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Welche Ausbildung passt zu mir? Berufliche Orientierung für Jugendliche

Den passenden Beruf zu finden, ist heutzutage schwieriger denn je. Nicht nur die Vielzahl an unterschiedlichen Berufszweigen, Branchen und Gebieten, stellen viele Jugendliche vor große Entscheidungsschwierigkeiten. Es ist auch die immer größer werdende Ungewissheit, was genau man schließlich beruflich erlernen möchte und wohin die Reise gehen sollte. Die Zukunft steht bekanntlich in den Sternen, doch der Weg dorthin sollte schon ein wenig vorbereitet und geebnet werden.

Was will ich eigentlich einmal werden? Diese Frage stellen sich die meisten Schüler sobald der Schulabschluss vor der Türe steht. Während die einen schon etwas länger ziemlich genau wissen, was sie nach erfolgreichem Schulabschluss tun wollen, schwirrt bei den anderen ebenso lange ein ganz großes Fragezeichen im Kopf umher. Die berufliche Orientierung stellt sie vor eine der größten Herausforderungen in ihrem noch jungen Leben und sie ist mit entscheidend für den Werdegang und die Zukunft jedes Einzelnen.

Studieren oder doch eine Ausbildung absolvieren?

Für die meisten Schüler erschließen sich nur zwei Varianten nach dem Schulabschluss, die überhaupt in Erwägung gezogen werden können: Entweder beginnt man ein Studium an der Uni, oder man begibt sich in eine Ausbildung. Fürs Studium Vollabitur, oder Fachabitur verlangt. Und je nachdem, was studiert werden soll, auch einen bestimmter NC. Wer beispielsweise Medizin studieren möchte, der sollte sich schon frühzeitig darauf vorbereiten, mit einem Notendurchschnitt von 1,0 – 1,2 den Abschluss machen zu können, ansonsten wird es nichts mit dem Berufswunsch des Mediziners.

Einige Studiengänge sind aber durchaus auch mit Fachabi oder ohne NC möglich und von dieser Möglichkeit machen viele Schulabgänger regen Gebrauch. Der Vorteil des abgeschlossenen Studiums liegt in der Vielfalt der Möglichkeiten, die dem Studenten zu Füßen liegen. Berufliche Chancen zur Weiterbildung und auch eine wesentlich höhere Chance, zu einem späteren Zeitpunkt im Leben oder schon zu Beginn eines Jobs mehr Geld verdienen zu können. Der Nachteil ist, dass ein Studium dauert, der Weg mühsam ist und dass man als Student währenddessen keine großen, finanziellen Sprünge machen kann und sich mit Nebenjobs über Wasser halten muss. Wird das Studium hingeschmissen, war alle Mühe umsonst und alle verschwendete Zeit vergebens.

Ausbildung machen und Geld verdienen

Was früher Gang und Gäbe war, ist heute eher selten der Fall: Die Entscheidung sich als Lehrling in die Ausbildung zu begeben. Der Weg der Ausbildung ist nicht immer leicht und bekanntlich sind Lehrjahre nun mal keine Herrenjahre. Da die Handwerksberufe immer mehr schwinden und mittelständische Unternehmen immer mehr ums nackte Überleben kämpfen müssen, sind Ausbildungen in handwerklichen Berufen immer seltener geworden. Dabei sind es gerade diese Berufszweige, die besonders viele männliche Jugendliche durchaus gerne und gut ausführen würden und könnten. Der Beruf des Schreiners beispielsweise, gerät immer mehr in Vergessenheit, dabei ist dieser Beruf wertvoller denn je. Individuelle Holzarbeiten gewinnen nämlich derzeit eine Art Renaissance und sind begehrter denn je. Wer sich als Schreiner oder Schreinermeister selbstständig macht, hat gute Chancen seine Familie und sich gut zu ernähren.

Das Gleiche gilt auch nach wie vor für den Beruf des Bäckers beispielsweise. Zwar ist das frühe Aufstehen nicht jedermanns Sache, doch auch in diesem Berufszweig sind Aufstiegschancen und Selbstständigkeit gegeben. Wer gut mit Zahlen umgehen kann und dies gerne tut, ist gut beraten, sich einen Ausbildungsplatz bei Geldinstituten zu ergattern. Bei gutem Zeugnis ist dies auch mit einem Realschulabschluss möglich. Die Aufstiegschancen sind auch hier gut und vor allem verdient ein Azubi schon im ersten Lehrjahr ein deutlich höheres Lehrlingsgehalt, als in vielen anderen Branchen es der Fall ist. Den passenden Beruf auszuwählen, ist manchmal aber auch erst auf dem zweiten Weg erkennbar. Dann nämlich, wenn nach Praktika in verschiedenen Berufszweigen hineingeschnuppert wird. Auch dies ist eine gute Möglichkeit, um herauszufinden, was genau zu einem passt und was man mit Spaß und Leidenschaft machen möchte und kann. Eine passende Ausbildung finden mit azubify etwa, einer Plattform rund um die Orientierung als werdender Auszubildender, ist ebenfalls eine sehr hilfreiche Stütze. Denn auf diesem Portal kann man sich einen sehr guten Gesamtüberblick verschaffen und sich ganz in Ruhe auf das Wesentliche konzentrieren und schließlich den passenden Ausbildungsplatz finden.

Ein Beruf, viele Möglichkeiten

Viele Berufe und Berufszweige werden heutzutage anders betitelt und sind der zunehmenden Technisierung und Modernisierung angepasst. Besonders im Bereich der Automobilbranche gibt es wesentlich mehr Möglichkeiten, sich mittels Ausbildung in diesem Metier auf ganz verschiedenen Ebenen zu verwirklichen. Am meisten streben Jugendliche dabei den Beruf des Einzelhandelskaufmannes und des Mechatronikers an. Die Lehrzeit ist zwischen zwei und drei Jahre gestaffelt und beinhaltet ein umfassendes Ausbildungskonzept, welches bei großen Autohäusern im Haus selbst durchgeführt wird. Nach der Lehrzeit ist in den meisten Fällen eine Übernahme in den Betrieb möglich und wer sprachlich begabt ist, hat sogar die Möglichkeit ins Ausland gehen zu können, um dort für den gleichen Arbeitgeber zur Verfügung stehen zu können. Nichts ist unmöglich und sollte immer in Betracht gezogen werden, wenn eine Lehrstelle gesucht wird. Desto mehr Wissen man sich im Vorfeld und währenddessen aneignet, umso begehrter und unentbehrlicher wird man schließlich für den Arbeitsmarkt, weltweit.


