem wofür der Kredit benötigt wird, kann man unter Umständen auf einen zinslosen Kredit vom Amt zurückgreifen. Selbstverständlich wird hier kein Urlaub oder ein neuer Fernseher vorfinanziert, wenn die Anschaffung jedoch beispielsweise Notwendig ist, besteht durchaus die Möglichkeit etwa einen Kredit für ein Auto oder ähnliches gewährt zu bekommen. Die Raten können in kleinen Beträgen zurückbezahlt werden bzw. werden von den bezogenen Leistungen abgezogen.

Eine Bank überzeugen

Ohne festes Einkommen ist man nicht automatisch kreditunwürdig. Wenn man der Bank nachweisen kann, dass man über entsprechende Sicherheiten (Immobilien, Auto, Wertpapiere) verfügt, sind Banken durchaus bereit Kredite zu vergeben. Auch eine Lebensversicherung oder ähnliches können als Sicherheiten anerkannt werden. Eine weitere Möglichkeit ist es, einen kreditwürdigen Bürgen als Vertragspartner mit ins Boot zu holen. Die Kreditbedingungen werden jedoch in jedem Fall schlechter ausfallen, als wenn man selber als voll kreditwürdig eingestuft würde.

Wenn es schnell gehen muss

Wer besonders dringend auf einen Kredit angewiesen ist, sollte bedenken, dass bei den meisten Banken in der Regel längere Bearbeitungszeiten für die Kreditüberprüfung entstehen. Wenn die Bank bestehende Sicherheiten prüfen muss kann es umso länger dauern. In dringenden Fällen kann man daher auch die Beantragung eines Blitzkredits ins Auge fassen um kurzfristig über finanzielle Mittel zu verfügen. Blitzkredite lassen sich unkompliziert online beantragen und zeichnen sich durch eine sehr schnelle Verfügbarkeit aus, sollte der Antrag bewilligt werden.

Kredit von Privat

Für Kredite von Privatpersonen muss man heute nicht mehr auf zwielichtige Zeitungsannoncen antworten und wohl möglich noch Geld im Voraus bezahlen. Diverse Plattformen haben sich auf die Vermittlung von privaten Kreditgebern und Kreditsuchenden spezialisiert. Durch die Masse an privaten Kreditgebern und Kreditsuchenden kann das Verlustrisiko für die Kreditgeber minimiert werden, indem die jeweilige Summe auf mehrere Kreditnehmer verteilt wird. Ob die Kreditanfrage bewilligt wird oder nicht, ist immer eine individuelle Entscheidung, oft sind die Zinssätze auch verhandelbar.

Fazit

Es ist also durchaus möglich als Privatperson ohne regelmäßiges Einkünfte einen Kredit bewilligt zu bekommen. Es lohnt sich durchaus mehrere Möglichkeiten bezüglich ihrer individuellen Konditionen zu vergleichen. Konsumgüter können heute zudem oft über 0% Finanzierungen beim Händler abgeschlossen werden. Kleinere bis mittlere Summen kann man am besten über Privatpersonen oder Blitzkredite erhalten, für größere Summen ist es ratsamer mit Sicherheiten oder einem Bürgen bei einer Bank vorstellig zu werden.


Bewerbung als Übersetzer

Der Beruf des Übersetzers

Wer die Berufsbezeichnung Übersetzer hört hat meist schnell eine eigene Vorstellung davon, welche Tätigkeiten mit diesem Beruf einhergehen. Dass die tägliche Arbeit eines Übersetzers allerdings über das Umformen eines Textes in die eigene oder eine andere Sprache hinausgeht, wissen die wenigsten Menschen. Im folgenden Text soll deshalb das Berufsbild des Übersetzers näher beschrieben werden.

Anforderungen und Ausbildung

Um das Übersetzen zum eigenen Beruf zu machen gibt es verschiedene Wege. So kann der Berufswunsch beispielsweise über ein Studium an einer entsprechenden Fachhochschule oder Universität erreicht werden. Dabei unterscheiden sich die in Frage kommenden Studiengänge häufig in ihrer Bezeichnung. Translatologie oder Übersetzungswissenschaften sind Bezeichnungen für Studiengänge, die das Übersetzen in all seinen Variationen vermitteln sollen. Das berufliche Ziel kann allerdings auch über eine Ausbildung verwirklicht werden. Diese mehrjährige Ausbildung zu staatlich geprüften Übersetzer schließt mit einer staatlichen Übersetzerprüfung ab. Aber welche Inhalte, Fähigkeiten und Kenntnisse werden im Rahmen der Ausbildung oder des Studiums vermittelt?

Das Handwerkzeug des Übersetzers

Natürlich arbeiten Übersetzter in erster Linie mit den von ihnen beherrschten Sprachen. Es ist daher für das spätere Berufsleben unbedingt notwendig, die gewählten Sprachen absolut zu beherrschen. Nur so kann kreativ und flexibel mit den verschiedensten Aufträgen umgegangen werden. Neben der Sprache ist die Fähigkeit wichtig, einen Text genau analysieren und verstehen zu können. Hierbei müssen kulturelle Kontexte beachtet und miteinbezogen werden. Auch müssen häufig Quellen geprüft und recherchiert werden, was ein hohes Maß an Eigenständigkeit erfordert. Fähigkeiten, welche im Rahmen des Studiums oder der Ausbildung erlernt werden können. Dennoch sollte schon hier darüber nachgedachte werden, ob und welche Spezialisierung für das spätere Berufsleben vorgenommen werden sollte.

Die verschiedenen Fachbereiche

Der Beruf des Übersetzers geht, wie bereits eingangs erwähnt, weit über das simple Übersetzen von Texten hinaus. Ob Software-, Fachtext-, oder Urkundenübersetzer – jeder einzelne Bereich erfordert bestimmte Kenntnisse und Fähigkeiten. Auch das Übersetzen von Webseiten nimmt in der heutigen Zeit einen immer wichtigeren Platz ein. Zwar spielt die Sprache eine wichtige Rolle bei der Arbeit eines Übersetzers – dennoch sollten die zusätzlich anstehenden Anforderungen nicht unterschätzt werden. Wer sich erst nach der Ausbildung oder dem Studium für eine bestimmte Fachrichtung entscheidet, kann mit Hilfe einer Weiterbildung die gewünschte Zusatzqualifikation erwerben. Wenn nach der absolvierten Ausbildung die Suche nach einer passenden Arbeitsstelle ansteht ist es wichtig, schon in der Bewerbungsphase bestimmte Tipps zu beachten.

Die erfolgreiche Bewerbung als Übersetzer

Zunächst ist es wichtig sich bewusst zu machen, welche Anforderungen und Erwartungen an die zukünftige Stelle existieren. So kann die Suche nach einer geeigneten Stelle zielgerichtet geschehen. Neben einem fehlerfreien und optisch ansprechendem Anschreiben sind natürlich die Inhalte wichtig. Zusatzqualifikationen, spezielle Fähigkeiten und relevante Praxiserfahrungen erhöhen die Erfolgschancen. Auch ein Exemplar der bereits angefertigten Arbeiten kann dabei helfen, die gewünschte Arbeitsstelle zu ergattern.