Der Schüleraustausch, große Erfahrung und gute Vorbereitung für das spätere Berufsleben

Heutzutage zieht es schon die immer jünger werdenden Menschen raus in die Ferne. Was vor einigen Jahren noch nicht ganz so selbstverständlich war, ist für viele Schüler schon bereits sehr erstrebenswert. Das mag auch daran liegen, dass auch schon bereits die jungen Leute dank der modernen Medien und den sozialen Netzwerken auf der ganzen Welt Kontakte selber knüpfen und pflegen können. Daher mag es für die Schüler von heute auch so selbstverständlich sein, dann auch einmal selber für einen längeren Zeitraum ins Ausland reisen zu wollen.

Viele streben dabei nicht etwa nur einen längeren Urlaub an. Nein, oft geht es darum, über einen längeren Zeitraum im Ausland sein zu können, um dort das Leben und die dortigen Schulen besser kennenzulernen und auch selber zu erleben. Ein sogenannter Schüleraustausch kann hier eine einmalige Chance dafür sein und viele Vorteile mit sich bringen. Trotzdem will so ein Unterfangen sicherlich vorher gründlich überdacht und geplant werden. Denn hier soll der Schüler nicht nur für eine längere Zeit einfach von Zuhause weg sein, sondern zusätzlich befindet sich dieser auch noch unter Umständen sehr weit entfernt in einem anderen Land mit einer fremden Sprache und Kultur.

Berechtigte Zweifel am Schüleraustausch?

Dem ein oder anderen könnten bei diesem Gedanken und in der Vorbereitungsphase auch Ängste und Zweifel kommen, das ist sicherlich ganz normal. Nicht nur der Schüler könnte hier anfangen zu zweifeln. Oft können auch die Eltern, andere Familienmitglieder und Freunde berechtigte Vorbehalte haben. Eine zusätzliche und hilfreiche Quelle zu diesem Thema ist hierzu auch die Webseite von International EXPERIENCE.

Es gibt aber zum Glück genügend Argumente, die dann doch für einen Auslandsaufenthalt sprechen. Nachfolgend sollen hier einige davon beschrieben werden:

Die besonderen Erfahrungen

Das wohl wichtigste Argument für einen Schüleraustausch sind die besonderen und einmaligen Erfahrungen, die ein Mensch in schon so jungen Jahren machen darf. Die Eindrücke können einem für den Rest des Lebens prägen und bleiben unvergessen. Viele Schüler erlangen dabei eine Reife und ein Selbstbewusstsein, was ihnen später bei der Jobsuche und bei der Bewerbung sehr hilfreich sein kann und auch Vorteile verschafft.

Die Erweiterung des Horizonts

Wenn ein Schüler in einer Gastfamilie untergebracht ist, hat er die einmalige Chance, die fremde Kultur von innen heraus aktiv zu erleben und kennenzulernen. Durch den engen Kontakt zu den Einheimischen lernt der Jugendliche den Lebensalltag kennen und wird so das Gastland intensiv erleben, wie es als Tourist wohl kaum möglich wäre. Neue Sichtweisen können entwickelt werden, die auch durchaus zukünftig für den Beruf von Bedeutung sind.

Das Erlernen einer Fremdsprache

Während der Zeit im Ausland wird sich der Jugendliche erheblich bei den Fremdsprachenkenntnissen verbessern. Der tägliche Umgang mit der Sprache kann zwar am Anfang anstrengend sein aber später, wenn die Sprachbarrieren überwunden sind, kann hier ein fließender Sprachgebrauch trainiert werden. Einfacher und besser kann man eigentlich keine Fremdsprache erlernen. Auch das wird bei Bewerbungen und auch im späteren Berufsleben immer wieder gerne gesehen, wenn man gute Fremdsprachenkenntnisse vorweisen kann.


E-Lerning – die Zukunft in der Ausbildung

Eine gute Ausbildung ist für den weiteren Lebensweg entscheidend, darin sind sich die Experten einig. Nur wer sich fundierte Kenntnisse in einem Bereich angeeignet hat, wird auch in der Zukunft eine Chance am Jobmarkt bekommen. Auf jede offene Stelle bewerben sich dutzende oder hunderte Personen, meist bewirbt man sich per E-Mail und die Mitarbeiter der Personalabteilung schätzen anhand der eingereichten Dokumente ab, ob sich ein Kandidat für den ausgeschriebenen Posten eignet.

Für Menschen, die in der Schule einfach keine Lust mehr zum Lernen hatten, ist der Zug noch lange nicht abgefahren. Es gibt zahlreiche Ausbildungswege für Erwachsene. Egal ob man den Hauptschulabschluss nachholen, das Abitur machen möchte oder eine Zusatzqualifikation anstrebt, die Auswahl an Angeboten ist riesig. Dabei stehen sowohl traditionelle Kurse als auch online Learning Optionen zur Auswahl. Welches Modell für den einzelnen am besten geeignet ist, hängt unter anderem von der eigenen Lerndisziplin und vom Wohnort ab. Eines ist sicher: Fernlehrgänge boomen, weil sie viele Vorteile bieten.

Was ist ein online-learning überhaupt?

Unter e-learning versteht man eigentlich jede Art des elektronisch unterstützen Lernens. In der heutigen Zeit wird dafür meistens ein Computer, Laptop oder Tablet verwendet. In den letzten Jahren ist das Smartphone als wichtiges Lerntool dazugekommen. Immerhin nutzen im Jahr 2016 schon 87 Prozent aller Deutschen über 14 Jahre die hilfreichen Multifunktionstelefone. In der heutigen Zeit, wo das Internet schon Einzug in fast jeden Haushalt gezogen hat, ist e-learning noch beliebter geworden. Man findet online zahlreiche Webseiten, die sich auf Wissensvermittlung spezialisiert haben.

Übungen zum Sprachenlernen und für viele andere Fachgebiete kann man sich sogar völlig kostenlos aneignen. Eine weitere Form des elektronischen Lernens sind die Youtube-Videos. Heute kann man über den Videochannel sogar schon virtuell Nachhilfeunterricht nehmen. Online Learning ermöglicht vielen Menschen einen Zugang zur Aus- und Weiterbildung, die ohne diese moderne Methode vielleicht niemals einen Kurs besucht hätten. Wenn man sich für eine gesamte Ausbildung wie zum Beispiel das Nachholen eines Schulabschlusses entscheidet, fallen meist Kosten an. Diese sind in der Regel jedoch geringer als beim traditionellen Unterricht. Die Fernlehrgänge beinhalten alle Fächer, die man auch beim Unterricht im Klassenzimmer nachholen müsste.

Warum e-learning?

Nicht immer ist es möglich, einen Kurs zu belegen, wo man jede Woche zur selben Zeit am selben Ort sein muss. Manche wohnen weit von der nächsten größeren Stadt entfernt und können so Weiterbildungsangebote nicht wirklich nutzen. E-Learning bietet die Möglichkeit, sich unabhängig vom Wohnort weiterzubilden. Hier noch weitere Vorzüge im Überblick:

  • Das Lerntempo wird selbst bestimmt
  • Man kann aussuchen, wann man lernen möchte
  • Die Inhalte können meist beliebig wiederholt werden
  • Oft sind verschiede Lernmethoden integriert: Lesen, Hörbeispiele, Videos, etc
  • Keine langen Anfahrtswege notwendig

Wer sich für ein e-learning Programm entscheidet, spart Zeit und oft auch Geld. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass man das nötige technische Equipment bereits zu Hause hat. Wer extra für die Aus- oder Weiterbildung Geld für einen PC oder Laptop und möglicherweise noch in einen Internetanschluss investieren muss, steigt weit weniger günstig aus. Auf jeden Fall ist es ein großer Vorteil, dass man beim Fernstudium das Haus nicht verlassen muss. Selbst wenn man in einer größeren Stadt wohnt, wo es zahlreiche Ausbildungsmöglichkeiten gibt, befinden sich die Schulen und Institute nicht immer vor der Haustüre. In der Zeit, die man mit mühsamen Anfahrtswegen verschwendet, kann man beim E-Learning schon wichtige Kapitel abschließen.

Was ist beim e-learning zu beachten?

Interessiert man sich zum Beispiel für einen Fernlehrgang um den Hauptschulabschluss nachzuholen, sollte man einige wichtige Punkte beachten. Wichtig ist, sich über den Zeitrahmen der Ausbildung im Klaren zu sein. Oft ist anders als bei traditionellem Unterricht, das Lerntempo individuell zu gestalten. Man kann Urlaube und Wochenenden dazu nutzen, intensiv Inhalte zu pauken, dafür in Zeiten wo es im Beruf oder im Familienleben stressig zugeht etwas kürzer treten. Wann man abschließt, hängt von der Selbstdisziplin und davon ab, was man außer der Ausbildung noch zu erledigen hat. Wenn man sich für einen Lehrgang interessiert, sollte man sich nicht gleich für den erstbesten Anbieter entscheiden. Ideal ist es, Detailinformationen von verschiedenen Instituten einzuholen.

Selbstdisziplin gefragt

E-learning ist nicht für jeden Typ Mensch gleichermaßen gut geeignet. Immerhin ist einiges an Selbstdisziplin nötig. Man muss sich auch dann zum Laptop oder PC setzen, wenn andere ihre Freizeit genießen. Außerdem hat man nicht wie in einem Klassenzimmer permanent einen Ansprechpartner zur Verfügung. Für auftretende Fragen gibt es auch beim Fernstudium Kontaktpersonen, allerdings bekommt man in der Regel nicht so schnell eine Antwort wie beim Frontalunterricht. Manche brauchen den Rahmen eines Klassenzimmers und den Austausch mit Schul- oder Studienkollegen, um gut lernen zu können. Wer stets nach Bestätigung sucht und sehr unsicher ist, wird sich möglicherweise in einem traditionellen Kurs wohler fühlen.


Mit besonderen Qualifikationen bei der Bewerbung punkten

Sich richtig sowie professionell zu bewerben ist in jedem Beruf besonders wichtig. Denn nur, wer sich bei der meist großen Zahl an Mitbewerbern besonders positiv herausheben kann, hat gute Chancen, den Job zu bekommen, den man gerne möchte. Leider werden gerade da immer wieder große Fehler gemacht und leider wissen immer noch sehr viele nicht, wie man sich richtig bewirbt, was man vorweisen sollte und mit was man überzeugen kann.

Nicht jeder ist für jeden Beruf geschaffen. So liegt es manchen, sich gut und gerne mit Menschen zu beschäftigen, ihnen zu helfen und sie vielleicht zu pflegen oder sie zu betreuen. Andere wiederum beschäftigen sich gerne mit Zahlen und arbeiten lieber theoretisch in einem Büro. Viele fühlen sich sehr gut in einem Beruf aufgehoben, wo sie noch produktiv und mit eigenen Händen etwas Sichtbares schaffen können. Wer hier auf der Suche ist, wird im Handwerksbereich viele verschiedene Berufe finden, die auch den unterschiedlichsten Vorstellungen gerecht werden können. Und im Handwerk werden immer noch gute Leute gesucht, so dass die Chancen eigentlich gar nicht schlecht sind, da einen Job zu bekommen.

Was man bei der Bewerbung beachten sollte

Zu Beginn sollte man sich natürlich gründlich über den angestrebten Beruf informieren. Wer schon Berufserfahrungen hat und über einen Arbeitgeberwechsel nachdenkt, sollte sein Handwerk gut beherrschen und sich sicherlich auch ausführlich über den eventuellen neuen Arbeitgeber informieren. Denn das wird auch in einem persönlichen Gespräch positiv auffallen. Natürlich sollten bei der schriftlichen Bewerbung die nötigen und wichtigen Unterlagen vollständig, sauber und fehlerfrei zusammengestellt und verfasst sein.

Qualifikationen können punkten

Was sicherlich immer große Pluspunkte bei einer Bewerbung im Handwerksbereich sind, sind besondere Qualifikationen. Denn das Handwerk ist in besonderer Weise auf die hohe Qualifikation seiner Mitarbeiter angewiesen.

Wer zum Beispiel als Mechaniker oder als Fahrzeug- und Maschinenbediener in der Lage ist einen Austausch eines Fahrantriebs selber vorzunehmen, hat sicherlich etwas von großem Vorteil anzubieten. So wird im Falle eines Defektes an einem Fahrzeug oder an einer Maschinen lediglich nur das Ersatzteil benötigt aber man brauch kein zusätzliches Personal, welches den Austausch vornimmt. Das ist für einen Arbeitgeber natürlich eine schöne Zeit- und Kostenersparnis.

Auch der sichere und korrekte Umgang mit verschiedenem Werkzeug sollte gewährleistet sein. Hier geht es nicht nur ausschließlich um das handwerkliche Können. Gerade im Handwerk ist der Sicherheitsaspekt besonders wichtig. Leider kommt es immer wieder zu schlimmen Unfällen, weil Arbeiter nicht richtig mit dem Werkzeug umgegangen sind. Schlimme Verletzungen und schwere Unfälle können dann die Folge sein. Bei wem es nötig ist, der sollte daher auch den sicheren Umgang mit der Stichsäge beherrschen.

In sehr vielen Berufen und Bereichen ist ein Feuerlöscher vorhanden, wenn nicht sogar Pflicht. Wer sich bei der Feuerwehr bewerben will, sollte sowieso schon mal wenigstens etwas von einem Feuerlöscher gehört haben. Bei einigen handwerklichen Arbeiten kann es sehr schnell passieren, dass dabei ungewollt ein Feuer ausbricht. Jetzt ist schnelles Handeln wichtig, damit der Schaden klein gehalten werden kann und keine größere Gefahr entsteht. Daher sollte man auch mit dem Feuerlöscher richtig umgehen können.

Wer die Möglichkeit hat, sich also auf verschiedene Arten weiterzubilden und so auch zu qualifizieren, sollte dies immer nutzen. Denn damit steigt garantiert auch die Attraktivität auf dem Arbeitsmarkt und man hat so gute Möglichkeiten, den besten Job für sich zu bekommen.


Bewerbungskosten absetzen – Tipps und Hintergründe

Sie sind auf der Suche nach einem neuen Job? Diese Aufgabe kann sehr nerven- und zeitaufreibend sein. Die Gründe warum man sich bei einer neuen Firma bewirbt, können unterschiedlich sein. Manchmal möchte man sich einfach beruflich verändern oder die Chance wahren, mehr Geld zu verdienen oder Karriere zu machen. Andere wiederum sind arbeitslos geworden und suchen schon lange eine neue Stelle.

Egal aus welchem Grund Sie Bewerbungsunterlagen zusammenstellen, sammeln Sie auf jeden Fall Belege für alle Kosten, die Ihnen im Rahmen der Suche entstehen. Sie können diese Kosten nämlich als Werbungskosten von der Steuer absetzen – und dabei macht es keinen Unterschied, ob Sie den neuen Job tatsächlich bekommen haben oder nicht.

Was versteht man eigentlich unter Bewerbungskosten?

Die Art, sich für einen neuen Job zu bewerben, hat sich in den letzten Jahren maßgeblich gewandelt. Während es vor einem Jahrzehnt noch durchaus üblich war, Bewerbungsmappen zusammenzustellen und diese per Post an potentielle Arbeitgeber zu schicken, laufen heute Bewerbungen zum Großteil per E-Mail an. Daher ersparen Sie sich als Bewerber viel Geld. Dennoch ist in manchen Ausschreibungen auch heute noch ausdrücklich erwünscht, sich per Post und nicht auf dem virtuellen Weg zu bewerben. Als Bewerbungskosten versteht man in der Regel alle Ausgaben, die Sie im Rahmen Ihrer schriftlichen Bewerbung und eines möglichen Vorstellungsgesprächs tätigen, darunter fallen:

  • Portokosten
  • Materialkosten für Mappen, Schnellhefter, Klarsichthüllen
  • Porto
  • Passfotos
  • Papier und Briefumschläge
  • Kosten für Annoncen (wenn Sie selbst eine Anzeige schalten)
  • Relevante Literatur zum Thema Bewerbung
  • Tageszeitung, die nachweislich einen umfassenden Stellenmarkt anbieten

Es zahlt sich auf jeden Fall aus, sämtliche Belege von allen Ausgaben im Rahmen Ihrer Bewerbungen zu sammeln.

Wie reichen Sie die Kosten ein?

Ihre Bewerbungskosten geben Sie beim Lohnsteuerausglich im Punkt „Arbeitnehmer“ – Ausgaben – Bewerbungskosten an. In diesem Bereich können Sie alle Ausgaben absetzen, die Ihnen im Rahmen Ihrer Bewerbung entstanden sind. „Finanzbeamte sind bei Bewerbungskosten oft etwas großzügiger, was die Nachweispflicht angeht. So akzeptieren viele Finanzämter auch eine Pauschale.“ Sagte uns ein Finanzexperte von www.finanzen-ratgeber.org. Falls Sie keine Nachweise vorlegen und somit die Höhe Ihrer tatsächlichen Ausgaben nicht nachweisen können, akzeptieren viele Finanzämter eine Pauschale. Für schriftliche Bewerbungen mit einer Mappe bewegen sich die Kosten bei rund 9 Euro, wenn Sie keine Mappe versenden werden rund 2,5 Euro pro Bewerbung als Pauschale in vielen Fällen akzeptiert. Wenn Sie deutlich höhere Ausgaben geltend machen, kann ein Nachweis gefordert werden.

Zählen Fahrtkosten auch zu den Bewerbungskosten?

Nicht immer befindet sich der mögliche neue Arbeitsplatz in der Nähe des Wohnorts. Werden Sie zum Vorstellungsgespräch eingeladen und haben Sie Aufwendungen, um den Termin wahrzunehmen, sammeln Sie auch die Belege dazu. Wenn Sie mit dem Auto anreisen, können Sie pro gefahrenem Kilometer 0,30 Euro geltend machen. Dazu legen Sie in Ihrem Lohnsteuerausgleich im Punkt Bewerbungskosten einfach einen neuen Punkt Fahrkostenpauschale an, tragen Sie das Datum und die Kilometerzahl ein und berechnen Sie den jeweiligen Betrag. Wichtig ist, die Reise zu dokumentieren. Lassen Sie sich von der Firma, wo Sie sich bewerben, eine Bestätigung ausstellen, dass Sie den Vorstellungstermin wahrgenommen haben. Alternativ dazu können Sie auch das Einladungsschreiben der Firma verwenden und darauf die gefahrenen Kilometer notieren.

Fazit

Gerade in Zeiten der Arbeitslosigkeit ist das Geld naturgemäß knapp. Nutzen Sie jede Gelegenheit, um sich Geld vom Staat zurückzuholen und vergessen Sie dabei nicht, Ihre Bewerbungskosten beim Lohnsteuerausgleich geltend zu machen. Notieren Sie gewissenhaft, wie viel Sie im Rahmen der Jobsuche für Porto, Büromaterial und für die Anreise zum Vorstellungstermin ausgeben. Das Sammeln der Belege zahlt sich am Ende des Jahres für Sie aus, wenn Sie gewissenhaft vorgehen und Ihre Ausgaben genau dokumentieren.


7 Praxis-nahe Verhaltenstipps für das Vorstellungsgespräch

Ein Vorstellungsgespräch ist für die meisten Menschen ein wichtiger und spannender Termin. Oft ist man sehr nervös, da man den Verlauf vorher nicht voraussagen kann. Eigenlicht kann man sich schon freuen, beim Bewerbungsprozess so positiv aufgefallen zu sein, dass man zum persönlichen Vorstellungsgespräch eingeladen wurde. Doch meist ist jetzt erst recht der Druck groß, weil man weiß, dass alles von diesem Gespräch anhängen könnte.

Den Lebenslauf und das Anschreiben kann man mehrmals überarbeiten und sich dafür ausreichend Zeit nehmen aber während des Vorstellungsgesprächs gibt es leider keine zweite Chance. Hier kann nur eine gute Vorbereitung helfen. Mit folgenden Tipps sicher ins Gespräch gehen:

Informationen sammeln

Zuerst sollte man möglichst viel über das Unternehmen und vielleicht über den oder die Gesprächspartner herausbekommen. Das Internet kann bei solchen Recherchen sehr hilfreich sein. Um so mehr man über das Gegenüber weiß, ums so besser kann man sich auf mögliche Fragen vorbereiten und man kann gleichzeitig mit Interesse und Wissen beeindrucken.

Den Dresscode beachten

Bei der Wahl der Kleidung für diesen Termin sollte auf den Dresscode geachtet werden. So ist zum Beispiel bei einer Bank die Seriosität auch durch die Kleidung zum Ausdruck zu bringen, wo hingegen es in einer Werbeagentur auch durchaus locker damit zugehen kann. Hier würde vielleicht ein Anzug samt Krawatte zu übertrieben und damit sogar negativ wirken. Die Kleidung sollte grundsätzlich natürlich sauber und vielleicht auch gebügelt sein.

Auf den möglichen Gesprächsverlauf vorbereitet sein

Auch sollte man alle Einzelheiten des eigenen Bewerbungsschreiben und des Lebenslaufs im Kopf haben. Zusätzlich kann man sich noch einige Sätze für die Selbstpräsentation überlegen. Wer damit rechnen kann, dass auch ein Teil des Gesprächs vielleicht in englischer Sprache abläuft, sollte vielleicht vorher noch seine Kenntnisse in Englisch auffrischen.

In erwünschten Fähigkeiten fit sein

Viele Unternehmen haben schon in ihre Anzeige formuliert, welche Fähigkeiten sie erwarten. Vielleicht sind dem Personaler dann auch beispielsweise IT-Kenntnisse besonders wichtig. Es kann dann nicht schaden, wenn man betont, dass man den Umgang mit Windows gut und sicher beherrscht, Kenntnisse mit Textverarbeitung oder Tabellenkalkulation vorweisen oder sogar Programmieren kann.

Die Art des Gesprächs dem Verlauf anpassen

Gegebenenfalls läuft das Gespräch auch sehr locker ab, etwa wenn man sich bei einem StartUp bewirbt. So kann es sehr wichtig und nützlich sein, wenn man leicht und positiv schlagfertig darauf wechseln kann. Eventuell ist es dann auch nicht verkehrt, lockeren Spruch auf Lager zu haben. Hierzu kann man sich im Vorfeld natürlich auch einige Anregungen im Netz einholen.

Auf die Körpersprache achten

Leider ist nicht jeder ein Naturtalent in Sachen Körpersprache. Dadurch können unbeabsichtigt negative Signale ausgesendet werden. Manch einer demonstriert so ungewollt Langeweile, Desinteresse oder Abneigung. Diese Auswirkungen auf den Gesprächspartner, der die Person ja nicht näher kennt, sind nicht zu unterschätzen. Daher sollten man die eigene Körpersprache in Vorbereitung auf das Vorstellungsgespräch kontrollieren und gegebenenfalls verbessern.

Organisatorische Dinge klären

Vor dem Gespräch sollte man wissen, wo man genau hin muss und wie man da am besten hinkommt. Die benötigte Zeit ist ausreichend zu berücksichtigen damit gewährleistet ist, dass man stressfrei und pünktlich zum Bewerbungsgespräch erscheint. Auch sollten alle wichtigen und benötigten Unterlagen griffbereit sein. Einen Block und einen Stift für eigene Notizen ist zu empfehlen.


Blog und Co. – die eigene Webpräsenz zahlt sich im Beruf aus

Der moderne Arbeitsmarkt spielt sich im Internet ab. Schon vor einem Einstellungsgespräch werden die Bewerber gegoogelt und spätestens vor einer Beförderung oder den klassischen Jahresgesprächen checken Vorgesetzte und Personalabteilung im Internet, was der individuelle Mitarbeiter denn so in seiner Freizeit treibt. Ein eigenes Blog oder eine eigene Webseite helfen entscheidend, online die Deutungshoheit zu behalten und seinen Marktwert zu erhöhen.

Engagement und Fachwissen online beweisen

Xing und LinkedIn heißen die führenden Netzwerke, in denen sich Profis aus nahezu allen Berufszweigen präsentieren. Facebook und Instagram sind für karrierebewusste Menschen eher Privatsache, solange sie nicht gerade in Feldern wie Fotografie oder Social Marketing unterwegs sind. Doch all die sozialen Netzwerke – inklusive Twitter – haben einen entscheidenden Nachteil: Zwar lassen sich grundlegende Informationen verbreiten, aber die Individualität bleibt in den durch Plattformen vorgegebenen Schablonen stecken. Abhilfe schafft das eigene Blog, die eigene Webpräsenz, in der sich einzelne so darstellt wie er möchte und wirklich ist.

Hobbys, Spezialwissen, progressive Überlegungen, intelligente Beobachtungen – all das sind typische Themen, mit denen Blogs gefüllt werden. Einfach mal aufschreiben, fotografieren oder zeichnen, was einem durch den Kopf geht und dies per Internet mit der Allgemeinheit teilen. Die Webwelt goutiert diese Anstrengungen und kritisiert sie selten als Nabelschau. Doch wie immer gilt: Der Inhalt kommt nur gut zur Geltung, wenn die Bühne stimmt. WordPress beispielsweise ist ein tolles Werkzeug für die individuelle Webpräsenz, scheint aber aus dem Allerlei erst durch individuelle Gestaltung heraus. Arbeitgeber und Kunden wünschen sich eine Kontaktperson, die unverwechselbar und damit unentbehrlich ist. Dafür zahlen sie gerne gutes Geld.

Verhandlungsposition stärken durch Online-Reputation

Zurück zur Ausgangsposition: Vor Vertragsunterschrift prüfen beide Parteien unabhängig voneinander, was sich so per Google und Co. zum Vertragspartner finden lässt. Wer diese neue Normalität verinnerlicht hat, weiß darum, wie wichtig die ersten Suchergebnisse sind. Die Algorithmen von Google stärken Blogs und Webseiten, gerade unter wirklichem Namen lassen sich so schnell missverständliche Suchergebnisse auf hintere Seiten verbannen. Im Verhandlungsgespräch über Gehalt oder Vertragskonditionen ist es immer ein Trumpf, auf eigene im Internet dokumentierte Leistungen zu verweisen. Wahrscheinlich hat der Gesprächspartner bereits auf die Webseite geschaut, aber Erinnern schadet nicht.

Umso wichtiger ist es deshalb, die eigenen Fähigkeiten online strahlen zu lassen. Nicht jeder, der tolle Texte verfasst oder Ideen hat, weiß, wie er diese in eine Internetseite packt. Dann helfen Website Dienstleister: Professionelles Webdesign von Websitebutler ist etwa eine gute Option, um zum fairen Preis im Internet zu punkten. Die Webdesignen sorgen dafür, dass die eine Webseite von Desktop PC bis Smartphone gut aussehen lässt. Durch solchen individuellen Service versteht jeder Internetnutzer, mit welcher Person er oder sie es zu tun hat. Wenn es dann ums Geld geht, ist die Diskussion wesentlich einfacher und die Investition in die sorgfältige Webpräsenz hat sich schnell rentiert.

Online gehen – nicht reden, sondern machen

Viele Menschen haben sich fest vorgenommen, ihr Profil im Internet zu schärfen. Fast genauso viele finden eine Ausrede bei technischen Schwierigkeiten, um das Projekt hinauszuschieben. In Wirklichkeit lässt sich eben vieles hinter den Kulissen von Dienstleistern erledigen, deutlich günstiger als oft angenommen. Und sobald man online ist, unter eigenem Namen, mit dem eigenen Blog oder Webseite, kann bei den Inhalten niemand mehr hineinreden. Es war wohl nie so einfach wie heutzutage, seine besonderen Fähigkeiten einem breiten Publikum zu zeigen und damit ein besseres Gehalt zu erzielen. Der Startschuss liegt allerdings bei jedem einzelnen.


6 Dinge, auf die man bei gedruckten Bewerbungen achten sollte

In Zeiten von Online-Bewerbungen sind klassische Bewerbungen in Papierformat äußerst selten geworden, doch es gibt Arbeitgeber, die weiterhin auf gedruckte Bewerbungsunterlagen setzen. Umso mehr sollte man in diesen Fällen auf die Qualität achten, denn wer glaubt, dass das Drucken keinen großen Unterschied zur digitalen Bewerbung macht, irrt sich gewaltig. Eine gedruckte Bewerbung gleicht einer Visitenkarte. Wir verraten, worauf man unbedingt achten sollte.

  1. Woher weiß man, wann eine Bewerbung in Papierform erwünscht ist?

Am besten achtet man ganz genau auf die Angaben der Stellenausschreibung. Hier erhält man alle wichtigen Informationen wie etwa die Anschrift oder die E-Mail-Adresse, an die die Bewerbung versendet werden soll. Fehlen die Angaben, kann man auch telefonisch beim Personaler nachfragen.

  1. Wo sollte man seine Bewerbung am besten drucken?

Anschreiben, Lebenslauf, Bewerbungsfoto und Unterlagen befinden sich bereits auf dem Computer und mit einem Klick kommt die Bewerbung aus dem heimischen Drucker. Doch wenn man einen möglichst positiven Eindruck hinterlassen möchte, ist es lohnenswert sich an professionelle Dienstleister zu wenden. Wie wäre es zum Beispiel die eigene Bewerbung in Form einer Broschüre zu drucken? Online kann man im Handumdrehen Bewerbungen und Broschüren drucken. So geht man sicher, dass alles den hohen Qualitätsanforderungen entspricht. Um einer langen Warteschlage im Copyshop zu entgehen, kann man dies ganz bequem von Zuhause in Auftrag geben.

  1. Welches Papier sollte man wählen?

Beim Papier sollte man sich auf keinen Fall für die günstigste Variante entscheiden, denn die Bewerbung soll sich möglichst gut anfassen. Es gilt Papier mit einer gewissen Grammatur zu wählen. Am besten geeignet ist eine Grammatur zwischen 90 und 140. Mit mattem Papier erzielt man schöne Kontraste.

  1. In Farbe oder Schwarz-Weiß drucken?

Hier ist die Antwort ganz eindeutig: Farbe ist Trumpf. Fotos, Grafiken und das Design kommen in Farbe am besten zur Geltung. Auch wenn die Farben Schwarz und Weiß Sachlichkeit ausdrücken, sollte man bei der Bewerbung auch seine Persönlichkeit durchscheinen lassen. Wichtig: Auf eine ausreichende Auflösung von Bildern und Grafiken sollte ebenfalls geachtet werden.

  1. Warum man die gedruckte Bewerbung kontrollieren sollte

Die erste Überprüfung beginnt am Monitor, die zweite sobald man die Bewerbung in der Hand hält. Ein sorgfältiges Überprüfen ist in jedem Fall Pflicht und es lohnt sich. Ist auch wirklich alles so, wie es sein sollte? Haben sich Flüchtigkeitsfehler eingeschlichen, stimmen die Formatierung und das Layout oder hat sich etwas verschoben oder verzerrt? Schon kleine Fehler können den Gesamteindruck ruinieren.

  1. Welchen Umschlag und welche Bewerbungsmappe sollte man wählen?

Wenn alles tadellos ist, gilt es, noch einen Umschlag und eine Bewerbungsmappe auszuwählen. Die Bewerbungsmappe kann je nach Geschmack aus robuster Pappe, Kunststoff oder Leder sein. Auf keinen Fall sollte man sich für einen einfachen Schnellhefter entscheiden, auch Klarsichtfolien sind veraltet. Tipp: Auch wenn sie äußerst edel wirkt, empfinden viele Personaler die dreiseitige Bewerbungsmappe als unhandlich. Man kann einen Umschlag mit Fenster wählen und die Adresse passgenau platzieren oder man lässt sich Adressaufkleber drucken.


Die Leidenschaft zum Kaffee mit dem Beruf verbinden

Wer gerne Kaffee trinkt und sich überhaupt gerne damit beschäftigt, für den kann der Beruf des sogenannten Barista vielleicht genau das Richtige sein. Als Barista bereitet man nicht einfach nur Kaffee zu, sondern man ist selber schon fast ein Künstler dabei. Denn es ist wahrlich eine Kunst, guten Kaffee zuzubereiten und das auch noch in seinen vielen besonderen Varianten. Denn egal ob kräftiger Espresso, schaumiger Cappucino oder sahnig schmeckender Latte Macchiato. Der Barista wird alle Varianten als Kaffeekünstler gleich gut zubereiten können. So sollte er bei dem Thema Kaffee mit einem ausreichend großen Wissen ausgestattet sein. Der perfekt servierte Kaffee muss nicht nur korrekt zubereitet sein, sondern auch ansprechend dekoriert werden.

Was bedeutet der Begriff Barista?

Dieser Begriff kommt ursprünglich aus dem Italienischen und bedeutet übersetzt Barkeeper. Dabei werden sowohl die weibliche als auch die männliche Person so genannt. Der Begriff Barista wurde mit einer leichten Abwandelung der Bedeutung erst einmal ins Englische übernommen. Ein Barista in Italien serviert alle möglichen Getränke. Generell wird aber jemand so bezeichnet, der hauptsächlich in Coffee Shops tätig ist und dort professionell Getränke auf Espresso-Basis zubereitet. Auch in Deutschland ist dieser Begriff in dem Zusammenhang immer gebräuchlicher.

Einen Beruf daraus machen

Wer sich also für diesen wunderbaren Beruf interessiert, sollte schon über ein umfangreiches Wissen zu dem Thema verfügen. Dazu gehört sicherlich, dass man die wichtigsten Begrifflichkeiten aus der Welt des Kaffees kennt. In guten Schulungen werden einem dazu noch Wissen um die Historie des Kaffees vermittelt. Aber auch der Kaffee und seine Botanik, der Anbau und die Ernte und alles andere Wissenswertes über die Kaffeebohnen werden gelehrt.

Zuhause schon einmal mit der eigenen Siebträgermaschine üben

Wer tatsächlich in Erwägung zieht, den Beruf des Baristas zu erlernen, der kann natürlich auch schon zuhause dafür üben. Einiges an Theorie kann man sich dafür anlesen aber auch die richtige Handhabung kann schon geübt werden. Denn mittlerweile kann man für den Hausgebrauch schon sehr gute professionelle Siebträgermaschinen erhalten. Solche ähnlichen Geräte werden durchaus auch in den Kaffees und Coffeeshops verwendet. Wenn man hier schon zuhause den Umgang damit üben konnte, hat es vielleicht dann in der Ausbildung und im Beruf leichter. Wer sich für zuhause eine gute Siebträgermaschine zulegen möchte, der sollte sich darüber gut informieren und vergleichen. Bei den Geräten gibt es große Unterschiede in der Qualität, der Handhabung und beim Zubehör. Denn nicht nur das Wissen um den Kaffee ist für die Zubereitung wichtig, sondern natürlich sollte man auch den Umgang mit der Maschine richtig können.

Wo wird am meisten Kaffee getrunken?

Wenn man nun den Beruf des Baristas ausüben möchte und noch nicht weiß, wo man arbeiten will, könnte man sich vielleicht davon beeinflussen lassen, in welchem Land am meisten Kaffee getrunken wird. Denn interessanterweise handelt es sich dabei nicht um die Nationen Italien, Deutschland oder Österreich wo am meisten Kaffee konsumiert wird. Wer also das Abenteuer eingehen möchte und sich das Arbeiten auch im Ausland vorstellen kann, hat vielleicht in den Ländern gute Möglichkeiten, in denen der Kaffee besonders beliebt ist.


Wenn man seinen Mitarbeitern nicht mehr vertrauen kann

Es kann schon eine heikle Situation entstehen, wenn ein Arbeitgeber den Verdacht hat, dass er seinen Mitarbeitern nicht mehr trauen kann. Gerade dann, wenn Dinge aus dem Betrieb ohne eine logische Erklärung verschwinden und man es ausschließen kann, dass externe Personen womöglich den Diebstahl begangen haben könnten. Vielleicht würde die Geschäftsleitung bei einem einmaligen Vorkommnis noch nicht sofort misstrauisch werden, aber wenn das Abhandenkommen von Betriebseigentum dann wiederholt und auch öfters vorkommt, muss und sollte auch gehandelt werden.

Für manches Unternehmen wird es auch eine Rolle spielen, was dabei entwendet wurde. Handelt es sich um eher einfache Dinge wie, Kaffee, Getränke, Toilettenpapier, wird der Diebstahl vielleicht sogar erst recht spät auffallen. Ebenso bei Büromaterialien wie Stifte, Radiergummi, Klammern usw. Werden die Gegenstände jedoch größer, wertvoller und bedeutender, reicht auch schon eine einmalige Begebenheit aus, um misstrauisch zu werden.

Diebstahl ist Diebstahl

Wiederum spielt es überhaupt keine Rolle, was entwendet wurde. Ob klein und eher unwichtig oder groß, teuer und von Bedeutung, Diebstahl ist Diebstahl. Das sollte jedem bewusst sein und es ist dann nur recht und billig, wenn eine Unternehmensführung dem nachgeht. Der Angestellte, der diesen Diebstahl begangen hat, muss da mit strengen Konsequenzen rechnen.

Wie den wahren Täter finden?

Wenn der Dieb nicht gerade bei frischer Tat ertappt wurde, kann es jetzt für die Firmenleitung durchaus schwer werden, den wahren Täter ausfindig zu machen. Das kann verschiedene Gründe haben. Natürlich könnte man sich moderne Software im Bereich Überwachung zulegen und selbst sein „Glück“ versuchen – doch eine solche Methode kostet mitunter auch Zeit und Nerven. Man kann sich auch leider nicht auf die Mithilfe von den anderen Mitarbeitern verlassen. Das kann daran liegen, dass man die Kollegen selber überhaupt nicht im Verdacht hat, weil man davon ausgeht, dass diese alle ehrlich und korrekt wie man selber handelt. Wenn dann beispielsweise gesehen wird, dass ein Kollege Büromaterialien wie beispielsweise einen Laptop oder Unterlagen mit herausnimmt, kann auch davon ausgegangen werden, dass dieser Kollege von Zuhause aus arbeiten wird. An Diebstahl wird da wahrscheinlich keiner sofort denken. Manchmal wird aber auch ein Diebstahl aus falsch verstandener Freundschaft oder aus einem Gefühl des Zusammenhalts gegen die Obrigkeit einfach nicht gemeldet.

Was kann jetzt nun die Firmenleitung unternehmen, um den oder die wahren Täter ausfindig zu machen?

Um nun im Falle eines Diebstahls den Täter ausfindig machen zu können, kann also wahre Detektivarbeit nötig werden. Dies kann zeit- und nervenaufreibend werden. Je nachdem wie hoch der Schaden ist und wie wichtig dem Arbeitgeber die Aufklärung ist, kann da wirklich darüber nachgedacht werden, eine Detektei zu beauftragen. Die Detektei-AcentA wäre eine Möglichkeit dafür, denn diese Detektei aus Hannover ist besonders spezialisiert für den Bereich der Wirtschaftsermittlung. Ein professionelles und diskretes Vorgehen ist hier selbstverständlich.

Es sollte noch angemerkt werden, dass ein Vertrauensverlust für beide Seiten immer sehr negativ ist und das Arbeitsklima extrem beeinflussen kann. Jeder Arbeitnehmer sollte sich auch daher bewusst machen, dass er sich mit Unterschreiben des Angestelltenvertrags zu Folgendem verpflichtet hat:

  • Firmeninterne vertrauliche Dinge geheim halten.
  • Der korrekte Umgang mit Informationen und Firmenvermögen.
  • Die wirtschaftlichen Interessen des Arbeitgebers sollen beachtet werden.
  • Die firmenpolitischen Entscheidungen und die Firmenphilosophie sind gegenüber den Kunden zu vertreten.
  • Das komplette Firmeninventar ist und bleibt Eigentum des Arbeitgebers.
  • Der Arbeitnehmer darf mit seinem eignen Verhalten den Ruf des Arbeitgebers nicht schaden.